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Eine wahre Geschichte über Empathie: Das Kostüm.

Eine Geschichte zum Thema andere verste­hen und Empa­thie. Als Kind, ich war so ca. 6 Jahre alt, wollte ich zu Karne­val um alles in der Welt Pirat sein. Ein legen­dä­rer Pira­ten­film hatte es mir ange­tan. Mit Pira­ten verband ich alles das, was ich für mich bean­spruchte: Frei­heit, Selbst­be­stimmt­heit, respek­tiert und ein wenig gefürch­tet. Einen Degen und eine Pistole, ein Kopf­tuch und eine Augen­klappe und ein aufge­mal­ter Bart. Zerfetzte Kleidung.

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N4YK nanny4yourkid Magazin Thema die Macht der Gefühle Beitrag Mensch freu dich dich doch

Euphorie, Wut, Traurigkeit und Liebe – die Macht der Gefühle.

Es ist noch nicht lange her, da waren sicht­bare Gefühle nicht gerne gese­hen. Wenn Gefühle die Kontrolle über Menschen über­nah­men, dann galt das als Kontroll­ver­lust. Seine Gefühle beherr­schen und kontrol­lie­ren zu können, war die Kunst der Stunde. Aber im Laufe der Zeit erkannte die Pädago­gik und die Verhal­tens­for­schung, dass Gefühle einen Sinn haben.

Der unerfüllte Wunsch von der Kontrolle.

Dinge zu kontrol­lie­ren ist ein sehr tief liegen­der Wunsch von Menschen. Was daher rührt, dass man sich nicht den stän­dig verän­der­ten Bedin­gun­gen, Umstän­den und Entwick­lun­gen ausset­zen will. Jeder noch so gute Plan ist Geschichte, wenn sich auch nur ein Para­me­ter verän­dert. Geschweige denn, wenn ihm ein besse­rer Plan begeg­net. Der unbe­dingte Wille, die Kontrolle über so viel wie nur möglich zu erlan­gen, ist zum Schei­tern verur­teilt, vor allem, wenn Kinder dazukommen.

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N4YK nanny4yourkid Das Nanny Magazin über die zeitgemäße Entwicklung einer wünschenswerten und erstrebenswerten Mentalität, die Überwindung als Wegbereiter versteht

Die Kunst sich kinderleicht überwinden zu können.

Ein Philo­soph sagte: Die Inno­va­to­ren der Vergan­gen­heit werden nicht die Inno­va­to­ren der Zukunft sein. Mit Blick auf die Vergan­gen­heit muss man sich dieser Aussage anschlie­ßen. Es ist ein Kommen und Gehen.

Die stärksten Verbindungen eine Leben lang.

Als Kind geliebt zu werden, erschafft wunder­volle, liebens­werte Wesen. Die Liebe der Mutter, des Vaters, der Geschwis­ter, der Verwand­ten und der vielen ande­ren ist von unschätz­ba­rem Wert. Wahre Liebe. Mit Liebe meinen wir nicht Geschenke, Aufmerk­sam­kei­ten und Dinge wie Klei­dung, Spiel­zeug und Ähnliches.

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Aus den Augen, aus dem Sinn.

In jeder Gene­ra­tion werden neue Dinge sicht­bar und alte verschwin­den. Feuer machen. Tiere verar­bei­ten. Wasser holen. Klei­dung machen. Unter­hält man sich heute mit Lehr­kräf­ten und Dozen­ten, dann beob­ach­ten diese, dass viele Schü­ler und Studen­ten heute bei den Themen Schrei­ben, Lesen und Neugierde ein völlig ande­res Niveau verkör­pern als die Gene­ra­tio­nen zuvor. Der Vorwurf, der dann schnell im Raum steht, lautet: Ist diese Gene­ra­tion weni­ger intel­li­gent als die zuvor? Nein! Sondern das sind die Folgen von Entwicklungen.

Mit der VIP Nanny durchs Blitzlichtgewitter des Lebens.

Die Anfor­de­run­gen an eine wünschens­werte Kinder­be­treu­ung unter­schei­den sich nicht nur in päda­gogischen oder geogra­fi­schen Aspek­ten. Auch nicht nur bezo­gen auf die Entwick­lungs­phase oder auf den finan­zi­el­len Rahmen. Sondern es gibt auch den Aspekt des gesell­schaft­lich zu erwar­ten­den Umfel­des. Also: In welchem kultu­rel­len Umfeld will man das Aben­teuer Fami­lie umset­zen? Wenn Fami­lien, Eltern oder einzelne Perso­nen im großen Rampen­licht der Öffent­lich­keit stehen, dann ist eine VIP Nanny darauf einge­stellt und vorbe­rei­tet. In der Regel zeigt sich das beein­dru­ckend in ihren Referenzen.

The VIP nanny the high profile nanny specialized in the social and cultural environment in the spotlight in public with famous individuals or well known families
die High Profile Nanny die Familienmanagerin die für ein liebvolles entspanntes Familienleben sorgt.

Abhaken und wieder Tee Trinken.

Treten Kinder ins Leben, verän­dert sich vieles bis alles. Verän­de­run­gen sind erfah­rungs­ge­mäß mehr oder weni­ger anstren­gend und heraus­for­dernd. Zudem ist diese fami­liäre Art von Verän­de­rung nicht endlich, sondern dauert lange an – man könnte sagen: unend­lich. Sie verläuft in Wellen. Manch­mal stürmisch, manch­mal in Wogen, aber immer in mitrei­ßen­der Bewegung.

Das neue Zuhause ist da, wo die Liebe ist.

Zu Hause. Was ist das? Ist das ein Ort? Der Geburts­ort? Der Ort, wo man wohnt? Oder ist zu Hause ein Gefühl? Dass man sich da zu Hause fühlt, wo die Menschen sind, die einen lieben und die man liebt? Wenn es der Ort wäre, dann haben unglaub­lich viele Menschen kein Zuhause. Allein schon durch Umzüge. Durch lange Reisen und Aufent­halte an unter­schied­li­chen Orten.

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die Superkräfte einer Nanny im gehobenen privaten haushalt Kinderbetreujng auf einem neuen Niveau.

Die neuen Superkräfte einer Nanny.

Es ist nicht die eine Kraft, sondern das Zusam­men­wir­ken von emotio­na­len Aspek­ten und Werten. Eine Nanny kann alles erler­nen, jede Ausbil­dung genie­ßen und alles wissen – all das wird am Ende nicht reichen, weil es nur auf der ratio­na­len Ebene funk­tio­niert. Die beson­dere Menta­li­tät, welche einer Nanny zu eigen ist, macht den entschei­den­den Unter­schied. Diese kann man nicht erlernen.

Welche Nanny hätten sie den gerne? Von der Junior Nanny bis zur Super Nanny.

Im Bereich der Kinder­be­treu­ung gibt es nicht einfach nur die eine Nanny. Wie auch in allen ande­ren Berufs­bil­dern gibt es eine Viel­zahl von Segmen­ten, Berei­chen, Rich­tun­gen und Spezia­li­sie­run­gen. Diese haben zum einen mit dem betreu­ten Lebens­al­ter und Lebens­ab­schnitt zu tun. So gibt es für jede Entwick­lungs­phase, von der Geburt an bis in die Schul­zeit, die passende, genau darauf fokus­sierte Nanny.

Moderne Berufsbilder in der Kinderbetreuung im gehobenen Privathaushalt von der Junior Nanny bis zur Super Nanny
Herkunft Voraussetzungen Begabung Talent Interesse Leidenschaft Bildung Umfeld Freunde Familie Ort Land Ort

Die kulturelle Vorbestimmung.

Wer kann es Eltern verden­ken, dass sie für ihre Kinder nur das Beste wollen? Wer Eltern z. B. derzeit am Sport­platz erlebt, der ahnt, wohin die Reise gehen könnte. Die Wut einer aufge­brach­ten Mutter, wenn ihr Kind vermeint­lich benach­tei­ligt wurde, ist wirk­lich bedroh­lich. Für seine Spröss­linge immer nur das Aller­beste zu wollen, bedeu­tet in der Gemein­schaft aber glei­cher­ma­ßen, andere zu benachteiligen.

Eintauchen in eine wunderbare neue Welt.

Es beginnt schon weit vor der Geburt. Die Gedan­ken über die eigene Fami­lie, die man sich vor dem eigent­li­chen Ereig­nis macht, sind rück­bli­ckend meist nur als „süß“ zu bezeich­nen. Oder ehrlich gesagt als naiv bis sehr, sehr lückenhaft.

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Mit der Familienmanagerin nichts dem Zufall überlassen moderne professionelle Kinderbetreuung Nanny Agentur

Warum man das Glück nicht dem Zufall überlassen sollte.

Auf der Suche nach dem Fami­li­en­glück fällt auf, dass diese Form von Glück mit dem eigent­li­chen, völlig zufäl­li­gen Glück, wie „Glücks­spiel“, nicht viel bis gar nichts zu tun hat. Sondern dass auch dieses indi­vi­du­elle und gemein­same Glück das Ergeb­nis profes­sio­nel­ler Heran­ge­hens­weise ist.

Ein Märchenviertelstündchen der pädagogischen Art.

Die natür­li­che und syste­ma­ti­sche Entwick­lung von Resi­li­enz ist eine Aufgabe von Erwach­se­nen gegen­über Kindern, bis diese ihren eige­nen Weg gehen. Das ist nicht nur bezo­gen auf Krank­hei­ten durch die Entwick­lung eines intak­ten Immun­sys­tems. Sondern Resi­li­enz muss auch entwi­ckelt werden, wenn es um das Erken­nen und Abwä­gen von Gut und Böse geht…

Märchen dienen sehr gut dazu die so wichtige emotionale Resilienz bei Kleinkindern zu entwickeln, um Aspekte zu entwickeln wie bewerten entscheiden abwägen erwarten
Die Nanny als Familienmanagerin für Bezugspersonen um wichtige Verbindungen zu schaffen Vertrauen aufzubauen liebevolle Beziehungen zu pflegen die Persönlichkeit zu stärken

Verbindungen der unzertrennlichen Art.

Säug­linge, Klein­kin­der und Kinder benö­ti­gen Bezugs­per­so­nen. Je inten­si­ver, vertrau­ter, liebe­vol­ler, zugäng­li­cher, aufmerk­sa­mer und präsen­ter, je besser. Das ist in Zeiten wie diesen leich­ter gesagt als getan. Denn aus diesen Bezie­hun­gen gedei­hen, entwi­ckeln und entste­hen Persön­lich­kei­ten und Charaktere.

Diese Bezie­hun­gen entschei­den darüber, ob ein Mensch z.B. selbst­be­wusst, neugie­rig, inter­es­siert und selbst­si­cher wird oder nicht.

Let love rule. Regeln dürfen hinterfragt werden.

Das Mitein­an­der wird orga­ni­siert und struk­tu­riert durch Regeln. Regeln, die man im Laufe der Zeit erlernt, weil sie einem vermit­telt oder vorge­lebt werden. Sie sorgen dafür, zu wissen, was von einem erwar­tet wird und was man erwar­ten darf. Wie zum Beispiel im Sport oder im Spiel – hier sind es gerade die Regeln, die das Chaos verhindern.

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Gesundes ausgewogenes abwechslungsreiches Essen und Ernährung insbesondere Babynahrung werden immer wichtiger für die gute Entwicklung von Kleinkindern und Kindern

Ernährung, Grundlage für vieles, was kommt.

Die Geschichte der Ernäh­rung klingt wie aus einem Horror­ro­man. Wenn ältere Menschen darüber erzäh­len, was vor nicht allzu langer Zeit noch als normal galt, kann man es kaum glau­ben. Die Ernäh­rung hat sich heraus­kris­tal­li­siert als einer der wesent­li­chen Fakto­ren, der die Gesund­heit und die Länge des Lebens maßgeb­lich beein­flusst. Diese Erkennt­nis hat all das zur Folge, was man nun erlebt.
Ernäh­rung hat sich zum Status­sym­bol entwickelt.

Eine Familie setzt sich heute oft anders zusammen als früher gedacht.

Die geschicht­li­che Defi­ni­tion der Fami­lie ist stark geprägt von Reli­gion und gesell­schaft­li­chen Normen. Die Fami­lie als wesent­li­cher Bestand­teil und Kern einer Gesell­schaft hatte diese Normen stets zu erfül­len. Rollen­bil­der waren vorge­ge­ben, ebenso Verant­wort­lich­kei­ten und Zustän­dig­kei­ten. Die Fami­lie war in ihrer Defi­ni­tion nahezu in Stein gemei­ßelt. Im Laufe der Zeit sind viele neue und andere Fami­li­en­for­men hinzugekommen.

Patchworkfamilien und andere neue familiäre Verbindungen bieten Kindern intakte gemeinschaftliche Lebensformen für ein liebevolles Familienleben
Das Generationenthema die moderne Familie ist auf sich alleine gestellt Familien ohne Untersützung von Oma Opa Tanten und Geschwistern

Das Generationenthema: Leben unter einem Dach im Wandel.

Früher soll ja angeb­lich alles besser gewe­sen sein. Das würde im Umkehr­schluss bedeu­ten, dass heute alles schlech­ter ist. Ist dem so? Das entspricht natür­lich nicht der Reali­tät. Vieles war früher nicht so gut wie heute, denn vieles gab es damals noch gar nicht. Und vieles kann nicht mehr so sein wie früher, weil sich die Dinge verän­dert haben.

Der kindlichen Fantasie durch das Vorlesen Flügel verleihen.

Die Entwick­lung einer blühen­den Fanta­sie ist gleich­be­deu­tend mit der Entwick­lung von Intel­li­genz und Krea­ti­vi­tät. Ein bewähr­tes Trai­ning dieser Fähig­kei­ten ist das Vorlesen.

Es inspi­riert, moti­viert und trai­niert Kinder stän­dig, sich viele eigene Bilder von Erzäh­lun­gen zu machen. Es beschäf­tigt Kinder. Was ist passiert? Wie geht es weiter?

Eine Erkenntnis und Faktor in der Früherziehung ist das Vorlesen. Als Bestandteil, als Ritual um beste Vorraussetzungen für eine blühende Fantasie und kreative Intelligenz zu schaffen.
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Ist die KI und die Digitalisierung irgendwie zu beherrschen?

Wie bei allem im Leben kommt es auf die Dosie­rung an. Der rich­tige Umgang mit dem digi­ta­len Zeit­al­ter ist so schwer, weil man mit so vielen Unbe­kann­ten zu kämp­fen hat.

Die einfachste Lösung ist es, den Kindern Alter­na­ti­ven anzu­bie­ten. Immer wieder Ange­bote, die ganz ohne Bild­schirm funk­tio­nie­ren, machen und umsetzen.

Nanny an Bord.

Wie wir alle erle­ben, kann die Welt da drau­ßen manch­mal ganz schön stürmisch sein. Wie schnell entsteht aus einer lauen Brise ein schwe­res Unwetter.

Und ehe man sich versieht, befin­det man sich mitten im Auge eines Hurrikans.

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Was ist besser für das Kind die Kita oder die Nanny der Vergleich die Gegenüberstellung über verlockende Angebot

Was ist besser für das Kind: Nanny oder Kita?

Eltern möch­ten nicht nur wissen, was finan­zi­ell mach­bar ist, sondern vor allem: Was ist das Beste für mein Kind?

Diese Frage berührt das Herz und ist entschei­dend für die Entwick­lung in den ersten drei Lebensjahren.

Kosten im Vergleich: Nanny oder Kita – was lohnt sich für meine Familie? 

Wenn Eltern über die passende Kinder­be­treu­ung nach­den­ken, steht neben päda­gogischen Aspek­ten häufig eine Frage ganz oben:Was kostet uns das?

Gerade bei der Entschei­dung zwischen Kita und Nanny ist Trans­pa­renz über finan­zi­elle Rahmen­be­din­gun­gen entscheidend…

Kosten im Vergleich Kinderbetreuung Nanny im privaten Haushalt oder öffentlich oder private Kita was lohnt sich für die Familie.
Kita Start oder Nanny Start Der große Vergleich für Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren Kinderbetreuung Kindertagesstätte Betreuungszeiten Betreuung Beratung Nanny Agentur

Kita-Start oder Nanny? Der große Vergleich für Familien mit Kindern von 0–3 Jahren

Die Wahl der passen­den Kinder­be­treu­ung gehört zu den zentra­len Fragen junger Eltern. Gerade in den ersten drei Lebens­jah­ren stel­len sich viele Mütter und Väter die Frage:

Ist mein Kind in einer Kinder­ta­ges­stätte am besten aufge­ho­ben – oder ist eine Nanny die rich­tige Lösung für unsere Familie?

Die musikalische Nanny: Harmonie im Alltag durch Balance und Begleitung

Die musi­ka­li­sche Nanny: Harmo­nie im Alltag durch Balance und Begleitung

Wie in einem großen Orches­ter schwin­gen in jeder Fami­lie unter­schied­li­che Töne, Rhyth­men und Melo­dien. Jedes Mitglied bringt seine eigene Stimme mit, seinen eige­nen Charak­ter, seine Energie.
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Magazin Beitrag über die Situation der Kinderbetreuung in Deutschland kein Platz für alle Kita Plätze fehlen

Kindertagesbetreuung in Deutschland: Hohe Nachfrage – und was das für Familien in München bedeutet

Die aktu­elle Pres­se­mit­tei­lung des Bundes­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums vom 21. August 2025 zeigt deutlich:

Trotz sinken­der Gebur­ten­zah­len bleibt der Bedarf an Kinder­ta­ges­be­treu­ung in Deutsch­land hoch. Der Bund inves­tiert deshalb rund 3,8 Milli­ar­den Euro in den Ausbau der Kita-Angebote

Hebamme werden: Ihre neue Chance im Privathaushalt

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – und Hebam­men gestal­ten ihn mit Kompe­tenz und Herz. Doch der Klinik­all­tag wird für viele zur Belas­tung: hohe Verant­wor­tung, geringe Vergü­tung, fehlende Plan­bar­keit. Immer mehr Hebam­men entde­cken eine erfül­lende Alter­na­tive: die selbst­be­stimmte Arbeit als private Hebamme oder Mate­r­nity Nurse im Privathaushalt.

Von der Hebamme zur Maternity Nurse im Privathaushalt oder wie man sein berufliches Glück doch noch finden kann mit Wertschätzung Anerkennung und guter Bezahlung
Magazin Beitrag Das perfekte Familienglück mit professioneller Unterstützung in der Kinderbetreuung durch eine erfahrene Nanny Harmonische Familienlogistik entspanntes Familienleben hohe Flexibilität verlässliche Struktur vertrauensvolle Bezugsperson

Die Smart Nanny, den Alltag im Griff — Wie Nannys moderne Familien entlasten 

Fami­li­en­all­tag ist mehr als Liebe und Orga­ni­sa­tion – er ist ein tägli­cher Balan­ce­akt. Termine, Wege, Mahl­zei­ten, Emotio­nen: Alles will koor­di­niert werden, oft gleich­zei­tig. Warum diese „Fami­li­en­lo­gis­tik“ so fordernd ist und wie eine Smart Nanny nicht nur entlas­tet, sondern echtes Fami­li­en­glück schafft, zeigt dieser Arti­kel. Ein Blick, der über­rascht – und erleichtert.

Digitale Elternschaft: Warum KI-Tools das neue „stille Assistenzsystem“ für junge Familien sind

Eltern­sein im 21. Jahr­hun­dert ist komple­xer denn je – aber auch smarter.

Immer mehr Mamas und Papas setzen auf Künst­li­che Intel­li­genz (KI), um sich im Alltag mit Klein­kin­dern zu orien­tie­ren, zu orga­ni­sie­ren und sogar zu entlasten…

KI-Tools als stille Assistenzsystem für junge Familien KI-Tools sind gute Werkzeug für Alltagsorganisation Emotionale Entlastung Schwangerschaft Gesunde Ernährung Diagnostik
Die Wahl der besten Nanny Agentur ist kein Zufall Niveau Kultur Geschichte Bildung Ausbildung Stil Bewerberpool Akademie Stellenangebote Informationen Erfahrungen Reife

Sie sind auf der Suche nach der besten Nanny Agentur?

Die Wahl der rich­tigen Nanny-Agen­tur ist Vertrau­ens­sa­che. Seit 2007 steht Nanny4yourkid für Quali­tät, Erfah­rung und persön­li­che Nähe – lange bevor private Kinder­be­treu­ung in Deutsch­land zum Trend wurde.

Warum ein exzel­len­ter Bewer­ber­pool, echte Erreich­bar­keit und höchste Sicher­heits­stan­dards den Unter­schied machen und weshalb Quali­tät kein Zufall ist, zeigt dieser Artikel.

Ein perfect match, wie man es sich nicht besser wünschen kann.

Wer immer schon mal wissen wollte, wie der Alltag einer High Profile Nanny aussieht und wieso sie 180.000 $ im Jahr verdient, dem legen wir den Arti­kel „Aus dem Leben einer Holly­wood-Nanny“ von Jürgen Schmie­der ans Herz. (Süddeut­sche Zeitung vom 3. Juni 2025)

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Nanny anstellen und versichern leicht gemacht.

Die neue Nanny ist gefun­den, alle freuen sich auf den Start. Damit sind Sie als zukünf­ti­ger Arbeit­geber verant­wort­lich für die Anmel­dung und Versi­che­rung der Nanny sowie für die pünkt­li­che Lohnzahlung.

Wem das zu viel Aufwand ist, der kann sich jetzt an unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“ wenden. Quitt über­nimmt für Sie alle gesetz­li­chen Aufga­ben und sorgt für eine korrekte Anstel­lung, Versi­che­rung und profes­sio­nelle Verwal­tung Ihrer Nanny…

Fünf Tipps, wie der Start mit der neuen Nanny gelingt.

Die neue Nanny ist gefun­den. Der Start steht unmit­tel­bar bevor – jetzt sollte doch alles wie am Schnür­chen laufen. In Wahr­heit jedoch verläuft die Einar­bei­tung der neuen Nanny oft unko­or­di­niert und quasi nebenher.

Gerade für die Einar­bei­tung soll­ten Sie anfangs Zeit einpla­nen. Hier sind fünf Tipps, wie der Start des Kinder­mäd­chens opti­mal verläuft.

Fünf Tipps, wie der Start der Nanny gelingt.
Matching-Guide: 10 Fragen, die du jeder Nanny stellen solltest

Du spielst mit dem Gedanken, eine Nanny einzustellen?

Viel­leicht kehrst du bald in den Job zurück, wünschst dir mehr Balance im Alltag oder suchst einfach eine liebe­volle Unter­stüt­zung für dein Kind. Aber wie findest du die eine Nanny, die wirk­lich zu euch passt?

Keine Sorge – wir haben für dich den ulti­ma­ti­ven Matching-Guide zusam­men­ge­stellt: 10 clevere Fragen, die du jeder Nanny stel­len soll­test, um heraus­zu­fin­den, ob’s zwischen euch wirk­lich „klick“ macht…

Exklusive Nannys ausschließlich bei N4YK

Was unter­schei­det uns primär von allen ande­ren Nanny Agen­tu­ren? Unsere große Auswahl an exklu­si­ven Nannys, die ausschließ­lich von uns vermit­telt werden möchten.

Circa 40% der Nannys im unse­rem Bewer­ber­pool lassen sich von uns exklu­siv vertre­ten und betreuen…

Exklusive Nannys finden bei N4YK
Kann ich die private Kinderbetreuung von der Steuer absetzen?

Kann ich die private Kinderbetreuung von der Steuer absetzen?

Ja, private Kinder­be­treu­ung, wie die Anstel­lung einer Nanny oder eines Kinder­mäd­chens, ist steu­er­lich absetzbar.

Dazu zählen auch die Kosten für die Bear­bei­tungs­ge­bühr oder Vermitt­lungs­ge­bühr einer Nanny Agen­tur, wenn Sie für die Suche einen Profi beauftragen…

So sparen Sie nicht an der Betreuung, aber an den Kosten.

Sie denken darüber nach, eine Nanny einzu­stel­len, und fragen sich, wie sich die Kosten dafür sinn­voll steu­ern lassen?

Hier finden Sie alle wich­ti­gen Infos, kompakt und über­sicht­lich. Eine Nanny einzu­stel­len, kann eine echte Erleich­te­rung im Alltag sein…

Für mehr Freiraum.
Bilinguale Nanny: Sprachförderung & multikulturelle Erziehung

Bilinguale Nanny: Sprachförderung & multikulturelle Erziehung

In einer zuneh­mend globa­len Welt wird Mehr­spra­chig­keit immer wich­ti­ger – sowohl beruf­lich als auch privat. Viele Fami­lien wünschen sich daher eine multi­kul­tu­relle Erzie­hung für ihre Kinder.

Eine mehr­spra­chige Nanny kann dabei eine wert­volle Unter­stüt­zung sein. Warum Mehr­spra­chig­keit im Kindes­al­ter ein Geschenk ist…

Die beste Nanny Agentur Deutschlands

Wir haben für uns das „Beste“ klar defi­niert: Wir tun alles für das Fami­li­en­glück. Das „Beste“ ist genau das, was am besten für die Fami­lie ist.

Es ist wich­tig alle Betei­lig­ten und alle Aspekte der Lebens­um­stände, von der Geschichte bis hin zur Perspek­tive mit einzubeziehen.

Das Beste ist immer eine Frage der Sichtweise.
Der optimierte N4YK Kandidatenpool.

Unser optimierter Kandidatenpool

Das wird Ihnen sehr gefal­len. Wir haben den Kandi­da­ten­pool noch mehr an Ihre Bedürf­nisse ange­passt. Da wir in zahl­reichen Gesprä­chen gelernt haben, wonach Fami­lien wirk­lich suchen, haben wir diese Erfah­run­gen nun in die Darstel­lung einflie­ßen lassen.

So können Sie noch schnel­ler und einfa­cher im Menü eine geeig­nete Kandi­da­tin finden. Probie­ren Sie es selbst einfach aus!

Die Familienmanagerin: Ihre perfekte Lösung

In einer hekti­schen Welt, in der beruf­li­cher Erfolg oft eine Prio­ri­tät darstellt, suchen viele Mütter nach einer zuver­läs­si­gen Unter­stüt­zung, um den Alltag zu orga­ni­sie­ren und gleich­zei­tig für ihre Kinder da zu sein.

Die Familien­managerin geht über die herkömm­li­che Kinder­be­treu­ung hinaus und ist eine Schlüs­sel­fi­gur, um das Leben in Balance zu halten.

Für mehr Freiraum.
Investition ins pure Lebensglück

Seine Berufung finden, damit es sich nie wie Arbeit anfühlt.

Stel­len Sie sich vor, Sie könn­ten sich in Ihrer Karriere voll entfal­ten, während Ihre Kinder in den besten Händen sind – klingt das nicht wie der ulti­ma­tive Traum?

Für viele berufs­tä­tige Eltern, die zuhause eine Nanny haben, ist es das. Doch natür­lich kommt schnell die Frage auf: Was kostet eine Nanny eigentlich?

Mit den Nanny Newslettern immer auf dem aktuellen Stand bleiben

Wir haben die Nanny News, den Job Newsletter und die Infor­ma­tio­nen aus der Nanny Akade­mie als E‑Mail Newsletter im Programm.

Unsere päda­gogischen Exper­ten teilen wert­volle Einbli­cke und Tipps, die dabei helfen, noch besser in deinem Beruf zu werden.

Für mehr Freiraum.
Zeit ist das was man daraus macht

Nanny bitte ab sofort und wirklich dringend gesucht!

Manch­mal muss es mit der Nanny Suche eben schnell gehen — mit einer profes­sio­nel­len Kinder­be­treu­ung im priva­ten Haus­halt. Dinge passie­ren und dann ist plötz­lich Not am Mann. Oder — sind wir ehrlich — meist an der Frau.

Die Gründe sind viel­sei­tig: Manch­mal gibt es plötz­lich eine Perso­nal­ent­schei­dung des Arbeitgebers.

Als Nanny die Welt entdecken — Abenteuer Reisebegleitung

Hey, Aben­teu­re­rin und Weltenbummlerin! ????

Hast du schon mal darüber nach­ge­dacht, wie genial es wäre, deinen Job als Erzie­he­rin mit Reisen zu verbinden?

Statt immer densel­ben Alltag in der Kita zu erle­ben, könn­test du mit coolen Fami­lien um die Welt jetten, exoti­sche Orte entde­cken und dabei deiner Leiden­schaft für die Kinder­be­treu­ung nach­ge­hen. Klingt das nicht verlockend?

Für mehr Freiraum.
Als Nanny in Berlin die Vielfalt der Kulturen erleben

Nanny nach Berlin gesucht!

Berlin, die pulsie­rende Haupt­stadt Deutsch­lands ist bekannt für ihre viel­fäl­tige Kultur, Geschichte und Dyna­mik. Diese Stadt zieht Menschen aus aller Welt an und bietet ein aufre­gen­des, abwechs­lungs­rei­ches Umfeld für alle, die hier leben und arbeiten.

Für Nannys bietet Berlin eine einzig­ar­tige Mischung aus beruf­li­chen Möglich­kei­ten, kultu­rel­len Erleb­nis­sen und Lebens­qua­li­tät, die die Stadt zu einem äußerst attrak­ti­ven Arbeits­ort machen.

Smarte Apps für Nannys: Deine Unterstützung im Alltag

Die Heraus­for­de­run­gen der Kinder­be­treu­ung sind viel­fäl­tig, aber wer sagt, dass Kinder­be­treu­ung nicht auch smart sein kann?

Zum Glück gibt es clevere Apps, die uns den Alltag erleich­tern können. Schauen wir uns an, welche Apps unsere N4YK Nannys empfeh­len, um ihren und deinen Nanny Alltag zu erleichtern.

Für mehr Freiraum.
Kinderbetreuungs-Champions! Au-pair und Nannys im Privathaushalt.

Aupair vs. professionelle Nanny

Stell dir vor: Du hast die Fähig­keit, eine wich­tige Rolle im Leben von Kindern zu spie­len. Du bist der Super­held des Kinder­zim­mers, der für Lachen, Lernen und liebe­volle Betreu­ung sorgt.

Ja, wir spre­chen von Aupairs und profes­sio­nel­len Nannys! Viele von euch über­le­gen wahr­schein­lich, welcher dieser Jobs zu euch passt. Beide sind groß­ar­tig, aber sie haben unter­schied­li­che Superkräfte.

Nachlese Nanny Network Treffen: „Sibling Secrets” Teil 1

Beim letz­ten Nanny-Tref­fen stand ein rele­van­tes Thema im Mittel­punkt:
“Ein neues Geschwis­ter­kind in der Nanny-Fami­lie – Verän­de­run­gen für das Erst­ge­bo­rene, die Nanny und die Eltern”.

Für mehr Freiraum.
Nachlese Nanny Network Treffen: „Sibling Secrets: Tipps für harmonische Geschwisterbeziehungen“ – Teil 2

Nachlese Nanny Network Treffen: „Sibling Secrets” Teil 2

Gewinn der Geschwister­beziehung: Wieso Geschwis­ter Gold wert sind.

Nutze du als Nanny diese wert­vol­len Dyna­mi­ken, um den Zusam­men­halt und die posi­tive Entwick­lung der Geschwis­ter in deiner Obhut zu fördern!

Entspannte Erziehung: 10 Geheimtipps einer erfahrenen Nanny für glückliche Eltern

Liebe Eltern,

als erfah­rene Nanny habe ich im Laufe meiner Karriere einige bewährte Tipps gesam­melt, die das Fami­li­en­le­ben harmo­ni­scher und entspann­ter gestal­ten können.

Hier sind meine Top 10 Profi­tipps für eine gelas­sene und liebe­volle Erziehung:

Für mehr Freiraum.
Sich alle Freiheiten nehmen

Im Job frei sein! Entdecke die Nannywelt!

In der Kita verschwim­men die Gren­zen zwischen Anspruch und Über­for­de­rung, und das führt dazu, dass viele enga­gierte Erzie­he­rin­nen mit der Zeit ausbren­nen.  Gibt es eine beruf­li­che Karriere für gut ausge­bil­dete Erzie­her jenseits der Kita? Was, wenn es eine Alter­na­tive gäbe, die nicht nur erfül­lend, sondern auch finan­zi­ell über­aus attrak­tiv ist?

Nanny nach München gesucht.

München, die Haupt­stadt Bayerns, ist nicht nur für ihre reiche Geschichte, die beein­dru­ckende Archi­tek­tur und das berühmte Okto­ber­fest bekannt. Sie ist auch eine Stadt, die Fami­li­en­freund­lich­keit und hohe Lebens­qua­li­tät vereint.

Für eine Nanny bieten sich hier zahl­rei­che Vorteile, die München zu einem äußerst attrak­ti­ven Arbeits­ort machen.

Arbeiten wo andere Urlaub machen - Nanny in München gesucht
Für ein harmonisches Miteinander auf Augenhöhe.

Zwischen Nähe und Distanz.

 

Die Arbeit im priva­ten Haus­halt als Nanny/Manny oder Haus­häl­te­rin bringt eine einzig­ar­tige Dyna­mik mit sich. Die Bezie­hung zwischen Arbeit­geber (die Fami­lie) und Arbeit­neh­mer, ist nicht wie jede andere beruf­li­che Bezie­hung. Hier sind 3 Tipps für ein harmo­ni­sches Mitein­an­der auf Augenhöhe.

Wie eine Nanny euer Familienleben bereichert.

Die Anstel­lung einer Nanny kann der gesam­ten Fami­lie zugutekommen.

Wir teilen mit euch sechs Vorteile und freuen uns, wenn wir euch unter­stützen können, um euer Fami­li­en­le­ben noch lebens­wer­ter zu machen!

Für mehr Freiraum.
Die geburt ist erst der Anfang.

Wie bereite ich mich auf die erste Zeit mit dem Baby vor?

Herz­li­chen Glück­wunsch zur Schwan­ger­schaft! Die Vorfreude auf das erste Baby ist riesig, doch gleich­zei­tig kann die Unsi­cher­heit darüber, wie man sich auf die Eltern­schaft vorbe­rei­tet, über­wäl­ti­gend sein. Inmit­ten der Flut von Ratschlä­gen und Tipps ist es schwer zu wissen, welcher Weg der rich­tige ist. Aber hey, hier sind gute Nach­rich­ten – du musst das nicht alleine durchstehen!

Everyone has a story

Self-Care für Nannys – Mehr als nur Wellness

Entde­cke in unse­rem neuesten Beitrag schnelle und einfa­che Self-Care-Übun­gen, um die Balance zwischen deinen Bedürf­nissen und dem Alltag auf Dauer zu halten. Was ist Self-Care eigentlich?

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Dein Karriereweg in deinen Händen — erzähl uns deine Geschichte!

Liebe Nanny, warte nicht, bis der rich­tige Job vom Himmel fällt! Wir erstel­len gemein­sam mit dir dein eige­nes Stel­len­ge­such für deinen zukünf­ti­gen Traum­job. Mit einem Gesuch in unse­rem Bewer­ber­pool hast du die Gele­gen­heit, deine zukünf­tige Fami­lie auf dich aufmerk­sam zu machen. Lass uns heraus­ar­bei­ten, warum eine Fami­lie dich als ihre Nanny enga­gie­ren sollte.

Kickstarte Deine Karriere als Nanny jetzt.

Der Schlüssel zum Erfolg: Die richtige Nanny-Agentur

Du liebst die Arbeit mit Kindern und suchst nach dem nächs­ten Schritt in deiner Karrier als Erzie­he­rin? Dann ist es höchste Zeit, die Vorteile unse­rer Nanny-Agen­tur zu entde­cken! In diesem Arti­kel erklä­ren wir Dir, warum wir als dein bester Verbün­de­ter sind, um den perfek­ten Job zu finden und deine Karriere auf das nächste Level zu heben.

Live-in-Nanny gesucht?

Die passende Lösung

Wer eine wirk­li­che Lösung für sein Fami­li­en­le­ben will, der wird schnell bemer­ken, dass hier auch nur die wirk­lich Guten einen guten Job machen. Wir vermitteln top Perso­nal in Privat­haus­halte. Unsere bestens quali­fi­zier­ten Nannies sind zuverlässig, erfahren, souverän, liebe­voll und einfühlsam.

Unser Haus­per­so­nal ist orga­ni­siert, zuverlässig und gewis­sen­haft. Wenn Sie für Ihre Fami­lie nur das Beste wollen, dann sind Sie bei uns richtig. Machen Sie es wie bei vielem im Leben – folgen Sie ihrer Intuition.

Arbeiten und Karriere machen als porfessionelle Career Nanny im Privathaushalt

Die Career Nanny

Immer mehr profes­sio­nelle Erzieher*innen fokus­sie­ren sich auf eine lang­fristige Karriere im Privat­haus­halt. Kein Wunder, sind doch die Jobs im Privat­haus­halt gegen­über denen in der öffent­li­chen Einrich­tung eindeu­tig im Vorteil, wenn es um die Quali­tät der Betreu­ung geht.
Was ist das eigent­lich – eine „Career Nanny“?

Nein sagen gehört dazu wenn es um kindliche Entwicklung geht.

Warum Verbote zu einer glücklichen Entwicklung beitragen

Wer versucht, Gefühls­schwan­kun­gen durch das Kreieren einer immer kinder­freund­li­chen Umge­bung in der alles erlaubt ist, zu vermei­den, nimmt den Kindern lang­fris­tig die Chance, emotio­nal zu reifen und eine gesunde Frus­tra­ti­ons­to­le­ranz zu entwi­ckeln. 
Es gibt Situa­tio­nen, in denen ein “Nein” wich­tig, richtig und notwen­dig ist und am Ende zu einer glück­li­chen Entwick­lung beitragen.

Wie erklärt eine Nanny einem Kind die Welt?

Eine Nanny erklärt nicht, sie zeigt die Welt – in ihrer ganzen Schönheit, Vielfalt und Lebendigkeit!

Es passiert millio­nen­fach das Wunder des Lebens! Immer und über­all. Wenn man hinsieht und hinhört. Das Schöne zu sehen und zu entde­cken ist in Zeiten wie diesen das oberste Gebot.

Mit dem Fokus auf das Wichtigste im Leben: Zeit für unsere Kinder.

Multitasking

Immer mehr soll in immer weni­ger Zeit erle­digt werden. Darum wird auch immer mehr gleich­zei­tig gemacht. Es gibt kaum noch einen geschütz­ten Ort, der nicht dazu geeig­net wäre, mehrere Dinge an diesem zu erle­di­gen. Immer, stän­dig und über­all. Das Gegen­teil von Multi­tas­king ist Fokus. Lesen SIe weiter wie man mit Prio­ri­sie­rung und Fokus mindes­tens genau soviel schafft und mehr Freude am Leben hat.

Gutes Benehmen lernen am Role Model Nanny

Gutes Benehmen. Lernen am Modell.

Gutes Beneh­men ist nicht konser­va­tiv. Oder über­holt. Gutes Beneh­men ist nicht unter­wür­fig. Gutes Beneh­men zeigt den Respekt vor dem Leben ande­rer. Es respek­tiert die Würde ande­rer. Ist gelebte Wert­schät­zung ande­ren gegenüber.

Freunde fürs Leben.

Freunde fürs Leben.

Wer wünscht sich das nicht? Dass die Kinder Freunde fürs Leben finden. Dass die zarten Bindun­gen der Kinder zu ihren Freun­den über die Jahre an Stärke und Belast­bar­keit gewin­nen und ein Leben lang halten. Aber wie können wir als Eltern die Kinder darin unterstützen?

Wachstum und Entfaltung in der Kindererziehung ist das Beste, was wir als Eltern zulassen können.

Erziehung – funktioniert das überhaupt?

Über Erzie­hung und Erzie­hungs­me­tho­den gibt es massen­haft Lite­ra­tur. Kommt man dem Wort etymo­lo­gisch auf die Spur, so steckt darin das althoch­deut­sche Wort für — „ziehen“. Erzie­hung ist also das „Heraus­zie­hen“ oder die Bildung des Geis­tes und Charak­ters eines jungen Menschen. So weit so gut. Da nichts bleibt, wie es ist, geht es der Pädago­gik nicht anders. Vor allem wenn man bedenkt, dass Gehirn­for­schung und Verhal­tens­bio­lo­gie erst seit den 80er Jahren richtig große Fort­schritte gemacht haben.

Nichts ist so wertvoll wie die Zeit miteinander.

Nichts ist so wertvoll wie die Zeit miteinander.

Fehlt die nötige Aufmerk­sam­keit, dann beginnt das Kind um diese zu kämp­fen. Meist leider ohne Erfolg. Denn anstatt dem Kind die nötige Aufmerk­sam­keit zu Teil werden zu lassen, bekämpft man die Symptome seines Bemü­hens. Man versucht das Ringen um Aufmerk­sam­keit zu bekämp­fen. Mit Medikamenten.

Die Welt dreht sich weiter. Da wollen wir nicht hinterher laufen.

Damit unsere Nannies und wir mit der Zeit Schritt halten, infor­mieren wir uns stän­dig über die neuesten Entwick­lun­gen auf dem Gebiet der Pädago­gik, der Psychologie, der Medi­zin, der Bildungs- und Gesund­heits­po­li­tik und der Medien.

Weil aber ‘Neu’ nicht immer gleich­be­deu­tend ist mit ‘Besser’, über­prü­fen wir diese Infor­ma­tio­nen, bis wir uns sicher sind, dass etwas ‘Neues’ und ‘Ande­res’ auch wirk­lich besser ist.

Diskretion und Sicherheit. Gut zu wissen, dass die Nanny entsprechend geschult ist.

Diskretion und Sicherheit.

Im Gegen­satz zu vielen unse­rer Mitbe­wer­ber haben wir keiner­lei Inter­esse daran, über unsere besten Refe­ren­zen in der Öffent­lich­keit zu kommu­ni­zie­ren. Auch öffent­li­che Auftritte lehnen wir weitest­ge­hend ab, um die Privat­sphäre unse­rer Kunden aus der geho­be­nen Haus­hal­ten zu wahren.

Diese Form der Seriö­si­tät und Diskre­tion scheint in dieser media­len Zeit der maxi­ma­len öffent­li­chen Darstel­lung erst verwun­der­lich, ergibt aber auf den zwei­ten Blick großen Sinn. Es ist das gut gehü­tete Geheim­nis unse­res großen Erfolgs bei der Vermitt­lung von High Profile Nannys.

Nanny Vermittlung in den gehoeben Privathaushalt. Professionell und qualifiziert.

Eine Nanny ist unbezahlbar.

Das Thema Geld ist so ziem­lich über­all ein Tabu Thema und kann schnell unan­ge­nehm werden.

Tatsäch­lich ist es aber so, dass die Wert­schät­zung gegen­über dem Arbeit­neh­mer sich auch in dessen Gehalt widerspiegelt.

Zudem geht es um das Wert­vollste, das eine Fami­lie besitzt: die eige­nen Kinder.

Als Nanny oder Erzieherin im Privathaushalt arbeiten

… und wenn man’s entspannt angeht, dann klappt’s auch.

Jeder weiß es: Wir brau­chen Gemüse und Obst, am liebs­ten 5 verschie­dene Sorten am Tag. Möglichst wenig Zucker und Nach­tisch gibt es erst, wenn der Fisch aufge­ges­sen ist. Junk­food geht sowieso nicht und ohne Früh­stück darf man morgens nicht aus dem Haus…

Am Bewusst­sein mangelt es uns also nicht und meis­tens wir geben alles, um die lieben Klei­nen mit hübsch deko­rier­ten Häpp­chen zu motivieren …

Den Dingen auf den Grund gehen.

Social Media / Influencer: In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.*

*Dieses Zitat stammt von Andy Warhol aus dem Jahr 1968. Zu diesem Zeit­punkt konnte er unmög­lich wissen, wie Recht er haben würde. Denn die digi­tale Pande­mie war da noch nicht abseh­bar. Meinun­gen wurden zur dama­li­gen Zeit wohl über­legt, recher­chiert, abge­wo­gen und in Medien veröffentlicht. …

Kinder allein zu Haus?

Das ist schon ein schwer zu ertra­gen­der Zustand, wenn man seinen ganzen Tag so plant, dass die Kinder natür­lich nicht allein zu Hause sind. Zudem gibt es da die Aufsichts­pflicht. Aber was noch schlim­mer am Gewis­sen nagt, ist das schlechte Gewis­sen und das ungute Gefühl, nicht da zu sein, wo man zu 100% in diesem Moment sein sollte.

Workflow mit Reibungsverlust?

Außer­ge­wöhn­li­che Umstände zeich­nen sich durch außer­ge­wöhn­li­che Situa­tio­nen aus. Ein Teil der Arbeits­welt verschwin­det zurzeit im Home-Office und kommt da wohl auch so schnell nicht mehr heraus. Jeder sucht sich in seinen eige­nen vier Wänden ein mehr oder weni­ger ruhi­ges Plätz­chen, um seiner beruf­li­chen Tätig­keit opti­mal nach­kom­men zu können …

Immer sind die anderen schuld.

Der Anteil derer, die sich bekla­gen, beschwe­ren und sich unfair behan­delt fühlen, ist groß. Wenn man nach­fragt, sind die Schul­di­gen auch schnell zur Hand. Zum Glück sind es immer die ande­ren. Was einen selbst vom Glück abhält, liegt also in den Händen aller ande­ren? Wohl kaum. Wer sein Glück selbst in die Hand nimmt …

Luft für neue Ideen.

Einatmen. Ausatmen. Entschleunigen.

Einat­men und Ausat­men — ein Auto­ma­tis­mus, man denkt nicht darüber nach man tut es einfach. Die Lungen füllen sich mit Luft und sie entglei­tet wieder. Tut man dies bewusst, nimmt den Bauch mit, atmet tief ein und durch den Mund wieder aus – erlebt man diesen Auto­ma­tis­mus ganz ruhig und gelassen.
Als profes­sio­nelle Nanny hat man schnell Routine mit den Schütz­lin­gen entwickelt.
Ein Ziel ohnen einen Plan ist nur ein Wunsch.

Weiterbildung ist der Plan zum Glück.

Spit­zen­sport­ler, Musi­ker und Film­stars haben Mana­ger. Da planen Menschen den Weg zu erstre­bens­wer­ten Zielen. Wir sehen uns auch als eine Art Mana­ger. Unsere Spit­zen­sport­ler und Stars sind unsere Nannies und andere quali­fi­zierte Bewerber*innen, die wir betreuen und beglei­ten. Wir sind dafür da, dass Träume nicht zerplat­zen. Wir erar­bei­ten und verfol­gen einen persön­li­chen Plan. Wir planen erfolg­rei­che Karrie­ren in dem Busi­ness der Kinder­be­treu­ung in priva­ten Haus­hal­ten. Und setzen diese Pläne um.

Umweltschutz. Kinder leben es uns vor.

Umwelt. Ein Thema geht um die Welt.

Es scheint unver­meid­lich und wich­tig, dem Thema Umwelt einen beson­de­ren Stel­len­wert zu geben. Um das umset­zen zu können, soll­ten sich die Verant­wort­li­chen mit dem Thema inten­siv ausein­an­der­set­zen. Das heißt die Fami­lie, die Eltern und die Nanny. Sich eine Meinung bilden, sich Erkennt­nisse, Fakten und Argu­mente aneig­nen. Sich mit dem Thema zu befas­sen, damit man mit aktu­el­lem Wissen auf der Höhe der Zeit ist.
Liebe, was du machst und mache, was du liebst.

Berufe mit Kindern

Es gibt viele Berufe, die sich mit Kindern beschäf­ti­gen: Hebamme, Entbin­dungs­pflege, Physio­the­ra­pie, Gesund­heits- und Kinder­kran­ken­pflege, Erzie­her, Ergo­the­ra­pie, Logo­pä­die, Kinder­pflege, Jugend und Heim­erzie­hung, Heil­päd­ago­gik, Kinder­gärt­ne­rin, Grund­schul­leh­rern und weite­ren dualen Studi­en­gän­gen wie Lehre­rin, Gesund­heits­we­sen, Soziale Arbeit, Logo­pä­die, Gesund­heits­ma­nage­ment bis hin zum Studium der Kind­heits­päd­ago­gik oder der Kinder- und Jugendmedizin.
Pädagogik mit Gefühl

Jedes Kind sollte sich ganz nach seinen Möglichkeiten, Begabungen und Talenten frei entwickeln dürfen.

Wenn man die Geschichte der Pädago­gik betrach­tet, ist das in weiten Teilen ziem­lich gruse­lig. Heute noch hört man quasi entschul­di­gend »Aus denen ist trotz­dem was gewor­den« oder »Es hat ja nicht gescha­det«. Was wir nicht wissen und nie erfahren werden, ist, was aus Menschen gewor­den wäre, wenn die Erzie­hung mit dem Wissen von heute statt­ge­fun­den hätte.
Investieren Sie in Gemeinsamkeiten.

Zeit gestalten und begleiten.

Betrach­tet man die wirk­li­che ‚Netto-Zeit’, die man gemein­sam verbringt und sich mitein­an­der beschäf­tigt, dann fällt einem schnell auf, dass das nicht so viel ist.
Die wahre ‚Netto-Zeit’ des Mitein­an­ders ist deut­lich gerin­ger als man glaubt. Deshalb wird sie immer kost­ba­rer. Weil sie immer selte­ner wird. Der Mensch inves­tiert zusätz­lich Zeit in die Selbstoptimierung.
Ausdrucksstarke Menschen kommen besser durchs Leben.

Wie erlernt man persönlichen Ausdruck?

Wie erlernt man das zu bestel­len, was man wirk­lich will? Eine der größ­ten Heraus­for­de­run­gen ist das Entwi­ckeln einer star­ken Persön­lich­keit. Der Charak­ter benö­tigt Ausdrucks­for­men. Es gibt viele Möglich­kei­ten, sich Ausdruck zu verleihen.
Wer den Standort wechselt, wechselt nicht den Standpunkt.

Umzüge lösen große emotionale Wellen aus.

Umzug. Alle verlas­sen ihre geliebte, bekannte und gewohnte Komfort­zone. Wer sich mit Psychologie beschäf­tigt, der weiß, dass sobald man die Komfort­zone verlässt, unab­ding­lich die Angst­zone folgt. Ist man durch diese durch, folgt die wich­tige Lern­zone und am Ende dieses Prozes­ses erwar­tet uns die Wachs­tums­zone. Umzüge verlan­gen allen Betei­lig­ten genau das ab. Wenn man das weiß, dann …
Verantwortung wollen viele, doch tragen können sie nur wenige.

Über das richtige Verständnis von Verantwortung

Verant­wor­tung bedeu­tet, sich vor allem der Konse­quenz einer Entschei­dung im vollen Umfang bewusst zu sein. Es steht auf der Wunsch­liste bei vielen ganz weit oben. Aber wenn die Folgen einen betref­fen, dann ist nicht weit her mit der Verant­wor­tung. Meist wird Verant­wor­tung auch mit Macht verwechselt …
Auf welches Niveau wir uns begeben, bestimmt die Kultur mit der wir uns umgeben.

Niveau bringt uns hoch hinaus.

Das Wort Kultur ist deut­lich allum­fas­sen­der, als es sich viele vorstel­len können. Die Kultur beschreibt auch das Niveau, wie wir mit uns selbst umge­hen und den Menschen in unse­rem Umfeld. Das Niveau legt eine Mess­latte an Umgangs­for­men fest, über die viele nicht hinweg­kom­men. Und das ist auch gut so, sonst wäre es ja kein Niveau.
Über Freundschaft und Wertschätzung in der Kindheit. N4YK – wir haben immer das ganz große Familienglück im Blick.

Die wichtigsten Freundschaften beginnen oft in der Kindheit.

Diese sind so wert­voll, weil sie noch völlig unbe­ein­flusst sind von allem, was in der Welt der Erwach­se­nen oft eine gewich­tige Rolle spielt: Nutzen – was habe ich von der Bezie­hung zu einer bestimm­ten Person?

Kinder freun­den sich an, weil sie mit einem ande­ren Kind auf einer Wellen­länge sind. Weil sie Wert­schät­zung, Aufmerk­sam­keit und Einfüh­lungs­ver­mö­gen geben und bekommen.

Von der Erzieherin zur Nanny im Privathaushalt wechseln und den Beruf zur Berufung machen.

Den Beruf wieder zur Berufung machen.

Wir nennen Dir hier sieben gute Gründe, warum Du als Nanny in den Privat­haus­halt wech­seln soll­test und bald auf Wolke 7 schwe­ben könntest!

Träume erfüllen und als Nanny durchstarten.

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

Mehr Gesund­heit und Geld, mehr Wert­schät­zung und Aner­ken­nung, mehr Perspek­ti­ven und Chan­cen, mehr Geld, mehr Verant­wor­tung, mehr Frei­hei­ten und Schön­heit, mehr Glück und Zufrie­den­heit, mehr Urlaub, mehr Zeit .…
Wir alle leben damit, stän­dig emotio­na­len und gefühl­ten Miss­stände auszu­glei­chen. Wir wollen mehr. Viel mehr. Aber …
Musikalische Förderung von Kindern.

Eine Musikparty zusammen mit den Kindern.

Durch einen inten­si­ven Alltag sind die Gemü­ter zuhause viel­leicht hin und wieder ein wenig ange­spannt. Eltern versu­chen mit allen Mitteln, in der zur Verfü­gung stehen­den Zeit, ihre Kinder zu unter­hal­ten und pädago­gisch zu fördern und fordern. Nicht immer leicht, alle dabei zum Lachen zu brin­gen und Spaß zu haben.
Haben Sie es schon einmal mit einer Musik­party im eige­nen Wohn­zim­mer probiert?
Backe, backe Kuchen, die Nanny hat gerufen.

Alle Kinder lieben Zucker.

Schon mit der Mutter­milch, die leicht süßlich schmeckt, wird eine Vorliebe für die süße Geschmacks­rich­tung kreiert. Und obwohl manche Kinder sich, sobald sie andere Dinge essen dürfen, begeis­tert auf Herz­haf­tes stür­zen, bleibt bei den meis­ten die Lust aufs Süßes lebens­lang größer.

Dazu kommen unzäh­lige Verlo­ckun­gen, gerade natür­lich rund um die Festtage.

Wir sollten das Wasser auf die Mühlen der Begabung gießen.

Kinder werden in der Regel nicht wie ihre Eltern.

Das bedeu­tet, die Bega­bun­gen der Eltern verer­ben sich nicht 1:1. Was sich aber über­trägt ist das, was Eltern vorle­ben. Kinder sind sehr gute Beob­ach­ter. Und Nach­ma­cher. Schnell bekom­men sie heraus wofür man Lob, Aner­ken­nung und Bewun­de­rung bekommt. Ebenso heftig fällt die Reak­tion gegen­tei­lig aus, wenn diese Formen der Wert­schät­zung ausblei­ben. Darum ist es so wichtig, …

Die Diskussionen über Respekt, Anstand und Werte reißen nie ab.

Immer wird der Verdacht genährt, dass die Jungen die Haltung und Werte der Alten nicht respek­tie­ren. Das klingt para­dox. Denn die Jungen leben die Werte aus, welche die Alten vorge­lebt haben. Somit ist der Gene­ra­ti­ons­vor­wurf immer an die gerich­tet, welche sie erhe­ben. Das ist wie mit dem Wald: Was man hinein ruft, schallt wieder heraus.
Darum ist es wich­tig, nicht stän­dig nur über alle Dinge zu reden, sondern diese ganz selbst­ver­ständ­lich vorzuleben.
Stay home. Stay cool. #wirbleibenzuhause

Leben im Home-Office oder in Quarantäne

Unsere Fami­lien und unse­rer Nannies werden zurzeit vor beson­dere Heraus­for­de­run­gen gestellt. Das eigent­li­che Leben ist zum Erlie­gen bekom­men. Das eigent­li­che Leben?
Wir hatten selten Zeit für das Wesent­li­che. Selten Zeit für die Fami­lie und die Freunde. Und jetzt haben wir plötz­lich diese Zeit. Aber, wir wollen und sollen nicht in persön­li­chen Kontakt treten. Hand aufs Herz …
Es gibt Zeiten, da sollte man nicht aus der Reihe tanzen.

… sondern einfach dem Rat der Experten folgen.

Dieses sind genau solche Zeiten. Wir haben uns und unser Umfeld darauf einge­stellt und alles läuft wie gewohnt weiter. Es gibt immer einen Weg. Wir über­prü­fen täglich unsere Abläufe und stel­len uns auf die Verän­de­run­gen ein. So sind wir auch weiter­hin zu 100% per Mail und Tele­fon per Whats­app und Skype erreich­bar und für unsere Nannies und Kunden da.
We like to move it. Bewegung für alle.

Bewegung für alle.

Einer der Säulen der Persön­lich­keits­ent­wick­lung ist die Bewe­gung und der Sport. Das hat viele Gründe. Kinder, die beim Sport mithal­ten können, haben es in der sozia­len Akzep­tanz besser. Zudem wirken sich sport­li­che Erfolge grund­sätz­lich posi­tiv auf das Selbst­wert­ge­fühl aus. Geschick­lich­keit und Beweg­lich­keit wird durch Sport und Bewe­gung geför­dert. Darum ist es so wich­tig, Kinder behut­sam an den Sport zu führen.

Weitere Beiträge

‎Weck den Drachen in dir.‎

‎N4YK nanny4yourkid magazin Thema Emptahie den anderen verstehen Beitrag weck den Drachen in dir‎

Eine wahre Geschichte über Empathie: Das Kostüm.

Eine Geschichte zum Thema andere verste­hen und Empa­thie. Als Kind, ich war so ca. 6 Jahre alt, wollte ich zu Karne­val um alles in der Welt Pirat sein. Ein legen­dä­rer Pira­ten­film hatte es mir ange­tan. Mit Pira­ten verband ich alles das, was ich für mich bean­spruchte: Frei­heit, Selbst­be­stimmt­heit, respek­tiert und ein wenig gefürch­tet. Einen Degen und eine Pistole, ein Kopf­tuch und eine Augen­klappe und ein aufge­mal­ter Bart. Zerfetzte Kleidung.

Aber meine mich liebende Mutter hatte etwas ande­res im Sinn. Ihr Kleins­ter und Jüngs­ter sollte zu Karne­val als „Clown“ verklei­det sein. Ihr klei­ner süßer Clown. So gab sie sich alle Mühe, in stun­den­lan­ger Arbeit ein Clown­kos­tüm zu erstel­len. Sie besorgte Schminke und eine Perücke.

Und so ergab es sich, weil ich als klei­ner Junge meiner Mutter keinen Wunsch ausschla­gen konnte, dass ich in einem Clown­kos­tüm in die Grund­schule zur Karne­vals­feier ging. Was zur Folge hatte, dass ich weinend auf einer Bank in der Aula saß. So sehr, dass mir die ganze Schminke verlief. Ich bewegte mich nicht weg. Ich wartete ab, bis die Feier vorüber war, und dann ging ich nach Hause.

In der Zwischen­zeit hatten meine Geschwis­ter wohl davon erzählt. Als ich durch die Haus­tür schritt, empfin­gen mich meine Eltern und meine Geschwis­ter. Und alle hatten Einzel­teile eines Pira­ten­kos­tüms in den Händen. Meine Mutter riss mir förm­lich das Clown­kos­tüm vom Leibe und ich wurde als Pirat verkleidet.

Mit Degen, Pistole, brei­tem Gürtel, zerfetz­ten Klamot­ten, einem Strei­fen­hemd, einem schwar­zen Kopf­tuch und einer Augen­klappe. Und zum guten Schluss malte mir meine große Schwes­ter Bart­stop­peln ins Gesicht.

Drei Tage lang wandelte ich als Pirat durch die Lande und machte die Gegend unsi­cher. Es waren sehr glück­li­che Tage. Bis heute ist diese Geschichte fest in meine Erin­ne­rung einge­brannt. Und ich denke, es ist ein guter Ort und Zeit­punkt, diese einmal zu erzäh­len. Damit das so weni­gen Kindern wie nur möglich passiert – einen echten Pira­ten zum Clown zu machen.

Empa­thie bedeu­tet, den ande­ren zu verste­hen. Hätte meine Mutter mich gefragt, hätte sie einen Traum meiner Kind­heit verhin­dern können. Denn was diese Geschichte so beson­ders bitter macht: Das Image als Klas­sen­clown bin ich lange nicht los gewor­den. Also, einfach mal fragen, bevor man selbst genau weiß, was besser für jemand ande­ren sein könnte. Danke!

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Die Macht der Gefühle.

N4YK nanny4yourkid Magazin Thema die Macht der Gefühle Beitrag Mensch freu dich dich doch

Euphorie, Wut, Traurigkeit und Liebe – die Macht der Gefühle.

Es ist noch nicht lange her, da waren sicht­bare Gefühle nicht gerne gese­hen. Wenn Gefühle die Kontrolle über Menschen über­nah­men, dann galt das als Kontroll­ver­lust. Seine Gefühle beherr­schen und kontrol­lie­ren zu können, war die Kunst der Stunde. Aber im Laufe der Zeit erkannte die Pädago­gik und die Verhal­tens­for­schung, dass Gefühle einen Sinn haben.

Dass Gefühle sinn­voll, wich­tig und gesund sind. Sich nicht zu ärgern bedeu­tet nämlich bewusst, sich selbst und seinem Umfeld seine Empfin­dun­gen nicht zu zeigen. Dabei sind Gefühle die Reak­tion, um Hormone und Boten­stoffe auszu­sen­den. Um Prozesse ablau­fen zu lassen. Werden Gefühle aber syste­ma­tisch unter­drückt, dann wird man gefühl­s­arm. Dabei schüt­zen und befä­hi­gen uns Gefühle. Vor allem, der wich­ti­gen Intui­tion zu folgen. Gefühle sagen uns weit vor dem Denken, was richtig und was falsch ist. Was gut ist und was schlecht ist. Ein ungu­tes Gefühl zu haben, heißt, diesem auch zu folgen. Ebenso wie einem guten Gefühl.

Kindern sollte die Viel­zahl von Gefüh­len bekannt sein. Sie soll­ten lernen, diese zu benen­nen. Und diese auch zu empfin­den. Ich bin begeis­tert, ich bin trau­rig, ich bin wütend usw.

Und nach­dem sie Bekannt­schaft mit Gefüh­len gemacht haben und diese kennen, soll­ten sie lernen, diese zu verste­hen. Gefühle sollen sicht­bar sein und müssen raus. Damit das Kind selbst weiß, worum es geht, und auch die Perso­nen, die es umge­ben. Trau­rig sein und Trau­rig­keit selbst empfin­den und sicht­bar machen, sind völlig verschie­dene Dinge. Die Antwort von Erwach­se­nen: Da musst du nicht trau­rig sein – ist da nicht sehr hilf­reich. Ebenso die Frage: Warum bist du nicht glück­lich? Anstatt zu fragen: Was macht dich trau­rig? Und: Was brauchst du, um glück­lich zu sein.

In der moder­nen Pädago­gik achtet man darauf, dass Kinder die Selbst­re­gu­la­tion – also mit Gefüh­len umge­hen zu können – erler­nen. Unse­ren Nannys ist das bekannt. Und die älte­ren Fami­li­en­mit­glie­der werden sich wohl daran gewöh­nen müssen.

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Der Weg entsteht beim Gehen.

N4YK Magazin Entspannung Zuversicht Vertrauen Kinderbetreuung Entwicklung Kontrolle Planung Freiheit Sicherheit

Der unerfüllte Wunsch von der Kontrolle.

Dinge zu kontrol­lie­ren ist ein sehr tief liegen­der Wunsch von Menschen. Was daher rührt, dass man sich nicht den stän­dig verän­der­ten Bedin­gun­gen, Umstän­den und Entwick­lun­gen ausset­zen will. Jeder noch so gute Plan ist Geschichte, wenn sich auch nur ein Para­me­ter verän­dert. Geschweige denn, wenn ihm ein besse­rer Plan begeg­net. Der unbe­dingte Wille, die Kontrolle über so viel wie nur möglich zu erlan­gen, ist zum Schei­tern verur­teilt, vor allem, wenn Kinder dazukommen.

Es gelingt ja kaum, Kontrolle über sich selbst zu erlan­gen – was passiert dann erst, wenn die Will­kür, das Unvor­her­ge­se­hene, das Andere durch Kinder hinzu­kommt? Kontrolle ist bis zu einem bestimm­ten Aspekt nicht wich­tig. Das verhält sich wie mit Krea­ti­vi­tät. Diese wird erst beson­ders inter­es­sant, wenn sie sich außer­halb dessen bewegt, was man kontrol­lie­ren kann.

Die schöns­ten und inter­es­san­tes­ten Geschich­ten entste­hen in der Regel genau da, wo die Kontrolle aufhört. Warum also der stän­dige Drang nach Kontrolle? Im Umgang mit Kindern ist die Kontrolle aus Sicht von Eltern eher unter­halt­sam. Denn rück­bli­ckend stellt man fest, dass Kinder einem viele Formen von Kontrolle unmög­lich machen. Aber nicht, um Eltern die Kontrolle zu entzie­hen, sondern weil das Uner­war­tete, das Unbe­kannte ein norma­ler Bestand­teil von Kindern ist.

Man ist stän­dig Situa­tio­nen ausge­setzt, die man anders erwar­tet hätte, die man so nicht hat kommen sehen. Und genau mit diesen vielen uner­war­te­ten Umstän­den können Nannys sehr gut umge­hen. Die bringt nichts aus der Ruhe. Weil genau das ihre größte Stärke ist: dem Uner­war­te­ten mit einer Form von Gelas­sen­heit zu begegnen.

Um jedem dieser uner­war­te­ten Umstände mit der rich­tigen Reak­tion, Entschei­dung zu begeg­nen. Angst, Befürch­tun­gen, Hektik und Ärger sind nie gute Entschei­dungs­hil­fen, sondern Acht­sam­keit in all ihren Ausprägungen.

Denn oft geht es nicht um die Sache, sondern um die handeln­den Perso­nen, die selbst eine andere Erwar­tung hatten, die sich nicht erfüllt hat. Konzen­triert man sich aber abseits von Erwar­tun­gen und Bewer­tun­gen immer auf die Sache, dann passiert genau das, was die Über­schrift sagt: Der Weg entsteht beim Gehen. Weiter denken, weiter machen, weiter gehen sind die besten Voraus­set­zun­gen, dass man immer dahin gelangt, wo man ursprüng­lich hin wollte.

Klingt komisch, ist aber so. Die Erfah­rung hat uns gelehrt, dass Kontrolle eine Form von Illu­sion ist. Darum sollte eine unge­sunde Form von Kontrolle auch nie das Ziel sein. Immer allem offen zu begeg­nen, jede Situa­tion zu jedem Zeit­punkt neu zu betrach­ten, immer den nächs­ten besse­ren, sinn­vol­le­ren, siche­ren Schritt zu gehen – das bringt alle glei­cher­ma­ßen immer weiter und weiter und besser an wünschens­werte Ziele.

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Weitergehen, um hoch hinauszukommen.

N4YK nanny4yourkid Das Nanny Magazin über die zeitgemäße Entwicklung einer wünschenswerten und erstrebenswerten Mentalität, die Überwindung als Wegbereiter versteht

Die Kunst, sich kinderleicht überwinden zu können.

Ein Philo­soph sagte: Die Inno­va­to­ren der Vergan­gen­heit werden nicht die Inno­va­to­ren der Zukunft sein. Mit Blick auf die Vergan­gen­heit muss man sich dieser Aussage anschlie­ßen. Es ist ein Kommen und Gehen.

Jede Zeit hat ihre Eigen­ar­ten und Eigen­schaf­ten. Aber es gibt da eine Reihe von grund­sätz­li­chen Prin­zi­pien, die es sich lohnt, genauer zu betrach­ten. Weil diese über alle Zeit hinaus Antrieb, Voraus­set­zung, Einstel­lung und Haltung waren und sind, um als Indi­vi­duum zu bestehen. Man könnte es kurz umschrie­ben mit dem Wort Menta­li­tät ausdrücken.

Wer weiter gehen will als viele zuvor, der benö­tigt seit jeher dafür die passende Haltung. Mit der Geburt eines Kindes betritt jeder Betei­ligte Neuland  und zwar gleich­zei­tig. Eine neue, gemein­same Reise beginnt. Und der Wunsch aller Betei­lig­ten ist es, dass es eine wunder­volle Reise wird. Aber es wäre nicht das Leben, wenn es diese Reise nicht mit Beson­der­hei­ten ausstat­ten würde. Das ist par excel­lence die Defi­ni­tion von Leben: der beson­dere Weg.

Der verständ­li­che Wunsch, hoch hinaus­zu­kom­men, ist somit weni­ger an objek­tive Voraus­set­zun­gen geknüpft, sondern mehr an die Menta­li­tät. Die Geschichte zeigt, dass es mehr­heit­lich nicht immer die besse­ren Voraus­set­zun­gen waren, die zu Höhe­rem geführt haben. Die Gebrü­der Wright, die Pioniere des Flie­gens, hatten deut­lich schlech­tere Voraus­set­zun­gen als viele andere. Aber sie hatten diesen mysti­schen Antrieb, wirk­lich flie­gen zu wollen. Sie woll­ten es mehr als alle ande­ren. Deshalb flogen sie auch als Erste mehr als alle ande­ren. Schaut man sich in der Zeit­ge­schichte um, wird einem immer wieder klar, dass Heraus­ra­gen­des meist verbun­den ist mit einem menta­len Zauber­trank. Einer Menta­li­tät, die alle Hinder­nisse zu über­win­den scheint. Egal wie oft. Egal wie hoch. Egal wie viel.

Zu dieser Art von Über­win­dung gehört das Schei­tern ganz natür­lich dazu. Das Über­win­den und das Schei­tern bedin­gen sich gegen­sei­tig. Das eine würde ohne das andere nicht exis­tie­ren. Es ist Voraus­set­zung und Grund­lage zugleich. Deshalb ist es für Kinder so wich­tig, dass sie selbst­stän­dig, selbst verur­sacht und selbst­be­stimmt schei­tern dürfen, sollen und müssen. In einer Gesell­schaft, in der aber nur das Gelin­gen und Gewin­nen zu zählen scheint, wird dieses wesent­lichste Merk­mal für eine beson­ders wert­volle Menta­li­tät gera­dezu verhin­dert. Wenn Kindern alle Arten von Enttäu­schun­gen verhin­dert und verwei­gert werden, wie sollen sie dann diese nötige Wider­stands­kraft entwickeln?

Wenn man Kindern jede Art von Schei­tern von vorn­her­ein aus dem Weg räumt, über welches Hinder­nis sollen sie dann noch klettern?

Das Über­win­den ist eine der wich­tigs­ten Haltun­gen, die einem Menschen zu eigen werden können – und zwar das stän­dige Über­win­den. Blicken wir auf heraus­ra­gende Musi­ker, Wissen­schaft­ler, Künst­ler oder Sport­ler, dann ist es die beein­dru­ckende Fähig­keit, sich zu über­win­den, die den Unter­schied macht.

Dinge einfach zu machen, ist somit hinder­lich, diese Fähig­keit zu erler­nen. Dass Eltern emotio­nal nur schwer mit den Enttäu­schun­gen ihrer Kinder umge­hen können, ist mit Blick auf die Empa­thie zwar nach­zu­voll­zie­hen, aber um eine bemer­kens­werte, uner­schüt­ter­li­che Resi­li­enz zu errei­chen, eher kontra­pro­duk­tiv. Dem Kind alles erspa­ren zu wollen, bedeu­tet gleich­zei­tig, dass es nichts mehr errei­chen kann. Wenn Kinder völlig ohne Über­win­dung alles errei­chen können, wofür lohnt es sich dann später noch, sich anzustrengen?

Natür­lich gibt es hier Gren­zen. Die Qualen, die Schmer­zen und jegli­che psychi­schen und physi­schen Angriffe einer falsch verstan­de­nen Form von Ehrgeiz braucht es nun wirk­lich nicht mehr, denn diese erschaf­fen Charak­tere, die es nicht mehr braucht. Ehrgeiz und Über­win­den dürfen nicht verwech­selt werden. Jeman­den dazu anzu­hal­ten, gegen seinen Willen seine eige­nen Gren­zen zu über­schrei­ten, stärkt die Persön­lich­keit nicht, sondern schwächt sie. Es geht darum, Ange­bote zu machen, Anreize zu liefern, Moti­va­tion zu äußern, Aner­ken­nung und Wert­schät­zung auszu­drü­cken – die Schritte müssen von selbst erfol­gen. Denn nicht jeder ist zu allem gebo­ren. Was für ein Glück. Sondern es geht allei­nig darum, einem Kind die Möglich­kei­ten zu eröff­nen, sich gemäß seiner Möglich­kei­ten, Leiden­schaf­ten, Neigun­gen, Fähig­kei­ten und Talente entwi­ckeln zu können.

Eine Nanny bietet Kindern diese Viel­falt, weil sie die nötige Zeit mitbringt. Und eine Nanny kann unter­stützen und helfen, diese Bega­bun­gen und Talente zu entde­cken und zu fördern. Eine Nanny kann eine Viel­zahl von Ange­bo­ten formu­lie­ren und je nach Bega­bung Unter­stüt­zung leis­ten. Denn auch Nannys brin­gen Eigen­schaf­ten mit, die einer geziel­ten Förde­rung zugu­te­kom­men. Es gibt Nannys mit exzel­len­ten Ausbil­dun­gen in Sprachen, Kunst, Musik, Sport, Wissen­schaft und allen mögli­chen gesell­schaft­lich rele­van­ten Fähig­kei­ten. Somit lohnt es sich, diese beson­de­ren Über­ein­stim­mun­gen in Erfah­rung zu brin­gen, damit hier mögli­cher­weise Leiden­schaft auf Leiden­schaft trifft.

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Die magische Kraft der Liebe

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Die stärksten Verbindungen, ein Leben lang.

Als Kind geliebt zu werden, erschafft wunder­volle, liebens­werte Wesen. Die Liebe der Mutter, des Vaters, der Geschwis­ter, der Verwand­ten und der vielen ande­ren ist von unschätz­ba­rem Wert. Wahre Liebe. Mit Liebe meinen wir nicht Geschenke, Aufmerk­sam­kei­ten und Dinge wie Klei­dung, Spiel­zeug und Ähnliches.

Mit Liebe meinen wir nichts, was man mit Geld kaufen kann. Sondern mit wahr­haf­ter Liebe meinen wir diese sicht­bare und spür­bare bedin­gungs­lose Zunei­gung. Die respekt­volle Kommu­ni­ka­tion. Ein Kind, das seiner selbst wegen geliebt wird, entwi­ckelt magi­sche Kräfte. Und eine Ausstrah­lung, welche dieses Geliebt­wer­den wider­spie­gelt. Geliebte Menschen gehen anders durchs Leben.

Kinder, die so intui­tiv und emotio­nal geliebt werden, können sich sicher und frei entwi­ckeln. Sie sind wie beein­dru­ckende Soli­täre, Bäume, die sich in alle Rich­tun­gen frei entwi­ckeln können. Denn nichts hindert sie daran. Einem Kind, seiner Persön­lich­keit und seinem Charak­ter, all seinen guten und nicht so guten Eigen­schaf­ten mit Liebe zu begeg­nen, bewirkt wahre Wunder.

Die Natur hat mit der Liebe der Mutter und allen ande­ren Betei­lig­ten etwas erfun­den, was in seiner Wirkung unver­gleich­lich ist. Auch wenn man es nicht anfas­sen, abmes­sen und wiegen kann. Aber es ist da. Es ist der wich­tigste und wesent­lichste Bestand­teil zu einer wünschens­wer­ten Entwick­lung eines Kindes.

Und weil wir wissen, dass dem so ist, liegt es auch in der Verant­wor­tung einer Nanny,

genau das alles einer Mutter und allen ande­ren Betei­lig­ten zu ermög­li­chen. Die bedin­gungs­lose Liebe. Die Liebe darf nie zu kurz kommen. In allen ihren Formen.

In hekti­schen, über­la­de­nen, lauten Zeiten wie diesen schafft eine Nanny genau das: Sie schafft Raum, Zeit, Aufmerk­sam­keit und Prio­ri­tä­ten, damit Kinder geliebt werden können, wie Kinder geliebt werden sollen. Denn es bedarf einer großen Fokus­sie­rung und unge­teil­ten Aufmerk­sam­keit, um dieses Band zwischen zwei Menschen zu stärken. Das ist in moder­nen Lebens­um­fel­dern nicht so leicht, aber möglich und mach­bar. Denn es geht dabei zum Glück nicht um Menge und Länge, sondern um die viel wich­ti­gere hohe emotio­nale Qualität.

Lieber einen kurzen Moment ganz für einen Menschen da sein, als einen länge­ren Zeit­raum in einer Zwei­sam­keit abwe­send sein. Authen­tisch, glaub­wür­dig, nah und wahr­haf­tig zu sein. Wir sind uns sicher, dass es die Liebe ist, die aus klei­nen gute große Menschen macht. Und die Aufgabe einer Nanny liegt darin, genau diese zu ermög­li­chen, die Liebe zur Mutter, zum Vater, zu den Geschwis­tern und allen ande­ren Betei­lig­ten. Oder wie ein berühm­ter Musi­ker einmal so tref­fend sagte: Let love rule.

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Das große Verschwinden.

Kinderbetreuung Entwicklung periphere Bildung Lesen Schreiben Neugierde was Eltern und die Nanny beachten sollten

Aus den Augen, aus dem Sinn.

In jeder Gene­ra­tion werden neue Dinge sicht­bar und alte verschwin­den. Feuer machen. Tiere verar­bei­ten. Wasser holen. Klei­dung machen. Unter­hält man sich heute mit Lehr­kräf­ten und Dozen­ten, dann beob­ach­ten diese, dass viele Schü­ler und Studen­ten heute bei den Themen Schrei­ben, Lesen und Neugierde ein völlig ande­res Niveau verkör­pern als die Gene­ra­tio­nen zuvor. Der Vorwurf, der dann schnell im Raum steht, lautet: Ist diese Gene­ra­tion weni­ger intel­li­gent als die zuvor? Nein! Sondern das sind die Folgen von Entwicklungen.

Noch ein bis zwei Gene­ra­tio­nen zuvor waren das Lesen, das Schrei­ben und die Neugierde über­all sicht­bar. Je nach gesell­schaft­li­chem und kultu­rel­lem Kontext stan­den ganze Schrank­wände voller Bücher im Wohn­zim­mer. Morgens wurde die Tages­zei­tung gele­sen. Abends Maga­zine und Fach­li­te­ra­tur. Wenn man sich verge­gen­wär­tigt, wie sehr Lesen, Schrei­ben und Neugierde über­all sicht­bar waren, und das mit heute vergleicht, dann fällt auf, dass die Aspekte Lesen, Schrei­ben und Neugierde aus dem sicht­ba­ren Bereich verschwun­den sind. Die Notwen­dig­keit ist geblie­ben, aber die Sicht­bar­keit ist nicht mehr gegeben.

Somit können Klein­kin­der die Notwen­dig­keit dieser Aspekte nicht mehr wahr­neh­men. Auf ein Display zu schauen ist für ein Klein­kind nicht Lesen, Schrei­ben oder Neugierde – sondern Unter­hal­tung. Das hat Folgen. Folgen, welche Lehrer und Dozen­ten beschrei­ben. Die eins­ti­gen Fähig­kei­ten haben sich stark verän­dert, sie sind zu Unfä­hig­kei­ten gewor­den. Warum beschrei­ben wir das? Weil es ein Hinweis ist, aktiv daran mitzu­wir­ken, dass Klein­kin­der diese wich­ti­gen Aspekte weiter­hin erlernen.

Diese als notwen­dig zu betrach­ten. Und es auch als erstre­bens­wert zu empfin­den, lesen und schrei­ben zu können und neugie­rig zu sein.

Es allein auf die Schule abzu­wäl­zen, funk­tio­niert nicht. Wenn etwas so aus dem alltäg­li­chen Kontext verschwin­det, dann kann Schule das nicht kompensieren.

Da wir die Entwick­lung nicht verän­dern oder stop­pen können und keine Verbote ausspre­chen wollen, möch­ten wir sensi­bi­li­sie­ren, diese so wich­ti­gen Aspekte für ein erfüll­tes, freies, selbst­be­stimm­tes Leben den Klein­kin­dern zu ermög­li­chen. Wir denken, es ist wich­tig, sich in seiner Mutter­spra­che in jeder Form so gut wie möglich ausdrü­cken zu können. Es stärkt das Selbst­wert­ge­fühl, wenn man nicht befürch­ten muss, Fehler zu machen oder nicht verstan­den zu werden.

Leider ist das selbst­ver­ständ­li­che Erler­nen dieser Dinge aus unse­rem Lebens­um­feld verschwun­den. In der Vergan­gen­heit waren Lesen, Schrei­ben und Neugierde aktive, sicht­bare, tägli­che Beglei­ter. Somit konn­ten Klein­kin­der den hohen Stel­len­wert sehr gut und sehr schnell instink­tiv begrei­fen. Dieses peri­phere Lernen ist nun verschwun­den. Deshalb muss man es aktiv fördern. Wir halten in unse­rer Nanny Academy dazu an, dies zu tun. Und wir wünschen uns, dass die jungen Eltern, Mütter und Fami­lien das ebenso aktiv unterstützen.

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Ein Familienleben im Rampenlicht.

The VIP nanny the high profile nanny specialized in the social and cultural environment in the spotlight in public with famous individuals or well known families

Mit der VIP Nanny durchs Blitzlichtgewitter des Lebens.

Die Anfor­de­run­gen an eine wünschens­werte Kinder­be­treu­ung unter­schei­den sich nicht nur in päda­gogischen oder geogra­fi­schen Aspek­ten. Auch nicht nur bezo­gen auf die Entwick­lungs­phase oder auf den finan­zi­el­len Rahmen. Sondern es gibt auch den Aspekt des gesell­schaft­lich zu erwar­ten­den Umfel­des. Also: In welchem kultu­rel­len Umfeld will man das Aben­teuer Fami­lie umset­zen? Wenn Fami­lien, Eltern oder einzelne Perso­nen im großen Rampen­licht der Öffent­lich­keit stehen, dann ist eine VIP Nanny darauf einge­stellt und vorbe­rei­tet. In der Regel zeigt sich das beein­dru­ckend in ihren Referenzen.

Denn auch in diesem Beruf ist nichts wert­vol­ler als die prak­ti­schen Erfah­run­gen und Erkennt­nisse, die man selbst gemacht hat. Im Blitz­licht­ge­wit­ter der Öffent­lich­keit ist dieser Erfah­rungs­schatz beson­ders kost­bar. Denn hier gelten zusätz­li­che, andere, beson­dere Regeln und Umstände. Sich gekonnt in einem solchen Umfeld zu bewe­gen und zu verhal­ten, sodass eine gewünschte Kinder­be­treu­ung möglich ist, fordert beson­dere Fähig­kei­ten. Fähig­kei­ten, die weit außer­halb der eigent­li­chen Ausbil­dung einer Nanny liegen.

In Abspra­che und Abstim­mung mit diesen Fami­lien und Perso­nen verfolgt man eine gemein­same, konsis­tente, lang­fristige Stra­te­gie. Diese muss konstant und konse­quent einge­hal­ten werden. Darin ist nichts dem Zufall über­las­sen. Alles muss in einem solchen Umfeld bedacht sein, um Raum und Zeit für Fami­lie zu schaffen.

Diese beson­de­ren Umgangs­for­men und der hohe Anspruch an Diskre­tion bilden die Grund­lage für das drin­gend notwen­dige Vertrauen. Das Mitden­ken in jeder Situa­tion – dass es in diesem Umfeld immer gilt, über­legt zu handeln – muss man intui­tiv beherr­schen. Denn es entste­hen oft neue, unab­seh­bare Situa­tio­nen, in denen man das Wohl des Kindes immer an vorders­ter Stelle behan­deln muss. Egal, was passiert.

Hier ist eigent­lich nichts normal. Darum ist Norma­li­tät genau das, was den höchs­ten Stel­len­wert genießt. Eine Atmo­sphäre zu schaf­fen, in der man zeit­weise eine normale Fami­lie sein kann. Die Kunst besteht darin, nichts zu verdrän­gen oder außen vor zu lassen, sondern einen bewuss­ten Umgang mit der Situa­tion für alle Betei­lig­ten zu entwi­ckeln. So, dass alle an einem Konzept von Fami­lie, einer Stra­te­gie von Norma­li­tät, mitarbeiten.

Wenn so viel Inter­esse der Öffent­lich­keit hinter jeder noch so klei­nen Ecke lauert, will man kein Leben im Versteck oder auf der Flucht führen. Sondern ein Leben in Frei­heit und Sicher­heit. Und die VIP Nanny gewähr­leis­tet genau das für die Kleins­ten, die diese Situa­tion am wenigs­ten beein­flus­sen können. Sich in einem solchen Umfeld profes­sio­nell zu bewe­gen und zu verhal­ten, gelingt nur einer geschul­ten Fach­kraft, die es gelernt hat und daran gewöhnt ist. Die wirk­lich nichts aus der Ruhe bringt.

Aus unse­rer eige­nen Erfah­rung können wir sagen: Es sind schon ganz beson­dere Persön­lich­kei­ten und Charak­tere, die es in einem solchen Umfeld schaf­fen, immer die Prio­ri­tät und den Fokus dort zu haben, wo er am drin­gends­ten benö­tigt wird – beim Kind.

Darum werden diese VIP Nannies gehan­delt wie kost­bare Kunst­werke und sind begehrt wie Top-Mana­ger. Denn in diesen Krei­sen haben sie sich einen guten Namen gemacht. Aber es wären keine Profis, wenn sie sich nicht unab­hän­gig von der nächs­ten Aufgabe machen würden. Es ist typisch für eine VIP Nanny, dass sie ihre Wahl sehr eigen­stän­dig trifft. Es wäre ja auch selt­sam, wenn sie sich von großen Namen beein­dru­cken ließe. Im Gegen­teil: Eine VIP Nanny entschei­det, ob sie über­zeugt ist, für die anste­hende Aufgabe die perfekte Beset­zung zu sein. Alles andere ist außen vor.

Denn auch sie hat einen kost­ba­ren und guten Ruf zu verlie­ren. Darum wählt sie ihre nächs­ten Statio­nen mit großer Sorg­falt aus.

Soll­ten auch Sie sich in einer Öffent­lich­keit bewe­gen, die eine VIP Nanny drin­gend notwen­dig macht, dann melden Sie sich einfach bei uns. Wir haben sehr gute Kontakte und einige dieser beson­de­ren VIP Nannies in unse­rem nicht öffent­li­chen Bewerberpool.

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Die Entdeckung der Gelassenheit.

die High Profile Nanny die Familienmanagerin die für ein liebvolles entspanntes Familienleben sorgt.

Abhaken und wieder Tee Trinken.

Treten Kinder ins Leben, verän­dert sich vieles bis alles. Verän­de­run­gen sind erfah­rungs­ge­mäß mehr oder weni­ger anstren­gend und heraus­for­dernd. Zudem ist diese fami­liäre Art von Verän­de­rung nicht endlich, sondern dauert lange an – man könnte sagen: unend­lich. Sie verläuft in Wellen. Manch­mal stürmisch, manch­mal in Wogen, aber immer in mitrei­ßen­der Bewegung.

Es ist ja nicht so, dass man vorher kein zu regeln­des Leben gehabt hätte. Somit gesellt sich zum eigent­li­chen Leben ein neues hinzu. Da, wo ein Leben einen gefor­dert hat, sind es nun zwei zuzüg­lich eines Familienlebens.

Was man rück­bli­ckend als Erstes und am meis­ten verliert, ist die Gelas­sen­heit. Denn bis zu dem Zeit­punkt, eine Form von Gelas­sen­heit zu gewin­nen, hat es Jahre großer Anstren­gun­gen gebraucht. Diese geht nun schlag­ar­tig verlo­ren. Muss aber nicht. Diesem Schick­sal muss man sich nicht hinge­ben. Wenn man den Dingen des Lebens lieber aus einer inne­ren Ruhe begeg­nen will, dann gibt es da Möglich­kei­ten. Wenn man im Leben an einem bestimm­ten Punkt nicht stehen blei­ben will, die Karriere nicht auf Eis legen will, die Inter­es­sen nicht vernach­läs­si­gen will, dann gibt es da Optionen.

Es ist die wich­tige Entschei­dung: Wie soll sich mein Mutter‑, Eltern- oder Vater­sein anfüh­len? Sofort, in Zukunft und – wenn die Zeit soweit ist – wie will ich darauf zurück­bli­cken? Hat man diese Entschei­dung getrof­fen, dann kann man sich profes­sio­nell beglei­ten, bera­ten, beschüt­zen und befreien lassen. Man kann das Fami­li­en­le­ben genau so gestal­ten, wie man es sich wünscht. Damit es im ganzen Leben so weiter­geht, wie man es braucht.

Die Eltern­zeit muss nicht wie in der Vergan­gen­heit die komplette Auszeit von einem Groß­teil des Lebens sein. Wer sich persön­lich weiter­ent­wi­ckeln will, die nächs­ten Karrie­re­schritte machen will oder etwas für ihn Wich­ti­ges fort­füh­ren und aufrecht erhal­ten will, der kann das.

Mit fach­li­cher Unter­stüt­zung einer High Profile Nanny. Das sind die Top-Mana­ger im Bereich des Fami­li­en­ma­nage­ments. Diese agie­ren wie fantas­ti­sche Produk­ti­ons­lei­ter bei großen Film­pro­duk­tio­nen. Oder nerven­starke Baulei­ter bei großen Baupro­jek­ten. Eine solche High Profile Nanny ist immer im Zentrum und Dreh- und Angel­punkt, wo die Fäden zusammenlaufen.

Sie koor­di­niert und orga­ni­siert so profes­sio­nell im Hinter­grund, dass einem die damit gewon­nene Gelas­sen­heit förm­lich zufliegt. Sie verschafft einem Zeit, Raum und Begeg­nung auf höchs­tem Niveau. Da sie mit allen Wassern der Kinder­be­treu­ung gewa­schen ist, bringt sie nichts aus der Ruhe. Und diese entspannte Gelas­sen­heit über­trägt sich auf das gesamte Umfeld – sie ist ansteckend.

Mal etwas Anste­cken­des, von dem man nicht genug bekom­men kann. Und das eine Form von Fami­li­en­glück ermöglicht, wovon viele nur träu­men können. Wenn dieser Traum wahr werden soll, dann nicht lange abwar­ten und Tee trin­ken, sondern melden Sie sich einfach.

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There is no place like home.

Familienmanagerin nanny zu hause Beziehungen Bezugspersonen für Kinder das Zuhause als emotionale Gemeinschaft verstehen

Das neue Zuhause ist da, wo die Liebe ist.

Zu Hause. Was ist das? Ist das ein Ort? Der Geburts­ort? Der Ort, wo man wohnt? Oder ist zu Hause ein Gefühl? Dass man sich da zu Hause fühlt, wo die Menschen sind, die einen lieben und die man liebt? Wenn es der Ort wäre, dann haben unglaub­lich viele Menschen kein Zuhause. Allein schon durch Umzüge. Durch lange Reisen und Aufent­halte an unter­schied­li­chen Orten.

Aber wir erle­ben, dass es gerade bei vielen unse­rer Kunden dieses Problem nicht gibt. Diese halten sich oft an unter­schied­li­chen Orten auf. Aber worauf sie akri­bisch achten, ist, dass die Kern­fa­mi­lie immer zusam­men ist. Diese muss immer sicher und beschützt sein.

Natür­lich hat es Vorteile, diese emotio­nale Nähe der Kern­fa­mi­lie immer am selben Ort zu erle­ben. Aber in einer moder­nen Welt ist das oft nicht möglich. Wessen Träume in den Himmel wach­sen, der wird für diese immer genau an den Ort gehen, an dem die Verwirk­li­chung am wahr­schein­lichs­ten ist. Die Zeiten haben sich verändert.

Aber die Fami­lie zu zerstreuen und ausein­an­der­zu­rei­ßen – dieser Preis ist vielen deut­lich zu hoch. Darum nutzen einige die Möglich­keit einer profes­sio­nel­len Kinder­be­treu­ung in Form einer moder­nen Familien­managerin. Um dieses Gefühl von Zuhause zu gewähr­leis­ten. Egal, wo man ist. Es nicht abhän­gig vom Ort zu machen, sondern von den wich­ti­gen und emotio­na­len Bezugs­per­so­nen. Damit sich alle über­all zu Hause fühlen. Weil das Wich­tigste immer da ist – die Menschen, die es dazu braucht.

Eine zeit­ge­mäße Nanny orga­ni­siert genau das. Sie stellt immer die wich­ti­gen Bezie­hun­gen her. Schafft Raum und Zeit für unge­teilte Aufmerk­sam­keit. Sie sorgt dafür, dass wich­tige Bezugs­per­so­nen ihrer Verant­wor­tung für andere in wech­seln­den Umfel­dern gerecht werden können. Sie ist das wich­tige Binde­glied. Wenn über den Tag alle ihrer Wege gehen, weil sie müssen, dann orga­ni­siert sie die Kreu­zun­gen der Wege. Das Verwei­len und gemein­same Erle­ben und Genie­ßen. Sie hat alle Wege aller Bezugs­per­so­nen eines Tages im Blick. Und schafft es, Begeg­nun­gen der unbe­küm­mer­ten Art herzu­stel­len. Damit dieses wich­tige Gefühl von Zuhause, das sich über inten­sive und vertrau­ens­volle Bezie­hun­gen zu Menschen ausdrückt, zustande kommt.

Häuser können leer stehen. Kinder können sich auch an ein und demsel­ben Ort alleine fühlen. Diese Idee, Zuhause an einen Ort zu binden, scheint in der moder­nen Welt über­holt. Somit heißt das neue Zuhause – es ist über­all da, wo wir zusam­men glück­lich sind.

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Das neue Kräfteverhältnis

die Superkräfte einer Nanny im gehobenen privaten haushalt Kinderbetreujng auf einem neuen Niveau.

Die neuen Superkräfte einer Nanny.

Es ist nicht die eine Kraft, sondern das Zusam­men­wir­ken von emotio­na­len Aspek­ten und Werten. Eine Nanny kann alles erler­nen, jede Ausbil­dung genie­ßen und alles wissen, alles das wird am Ende nicht reichen, weil es nur auf der ratio­na­len Ebene funk­tio­niert. Die beson­dere Menta­li­tät, welche einer Nanny zu eigen ist, macht den entschei­den­den Unter­schied. Diese kann man nicht erlernen.

Es gibt reich­lich sehr gut ausge­bil­dete Erzie­he­rin­nen und Pädago­gin­nen, aber wenn die wesent­li­chen und wich­ti­gen emotio­na­len Aspekte und Werte das Gesamt­bild nicht abrun­den, dann wird es für die Kinder­be­treu­ung in einem Privat­haus­halt nicht ausrei­chen. Denn hier kann man nichts spie­len, vorma­chen oder vortäu­schen – das hält man nicht durch. Hier ist Authen­ti­zi­tät der Schlüssel.

Die Empa­thie. Die beson­dere Fähig­keit und Bereit­schaft, sich in Kinder und Eltern glei­cher­ma­ßen hinein­ver­set­zen zu können. Rele­vante Bedürf­nisse wahr­neh­men, bevor sie ausge­spro­chen werden. Probleme besei­ti­gen, bevor sie auftau­chen. Stim­mun­gen wie eine Antenne früh­zei­tig empfan­gen. Die Welt aus den Augen des Gegen­übers sehen zu können. Das ist eine wich­tige Eigen­schaft einer guten Nanny.

Die emotio­nale Stabi­li­tät beschreibt eine weitere wesent­li­che Eigen­schaft: in Stress­si­tua­tio­nen Ruhe bewah­ren zu können. Sicher­heit ausstrah­len zu können, wenn vieles um einen herum das Gegen­teil ausdrückt. Denn Kinder regu­lie­ren sich über die Stabi­li­tät der Bezugs­per­son. Und diese ist oft die Nanny. Wie Hunde Gefühle wittern, so orien­tiert sich das Gemüt des Kindes an der Körper­spra­che der Nanny. Wenn diese über­zeu­gend signa­li­siert – alles ist in Ordnung – dann strahlt das auf das Kind ab.

Die Geduld der Nanny ist ebenso ein wich­ti­ger Charak­ter­zug. Jede Entwick­lung braucht ihre Zeit. Wieder­ho­lun­gen, Trotz­pha­sen, Unsi­cher­hei­ten – all das verlangt innere Gelas­sen­heit. Das wird schon. Geduld beweist, dass Dinge entste­hen können, sich entwi­ckeln können, dass Schei­tern der Weg zum Erschaf­fen ist. Geduld gibt dem Kind die wich­tige Sicher­heit, dass es in seinem Tempo ein Ziel errei­chen darf.

Das nötige Fein­ge­fühl. Zwischen den Zeilen lesen können. Körper­spra­che lesen. Stim­mun­gen spüren. Wissen, wann man sich entzieht. Wann man in Erschei­nung tritt. Wann man loslässt und wann man anpackt. Die wunder­volle Bega­bung, 360º beob­ach­ten zu können, ohne dass es bemerkt wird. Alles im Blick zu haben. Das Fein­ge­fühl ist unersetzlich.

Die Bindungs­fä­hig­keit der Nanny, um Nähe zulas­sen zu können, ohne Gren­zen zu über­schrei­ten. Das ist ein Merk­mal, das im priva­ten Haus­halt extrem wich­tig ist. Eine verläss­li­che Bezie­hung aufzu­bauen – profes­sio­nell und warm­her­zig zugleich. In der nöti­gen Distanz eine glaub­wür­dige, vertraute Nähe aufzu­bauen, zu fördern und zu pflegen.

Die Fähig­keit zur wich­ti­gen Selbst­re­fle­xion. Die eige­nen Emotio­nen umfas­send erken­nen, bewer­ten und regu­lie­ren können. Sich im Griff haben. Sich nicht verlei­ten lassen. Nicht aus dem eige­nen Ego heraus reagie­ren. Sein Denken und Handeln fort­wäh­rend spie­geln. Und immer wieder im Coaching bespre­chen. Das eigene Handeln stets verant­wor­tungs­voll hinter­fra­gen. Das in einen gesetzte Vertrauen immer beschützen.

Die Resi­li­enz der Nanny. Das bedeu­tet, mit Über­gän­gen, Abschie­den, Verän­de­run­gen und Wandel profes­sio­nell umge­hen zu können. Sich emotio­nal nicht von diesen Aspek­ten beein­flus­sen lassen. Vorbild­lich stabil blei­ben in wech­seln­den Umfel­dern. Zum einen der Fels in der Bran­dung und zum ande­ren zugleich als Orien­tie­rung das Licht des Leucht­turms sein. Resi­li­enz bedeu­tet nicht verdrän­gen müssen, sondern beherr­schen können.

Nach den emotio­na­len Kompo­nen­ten der Super­kräfte einer Nanny kommen noch die Werte hinzu. Eine Nanny sollte von zu Hause aus eine gute Zusam­men­set­zung bestimm­ter Werte verin­ner­licht haben.

Das Vertrauen. Diskre­tion, Loya­li­tät und Inte­gri­tät bilden das Funda­ment, auf dem alles aufbaut. Das gilt für alle Enga­ge­ments einer Nanny, aber im Beson­de­ren bei der High-Profile-Nanny und der VIP-Nanny. Weil hier nicht nur Kräfte von innen nach außen wirken, sondern auch Kräfte von außen nach innen. Das muss beson­ders abge­schirmt und beschützt werden.

Der Respekt. Zum einen gegen­über dem Kind als eigen­stän­dige Persön­lich­keit. Und zum ande­ren gegen­über der Erzie­hungs­phi­lo­so­phie der Fami­lie. Immer im Einklang und im Bewusst­sein der Fami­lie zu agie­ren. Dieser nötige Respekt ist beson­ders wert­voll, weil er beru­hi­gende Sicher­heit in alle Rich­tun­gen ausstrahlt.

Ein umfas­sen­des Verant­wor­tungs­be­wusst­sein. Die komplexe Entwick­lung eines Kindes indi­vi­du­ell nach Neigun­gen, Bega­bun­gen, Talen­ten und Inter­es­sen aktiv mitzu­ge­stal­ten, ist eine große Aufgabe. Dem Kind viele Optio­nen und Ange­bote zu unter­brei­ten, um möglichst spie­le­risch seine mögli­chen Stärken zu entde­cken. Und das in allen Berei­chen – von Kunst und Musik über Sport und Bildung, Kultur und Geschichte, Wissen­schaft und Gesell­schaft. Vom Großen und Ganzen bis ins kleinste Detail.

Ein hohes Verständ­nis von Verläss­lich­keit. Konstanz ist für Kinder essen­zi­ell. Pünkt­lich­keit. Wort halten. Struk­tur geben. Regeln und Ordnung einhal­ten. Es ist von großem Vorteil, wenn eine Nanny all das vorlebt. Wenn man selbst lebt, was man vom Kind erwar­tet. Diese Form von emotio­na­ler Konti­nui­tät und Konse­quenz ist für das Kind die beste Orientierung.

Eine gesunde Wert­schät­zung sicht­bar machen. Immer eine posi­tive Grund­hal­tung verbrei­ten. Kinder stärken. Das Kind als eigen­stän­di­ges Indi­vi­duum fördern. In seinen Absich­ten und Bestre­bun­gen bestär­ken. Dem Kind das glaub­hafte Gefühl vermitteln, dass es eine sehr wich­tige Rolle im Konstrukt Fami­lie einnimmt. Ihm etwas zutrauen. Anver­trauen. Mit ihm teilen.

Klar­heit im Handeln. Eine liebe­volle Konse­quenz vermitteln. Orien­tie­rung geben. Gren­zen setzen. Regeln soll­ten klar, verständ­lich, zeit­ge­mäß und sinn­voll sein. Für Klar­heit muss die Nanny sorgen. Sie muss sicher­stel­len, dass zum Beispiel Verhal­ten und Regeln verstan­den werden. Die Kommu­ni­ka­tion muss kind­ge­recht sein. Je klarer die Regeln des Mitein­an­ders sind, desto siche­rer und freier kann sich das Kind entwi­ckeln und im eige­nen Lebens­raum bewegen.

Eine eindeu­tige Bildungs­ori­en­tie­rung. Die wich­tige Neugier fördern. Lernen ermög­li­chen. Entwick­lung beglei­ten. Selbst Vorbild sein. Die Grund­la­gen, das Inter­esse und die Lust an Bildung werden von Anfang an ange­legt. Wenn alle Wege nach Rom führen, dann führen alle Infor­ma­tio­nen zu Bildung. Bildung ist die Lust an Wissen, Zusam­men­hän­gen, Hinter­grün­den und Geschichte. Spie­le­risch sich selbst Dinge erar­bei­ten. Wissen, wie etwas funk­tio­niert. Auspro­bie­ren lassen. All das ist elemen­tar für die Lust an Bildung.

All das zusam­men­ge­nom­men macht die Super­kräfte einer moder­nen Nanny aus. Viele Aspekte bringt sie von zu Hause aus mit. Einige werden erlernt. Und andere vertieft. In unse­rer eige­nen Nanny Akade­mie bilden alle zusam­men­ge­nom­men immer den Kompass, an dem sich das Berufs­bild orien­tiert. An dem wir Bewer­ber bewer­ten. Und je nach Ausprä­gung erken­nen wir gut, welche Nanny in welche Fami­lie passt.

Wollen auch Sie eine Nanny mit Super­kräf­ten, dann einfach melden. Dem Perfect Match steht nichts im Wege.

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Es gibt viel zu entdecken.

Moderne Berufsbilder in der Kinderbetreuung im gehobenen Privathaushalt von der Junior Nanny bis zur Super Nanny

Welche Nanny hätten sie den gern?  Von der Junior Nanny bis zur Super Nanny.

Im Bereich der Kinder­be­treu­ung gibt es nicht einfach nur die eine Nanny. Wie auch in allen ande­ren Berufs­bil­dern gibt es eine Viel­zahl von Segmen­ten, Berei­chen, Rich­tun­gen und Spezia­li­sie­run­gen. Diese haben zum einen mit dem betreu­ten Lebens­al­ter und Lebens­ab­schnitt zu tun. So gibt es für jede Entwick­lungs­phase, von der Geburt an bis in die Schul­zeit, die passende, genau darauf fokus­sierte Nanny.

Dann gibt es indi­vi­du­elle Umstände, die eine andere Form von Spezia­li­sie­rung einer Nanny erfor­der­lich machen. Das kann auch den gewünsch­ten päda­gogischen Hinter­grund betref­fen, wie Montessori, Waldorf oder Ähnliches.

Aber auch das beson­dere Lebens­um­feld kann eine Spezia­li­sie­rung der Nanny erfor­der­lich machen. Das kann den beson­de­ren Ort der Kinder­be­treu­ung betref­fen. Oder regel­mä­ßige Reisen. Häufige Orts­wech­sel. Mehrere Wohn­sitze. Bis hin zu einer Betreu­ung auf einer Yacht. Für all diese Aspekte muss eine passende Nanny die entspre­chen­den Fähig­kei­ten mitbringen.

Hinzu kommen Aspekte wie Kinder, die eine beson­dere Schlaf­be­treu­ung benö­ti­gen. Oder Kinder mit Handi­cap. Kinder mit beson­de­ren Bedürf­nissen. Bilin­guale Betreu­ung oder Native Speaking.

Auch die Lebens­um­stände können eine Spezia­li­sie­rung der Kinder­be­treu­ung mit sich brin­gen, wie die Betreu­ung durch eine VIP-Nanny, die mit den beson­de­ren Anfor­de­run­gen eines VIP-Umfel­des sehr gut umge­hen kann. Hier stehen ganz beson­dere Anfor­de­run­gen an eine Nanny im Fokus.

Unter­schied­li­che zeit­li­che Bedürf­nisse können sich in der Wahl der idea­len Nanny wider­spie­geln, wie bei einer Rota-Nanny, die in unter­schied­li­chen Inter­val­len die Betreu­ung über­nimmt. Auch die Option Live-in-Nanny oder Live-out-Nanny bedeu­tet, dass man sich die passende Fach­kraft dafür auswäh­len sollte.

Welche Bedürf­nisse welche Nanny erfor­dern, können wir in einem oder mehre­ren ausführ­li­chen Gesprä­chen defi­nie­ren. Oftmals – das wird uns in den Gesprä­chen klar – ist den Fami­lien gar nicht bewusst, welches Ange­bot es in welchem Umfang und mit welchen Spezia­li­sie­run­gen alles gibt. In unse­rer eige­nen Nanny Akade­mie wird das beson­ders sicht­bar. Hier spezia­li­sie­ren wir Nannies zu Themen, welche für Fami­lien erst rele­vant werden, wenn der Bedarf plötz­lich offen­sicht­lich ist. Da unsere Nannies diesen jedoch bereits abde­cken und erfül­len, wird das oft gar nicht sicht­bar. Was wir aber lieber befür­wor­ten. Denn Probleme zu lösen, bevor sie sicht­bar werden, ist ein wich­ti­ger Aspekt für das von uns ange­strebte Familienglück.

Und wir listen nicht einmal alle Berufs­bil­der auf. Und es kommen immer weitere hinzu.

Das liegt daran, dass die Kinder­be­treu­ung im Privat­haus­halt vor immer neuen Anfor­de­run­gen steht, weil immer mehr Verän­de­run­gen diese mit sich bringen.

Darum ist das vertrau­ens­volle Gespräch so wich­tig. Um den wirk­li­chen Bedürf­nissen wirk­lich auf die Spur zu kommen. Die Quali­tät der Frage­stel­lun­gen von unse­rer Seite ist dabei sehr entschei­dend. Je besser die Fragen, desto infor­ma­ti­ver die Antwor­ten. Denn als Agen­tur kann man nicht erwar­ten, dass jeder seine Bedürf­nisse perfekt kennt und genau beschrei­ben kann. Da kommen uns die lange Erfah­rung, die vielen Gesprä­che und der stän­dige Austausch mit allen Betei­lig­ten sehr zugute.

Es ist wie so oft: Der Kunde hat einen Wunsch, und wir müssen wissen, wie dieser auch in Erfül­lung geht. Die Komple­xi­tät dieser Heraus­forderung ist meist größer, als der Kunde ahnt. Denn viele Fakto­ren spie­len dabei eine wich­tige Rolle. Das Perfect Match ist dabei immer das Ziel.

Und um so ein Perfect Match zu ermög­li­chen, sind alle Aspekte, die man in Erfah­rung brin­gen kann, von Bedeu­tung. Es ist wie beim Schlüs­sel-Schloss-Prin­zip: Wenn alle Betei­lig­ten offen, ehrlich und direkt daran mitwir­ken, dann öffnet sich die Tür zu einer wünschens­wer­ten, profes­sio­nel­len und liebevollen Kinder­be­treu­ung. Genau so, wie es sich alle gewünscht haben.

Im Laufe der vielen Jahre sind wir vom inno­va­ti­ven Start-up und abso­lu­ten Newco­mer zum etablier­ten und renom­mier­ten Markt­füh­rer in diesem Bereich im deutsch­spra­chi­gen Raum heran­ge­wach­sen. In der Vermitt­lung einer dieser vielen spezia­li­sier­ten Nannies im geho­be­nen Privat­haus­halt sind wir seit Jahren dort ange­kom­men, wovon wir am Anfang geträumt haben. Und wir haben uns diese Start-up-Menta­li­tät nie abge­wöhnt. Weil wir diese enga­gierte, moti­vierte und inspi­rierte Hands-on-Menta­li­tät schät­zen gelernt haben.

Also, wenn Sie uns genau Ihren Wunsch und Ihre Vorstel­lung vom voll­ende­ten Fami­li­en­glück verra­ten, dann könn­ten wir diesen höchst­wahr­schein­lich erfül­len. In unse­rer großen Bewer­ber­da­ten­bank wird sich ganz sicher die passende Nanny finden. Und das Gute ist: Es kommen stän­dig neue hinzu.

Wir freuen uns, Ihren Wunsch erfül­len zu können.

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Auf der Sonnenseite des Lebens.

Herkunft Voraussetzungen Begabung Talent Interesse Leidenschaft Bildung Umfeld Freunde Familie Ort Land Ort

Die kulturelle Vorbestimmung.

Wer kann es Eltern verden­ken, dass sie für ihre Kinder nur das Beste wollen? Wer Eltern z. B. derzeit am Sport­platz erlebt, der ahnt, wohin die Reise gehen könnte. Die Wut einer aufge­brach­ten Mutter, wenn ihr Kind vermeint­lich benach­tei­ligt wurde, ist wirk­lich bedroh­lich. Für seine Spröss­linge immer nur das Aller­beste zu wollen, bedeu­tet in der Gemein­schaft aber glei­cher­ma­ßen, andere zu benachteiligen…

Wenn das eigene Kind Erster werden soll, blei­ben für alle ande­ren nur die weite­ren Plätze. In einer Gesell­schaft, in der der 2. Platz schon der erste Verlie­rer ist, bedeu­tet das: Bei jedem Kräf­te­mes­sen gibt es immer mehr Verlie­rer als Gewinner.
Der über­trie­bene Ehrgeiz von Eltern entzieht dem Kind das spie­le­ri­sche, gemein­schaft­li­che und kind­li­che Momen­tum. Sein Kind vor allem Erdenk­li­chen schüt­zen zu wollen, was auch nur die Spur oder den Hauch von Nega­ti­vi­tät, Enttäu­schung und Schmerz in sich bergen könnte – diese Haltung verän­dert zuerst das natür­li­che Wesen eines Kindes, dann das einer Gemein­schaft und letzt­end­lich das einer Gesellschaft.

Es sind aber nicht die Kinder, die nichts aushal­ten können, sondern die Eltern. Es sind nicht die Kinder, die nicht verlie­ren können, es sind die Eltern. Kinder von klein auf zu Gewin­nern machen zu wollen – am besten ohne jeden Wider­stand, geht das über­haupt? Ist das denk­bar und wünschens­wert? Wenn alle Gewin­ner werden, wer verliert dann noch?

Das Mitlei­den, Mitfie­bern ist das Natür­lichste der Welt. Ebenso wie das Mitfreuen und Mitfei­ern. Aber wenn Kinder nicht natur­ge­mäß ihre Erfah­run­gen machen können, weil man sie vor allem beschützt hat, wie gehen sie dann im Leben mit Nieder­la­gen jegli­cher Art um? Wenn das Verlie­ren nicht verkraf­tet wird, weil nur Gewin­nen die Option ist, was macht das mit Kindern, die später erwach­sen werden?

Diese Entwick­lung ist inter­es­sant zu beob­ach­ten. Auf der einen Seite gibt es die gesell­schaft­li­che Tendenz, Kindern jegli­che Enttäu­schung zu erspa­ren. Keine Noten. Keine Fehler. Keine Ergeb­nisse. Keine Bewer­tun­gen mehr.

Auf der ande­ren Seite schi­cken verzwei­felte Eltern ihre Kinder in Boot­camps. Das Pendel schlägt sehr extrem aus. Zwischen Schutz und Konfron­ta­tion. In diesem gesell­schaft­li­chen Span­nungs­um­feld bewe­gen sich unsere Nannies. Denn je nach Fami­lie werden diese Aspekte sehr unter­schied­lich ausge­legt, bewer­tet und gelebt.
Und wir werden an dieser Stelle auch keine eigene Meinung oder Posi­tion vertre­ten. Nicht, dass wir keine haben. Sondern weil wir mit diesem Beitrag nur aufzei­gen wollen, was für ein Glück und Zufall es ist, wo ein Kind hinein­ge­bo­ren wurde. Und welchen oftmals vorbe­stimm­ten Weg es aufgrund seiner Herkunft geht. Das ist ein Privi­leg. Privi­le­gien sind Verant­wor­tung des Einzel­nen gegen­über anderen.

Über all das hinweg haben wir aber eines erkannt: Die möglichst hohe Quali­tät von liebevollen, inten­si­ven und vertrau­ens­vol­len sozia­len Bindun­gen scheint der Schlüs­sel zum Lebens­glück zu sein. Studien zeigen eindeu­tig, dass nicht Reich­tum, Macht und Ruhm verant­wort­lich für großes, nach­hal­ti­ges und anhal­ten­des Lebens­glück sind, sondern die Bezie­hun­gen, die einen durchs Leben beglei­ten. Die Fami­lie, die Freund­schaf­ten, die Bekannt­schaf­ten, die man hat, sind der wesent­li­che Faktor, um am Ende eines Lebens von einem wahr­haft empfun­de­nen großen Lebens­glück zu sprechen.
Die Nanny begüns­tigt und fördert genau das. Sie weiß, wie wich­tig Bindun­gen und Bezie­hun­gen für das ganze Leben sind. Darum wird sie immer alles unter­stützen, was diese Bezie­hun­gen beflü­gelt, begüns­tigt und bestärkt. Die Nanny ist eine Bezie­hungs­ma­na­ge­rin. Sie tut alles dafür, dass Kinder die besten Bezie­hun­gen haben.

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Ein neues Universum.

n4yk magazin beitrag kleinkind geburt säugling junge familie ersters kind untersützung familienmanagerin high profile nanny

Eintauchen in eine wunderbare neue Welt.

Es beginnt schon weit vor der Geburt. Die Gedan­ken über die eigene Fami­lie, die man sich vor dem eigent­li­chen Ereig­nis macht, sind rück­bli­ckend meist nur als „süß“ zu bezeich­nen. Oder ehrlich gesagt als naiv bis sehr, sehr lückenhaft.

Mit der Geburt ändert sich so viel mehr, als man es sich vorstel­len kann. Und die unzäh­li­gen Verän­de­run­gen erle­di­gen sich nicht von selbst. Somit heißt die eigent­li­che Glücks­for­mel, alle Verän­de­run­gen, Anpas­sun­gen, Planun­gen, Struk­tu­ren, Abläufe und Neue­run­gen in neue Prozesse einzu­bin­den. Und je akti­ver, schnel­ler, profes­sio­nel­ler man das macht, desto erfül­len­der ist das anhal­tende Familienglück.

Die moderne und zukünf­tige Welt verlangt Fami­lien viel Neues ab. Da Wandel immer komple­xer, mehr und schnel­ler vonstat­ten­geht. Die wohl größte Heraus­forderung dabei ist das Zeit­ma­nage­ment. Und genau hier bewirkt eine Familien­managerin wahre Wunder. Denn diese ist genau an diesem Punkt die abso­lute Exper­tin und immer auf Höhe der Zeit. Denn das dafür drin­gend notwen­dige Wissens­ma­nage­ment bringt sie mit.

Ein hohes Maß an Zufrie­den­heit stellt sich ein, wenn kein Stress, keine Zeit­not, keine Ängste, keine offenen Fragen, keine unge­woll­ten Über­ra­schun­gen, kein Drän­geln, kein Druck, keine Über­for­de­rung, kein Zu-spät-dran-Sein die Regel ist. Das sehr befrei­ende Gefühl von großem Fami­li­en­glück ist das Ergeb­nis von recht­zei­tig, früh­zei­tig, voraus­schau­end, umsich­tig, acht­sam geplant, orga­ni­siert und strukturiert.

Eigent­lich hatte man ein Leben. Und das ganz gut im Griff. Jetzt hat man ein ande­res. In dem man sich einrich­ten, ankom­men, zurecht­fin­den muss. Würden wir in die Berge gehen, in unbe­kann­tes Gebiet, würden wir auf einen erfah­re­nen Berg­füh­rer zurückgreifen.

Würden wir auf See gehen, in unbe­kannte Gewäs­ser, würden wir auf einen erfah­re­nen Seebä­ren oder Kapi­tän zurück­grei­fen. Aber bei diesem Neuland grei­fen wir auf wen zurück? Hallo?

Früher lebten die verschie­de­nen Gene­ra­tio­nen nah beiein­an­der, sodass sich diese Frage nicht stellte. Aber in der heuti­gen und zukünf­ti­gen Zeit sind alle geogra­fisch zerstreut. Und das Wunder der Geburt lässt immer länger auf sich warten. Die globale, digi­tale, beschleu­nigte Welt lässt uns ganz schön umher­rei­sen. Man kann das alles in den Griff bekom­men. Und bewäl­ti­gen. Aber wie fühlt sich das an? Wenn der Tag nur noch aus „in den Griff bekom­men“, „erle­di­gen“, „schaf­fen“ und „bewäl­ti­gen“ besteht? Und nicht aus genie­ßen, erle­ben und entdecken?

Mit einer Familien­managerin bietet sich einem die wunder­volle Chance, sich dem Genie­ßen, Erle­ben und Entde­cken widmen zu können. Denn man ist umge­ben von einer gut bezahl­ten Top-Mana­ge­rin, die genau das im Sinn hat. Die alles mitbringt, was es braucht, um dem Fami­li­en­le­ben den Glanz zu geben, den man sich eigent­lich wünscht. Sie schafft allen den Raum und die Zeit, damit Gemein­sam­keit erfül­lend wird. Sie ist die Berg­füh­re­rin und Kapi­tä­nin für das Familienglück.

Wer also sein Fami­li­en­le­ben ohne Wenn und Aber in vollen Zügen genie­ßen will, der kann sich profes­sio­nelle Unter­stüt­zung holen in Form einer High Profile Nanny, auch Familien­managerin genannt. Und die Entde­ckung des neuen Univer­sums auf dem Plane­ten „Fami­lie“ könnte glück­li­cher, entspann­ter, freier und siche­rer – für alle – nicht verlau­fen. Dem Fami­li­en­glück steht nichts mehr im Weg.

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Das Glück der Zufriedenheit.

Mit der Familienmanagerin nichts dem Zufall überlassen moderne professionelle Kinderbetreuung Nanny Agentur

Warum man das Glück nicht dem Zufall überlassen sollte.

Auf der Suche nach dem Fami­li­en­glück fällt auf, dass diese Form von Glück mit dem eigent­li­chen, völlig zufäl­li­gen Glück, wie „Glücks­spiel“, nicht viel bis gar nichts zu tun hat. Sondern dass auch dieses indi­vi­du­elle und gemein­same Glück das Ergeb­nis profes­sio­nel­ler Heran­ge­hens­weise ist. Diese Glücks­ge­fühle entste­hen nur, wenn alle stören­den Aspekte wegfal­len. Und alle fördern­den zum Tragen kommen.

Mit der Geburt ändert sich so viel mehr, als man es sich vorstel­len kann. Und die unzäh­li­gen Verän­de­run­gen erle­di­gen sich nicht von selbst. Somit heißt die eigent­li­che Glücks­for­mel, alle Verän­de­run­gen, Anpas­sun­gen, Planun­gen, Struk­tu­ren, Abläufe und Neue­run­gen in neue Prozesse einzu­bin­den. Und je akti­ver, schnel­ler, profes­sio­nel­ler man das macht, desto erfül­len­der ist das anhal­tende Familienglück.

Die moderne und zukünf­tige Welt verlangt Fami­lien viel Neues ab. Da Wandel immer komple­xer, mehr und schnel­ler vonstat­ten­geht. Die wohl größte Heraus­forderung dabei ist das Zeit­ma­nage­ment. Und genau hier bewirkt eine Familien­managerin wahre Wunder. Denn diese ist genau an diesem Punkt die abso­lute Exper­tin und immer auf Höhe der Zeit. Denn das dafür drin­gend notwen­dige Wissens­ma­nage­ment bringt sie mit.

Ein hohes Maß an Zufrie­den­heit stellt sich ein, wenn kein Stress, keine Zeit­not, keine Ängste, keine offenen Fragen, keine unge­woll­ten Über­ra­schun­gen, kein Drän­geln, kein Druck, keine Über­for­de­rung, kein Zu-spät-dran-Sein die Regel ist. Das sehr befrei­ende Gefühl von großem Fami­li­en­glück ist das Ergeb­nis von recht­zei­tig, früh­zei­tig, voraus­schau­end, umsich­tig, acht­sam geplant, orga­ni­siert und strukturiert.

Wenn Zeit nicht zum stän­di­gen Gegner wird, sondern Zeit zu einem kost­ba­ren, geschätz­ten und wert­vol­len Aspekt wird. Wenn man Zeit inves­tie­ren kann, dann läuft es richtig.

Das geht nur mit abso­lut erfah­re­ner, liebe­vol­ler und profes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung einer moder­nen Familien­managerin, kurz Nanny genannt. Mit den Aufga­ben eines Kinder­mäd­chens hat das nur noch sehr wenig zu tun. Das Kinder­mäd­chen stammt aus keiner globa­len, digi­ta­len, KI-getrie­be­nen Welt. Und die Pädago­gik stand da auch noch unter ganz ande­ren Ster­nen. Allein die Welt der Kommu­ni­ka­tion hat mit der guten alten Zeit nichts mehr gemein­sam. Ebenso wie Ernäh­rung, Bildung, Gesund­heit, Entwick­lung, Reisen, Wohnen bis hin zur Sicher­heit hat sich alles stark verän­dert. Bis hin zur Kinder­be­treu­ung ist alles im Wandel. Diese stän­di­gen Verän­de­run­gen und Anpas­sun­gen soll­ten geräusch­los in die Abläufe inte­griert werden. Damit nichts den Fami­li­en­frie­den stört.

Dabei unter­stützt eine moderne Kinder­be­treu­ung in Gestalt einer Familien­managerin enorm. Denn sie ist in all diesen Berei­chen hoch quali­fi­ziert. Und sie ist auch auf all diese Berei­che maxi­mal fokus­siert. Ihre höchste und einzige Prio­ri­tät ist das gefühlte Ergeb­nis von einem opti­ma­len Fami­li­en­glück, immer und über­all. Inter­esse? Einfach Kontakt mit uns aufnehmen.

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Erzähle mir keine Märchen?

Märchen dienen sehr gut dazu die so wichtige emotionale Resilienz bei Kleinkindern zu entwickeln, um Aspekte zu entwickeln wie bewerten entscheiden abwägen erwarten

Die natür­li­che und syste­ma­ti­sche Entwick­lung von Resi­li­enz ist eine Aufgabe von Erwach­se­nen gegen­über Kindern, bis diese ihren eige­nen Weg gehen. Das ist nicht nur bezo­gen auf Krank­hei­ten durch die Entwick­lung eines intak­ten Immun­sys­tems. Sondern Resi­li­enz muss auch entwi­ckelt werden, wenn es um das Erken­nen und Abwä­gen von Gut und Böse geht.

Von Gefahr und Freude. Und dass das Gute immer die Ober­hand behält. Viele Aspekte des Lebens gilt es fort­wäh­rend zu bewer­ten, zu entschei­den, abzu­wä­gen, aus einer erlern­ten Form von Resi­li­enz heraus. Und Märchen sind ein proba­tes Mittel mit groß­ar­ti­gen Helden und Heldin­nen. Auch wenn man gefühlt den Kleins­ten da eini­ges zumu­tet, aus Sicht der heuti­gen Erwach­se­nen und Eltern.

Viele Märchen sind gespickt mit Grau­sam­kei­ten, bei denen man unsi­cher werden könnte, ob diese nicht eher schäd­lich sein könn­ten. Oder verstö­rend. Aber vertraut und glaubt man auch den moderns­ten päda­gogischen Studien und Ausar­bei­tun­gen, erfül­len Märchen noch immer ihren Zweck auf märchen­hafte Art und Weise.

Die Vermitt­lung von Werten über die Fanta­sie­welt der Märchen funk­tio­niert. Auch mora­li­schen und ethi­schen Aspek­ten des Mitein­an­ders wird hier der Weg geeb­net. Man kann den Kleins­ten offen­sicht­lich doch deut­lich mehr zutrauen, als es sich einige vorstel­len können. Rück­bli­ckend sind Erzäh­lun­gen wie Märchen schon sehr lange mit der Erzie­hung verbun­den. Eigent­lich schon immer. Vieles hat sich verän­dert. Eini­ges ist überholt.

Aber die Märchen sind immer noch das geeig­netste Mittel, eine wich­tige emotio­nale Resi­li­enz zu entwickeln.

Diese sensi­bi­li­sie­ren die Wahr­neh­mung der Kleins­ten, um unter­be­wusst schnell zu erken­nen, was die Intui­tion einem sagt. Diese innere Stimme der Intui­tion, so die Forschung, hat über­haupt den Fort­be­stand der Mensch­heit möglich gemacht. Dinge bewer­ten zu können, bevor sie eintref­fen. Hand­lun­gen einzu­lei­ten, bevor man offen­sicht­lich dazu ange­hal­ten wird. Situa­tio­nen begrei­fen und einschät­zen zu können und daraus etwas abzuleiten.

Und glau­ben Sie uns, wir erzäh­len Ihnen jetzt keine Märchen, sondern das ist der Status quo der aktu­el­len Erkennt­nisse über die päda­gogischen Entwick­lun­gen unse­rer Kleins­ten, damit auch sie einmal die Größ­ten werden können. Märchen sind regel­rechte Mutma­cher, dass auch nach schlim­men Ereig­nis­sen immer das Gute auf einen wartet. Sie vermitteln Sicher­heit. Und märchen­hafte Vorbilder.

Märchen erfül­len ihren Zweck. Also, es gibt viel zu erzählen.

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Verbindungen der unzertrennlichen Art

Die Nanny als Familienmanagerin für Bezugspersonen um wichtige Verbindungen zu schaffen Vertrauen aufzubauen liebevolle Beziehungen zu pflegen die Persönlichkeit zu stärken

Säug­linge, Klein­kin­der und Kinder benö­ti­gen Bezugs­per­so­nen. Je inten­si­ver, vertrau­ter, liebe­vol­ler, zugäng­li­cher, aufmerk­sa­mer und präsen­ter, je besser. Das ist in Zeiten wie diesen leich­ter gesagt als getan. Denn aus diesen Bezie­hun­gen gedei­hen, entwi­ckeln und entste­hen Persön­lich­kei­ten und Charaktere.

Diese Bezie­hun­gen entschei­den darüber, ob ein Mensch z.B. selbst­be­wusst, neugie­rig, inter­es­siert und selbst­si­cher wird oder nicht.

Ob das Selbst­wert­ge­fühl stark oder schwach ausge­bil­det ist. Viele wesent­li­che Charak­ter­ei­gen­schaf­ten entste­hen durch die Quali­tät von Bezie­hun­gen. Menschen, die geliebt werden, werden andere Menschen als dieje­ni­gen, denen dieses Gefühl fehlt.

Eine zeit­ge­mäße und profes­sio­nelle Nanny weiß darum, dass es eine ihrer wich­tigs­ten Aufga­ben ist, wunder­volle Bezie­hun­gen zu den Eltern, Geschwis­tern, der Fami­lie sowie Freun­den und Bekann­ten zu fördern. Sie orga­ni­siert das Fami­li­en­le­ben so, dass dafür immer genü­gend Zeit vorhan­den ist. Sie ist die Verbin­dung, die Brücke, welche diese liebevollen und wich­ti­gen Bezie­hun­gen unter­stützt, wo es nur geht.

Denn Zeit, Raum und unge­teilte Aufmerk­sam­keit haben sich in der moder­nen Gesell­schaft zu den wert­volls­ten Aspek­ten entwi­ckelt, die immer weni­ger zur Verfü­gung stehen.

Darum sieht genau hier eine profes­sio­nelle Nanny einen wich­ti­gen Hand­lungs­be­darf: das Fami­li­en­le­ben so zu mana­gen, dass diese Aspekte immer die höchste Prio­ri­tät genie­ßen. Darum sind die Zeiten der Kinder­mäd­chen Geschichte, die vorran­gig dazu da waren, den Eltern die Kinder abzu­neh­men. Die Entwick­lung ist auch hier voran­ge­schrit­ten. Der Status quo der zeit­ge­mä­ßen Kinder­be­treu­ung heißt Familien­managerin. Eine Nanny, die neben päda­gogischen Fähig­kei­ten auch Orga­ni­sa­ti­ons­ta­lent und Manage­ment­fä­hig­kei­ten mitbringt.

Damit Kinder von Anfang an starke Verbin­dun­gen zu Bezugs­per­so­nen entwi­ckeln können. Damit es genau die Persön­lich­kei­ten werden können, die man sich wünscht. Sind auch Sie an solchen stabi­len, Verbin­dun­gen zu Bezugs­per­so­nen inter­es­siert und würden dafür gerne eine Familien­managerin in Anspruch nehmen, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

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Let love rule. Regeln dürfen hinterfragt werden.

moderne pädagogik erziehung von kleinkindern im regelbasierten gesellschaftlichen kontext für familien eltern kinder und kinderbetreuung nanny

Das Mitein­an­der wird orga­ni­siert und struk­tu­riert durch Regeln. Regeln, die man im Laufe der Zeit erlernt, weil sie einem vermit­telt oder vorge­lebt werden. Sie sorgen dafür, zu wissen, was von einem erwar­tet wird und was man erwar­ten darf. Wie zum Beispiel im Sport oder im Spiel – hier sind es gerade die Regeln, die das Chaos verhindern.

Man bewegt sich durchs Leben in einem System, einem Geflecht, einem Konstrukt aus Regeln. Aber wie die Moral sind auch Regeln nicht in Stein gemei­ßelt. Jede Zeit hat ihre eigene Moral. Und somit hat auch jede Zeit ihre eige­nen Regeln. Deshalb lohnt es sich, gerade im gesell­schaft­li­chen Kontext, Regeln immer wieder auf ihren Sinn und ihre Wirk­sam­keit zu hinter­fra­gen und zu prüfen, ob andere, neue oder verän­derte Regeln einen bestimm­ten Aspekt im Leben nicht besser machen.

Es ist auch ratsam, sich die Regeln einer neuen Gemein­schaft klar­zu­ma­chen. Und vor allem die unsicht­ba­ren, unaus­ge­spro­che­nen Regeln zu erken­nen. Die Harmo­nie des Mitein­an­ders wird dadurch sehr posi­tiv beein­flusst. Da sich Rollen­bil­der in ihrem Verständ­nis verän­dert haben, haben sich auch die Regeln geän­dert. Natür­lich nicht für alle, aber für die zukünf­ti­gen Gene­ra­tio­nen sicher. Den steti­gen Wandel, die stän­dige Verän­de­rung kann man gut oder schlecht finden, aber aufhal­ten kann man ihn nicht.

Regeln sind keine Gesetze, kein Dogma. „Regelt das unter euch.“ Der Satz sagt: Klärt das nach euren Regeln. Nicht nach meinen. Regeln bieten eine gute Orien­tie­rung, wie man sich in einer Gesell­schaft, einer Gemein­schaft verhält, bewegt, ohne mit dieser aneinanderzugeraten.

Mit jeder neuen Gene­ra­tion findet somit eine Anpas­sung, eine Evolu­tion der Regeln statt. Das ist gut und wich­tig so. Damit die zukünf­tige Gene­ra­tion sich in einer sich wandeln­den Gesell­schaft frei und sicher bewe­gen kann. Darum können wir junge Eltern und Nannies nur immer wieder dazu moti­vie­ren und aufru­fen, bestehende Regeln auf den Prüf­stand der Entwick­lung zu stel­len. Um gemein­sam sicher­zu­stel­len, dass man Erzie­hung und Entwick­lung auf Grund­lage dersel­ben Regeln beschrei­tet. Das macht es für Kinder klarer und einfa­cher, sich in der Welt der Zukunft zurechtzufinden.

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Ernährung, die Grundlage für vieles, was kommt.

Gesundes ausgewogenes abwechslungsreiches Essen und Ernährung insbesondere Babynahrung werden immer wichtiger für die gute Entwicklung von Kleinkindern und Kindern

Die Geschichte der Ernäh­rung klingt wie aus einem Horror­ro­man. Wenn ältere Menschen darüber erzäh­len, was vor nicht allzu langer Zeit noch als normal galt, kann man es kaum glau­ben. Die Ernäh­rung hat sich heraus­kris­tal­li­siert als einer der wesent­li­chen Fakto­ren, der die Gesund­heit und die Länge des Lebens maßgeb­lich beein­flusst. Diese Erkennt­nis hat all das zur Folge, was man nun erlebt.
Ernäh­rung hat sich zum Status­sym­bol entwickelt.

Seine Ernäh­rung quali­ta­tiv sowie bezo­gen auf Nähr­wert und Verträg­lich­keit stets auf Top-Niveau zu halten, ist Ausdruck sozia­len Status gewor­den. Vege­ta­risch, vegan, alko­hol­frei, zucker­frei, bio, ökolo­gisch, regio­nal und viele Begriffe mehr gehö­ren für immer mehr Menschen zur Tages­ord­nung. Der berühmte Apfel am Tag reicht bei Weitem nicht aus.

Der Drang, sich opti­mal zu ernäh­ren, führt auch auf expe­ri­men­telle Wege, Stich­wort: Nahrungs­er­gän­zung. Doch wenn wir uns das Posi­tive dieser Entwick­lung vor Augen halten, wird klar, dass eine gesunde, ausge­wo­gene und abwechs­lungs­rei­che Ernäh­rung die Lebens­qua­li­tät in vieler Hinsicht stei­gert. Und das ist gut so. In Bezug auf unsere Nannys hat das einen nicht uner­heb­li­chen Einfluss. Die Zeiten von Fisch­stäb­chen aus der Tief­kühl­truhe sind vorbei. Schnel­les Essen, soge­nann­tes Conve­ni­ence Food, verliert zuneh­mend an Stellenwert.

Konnte es vor nicht allzu langer Zeit nicht schnell genug gehen, nimmt man sich nun Zeit, um Lebens­mit­tel zuzu­be­rei­ten, die diese Bezeich­nung auch verdie­nen. Aroma­stoffe, Glut­amate, Ersatz­stoffe und die vielen E’s gehö­ren zuneh­mend der Vergan­gen­heit an. Was isst mein Kind? Diese Frage wird immer mehr als Weg in die Zukunft begrif­fen. Die Grund­la­gen schaf­fen, damit sich ein Orga­nis­mus opti­mal entwi­ckeln kann.

Die Voraus­set­zun­gen schaf­fen, dass eine neue Esskul­tur zum neuen Stan­dard wird. Die vielen Verän­de­run­gen, die damit zusam­men­hän­gen, machen es Groß­el­tern und Eltern oft schwe­rer als den Kindern selbst.Denn sie essen letzt­end­lich das, was auf den Tisch kommt. Der Gedanke jedoch, dass das, was für uns als Kinder gut war, für unsere Kinder heute nicht schlecht sein könne, bremst diese Entwick­lung erheb­lich aus.

Wer sich bewusst mit den Ergeb­nis­sen der Forschung ausein­an­der­setzt und sich die Folgen der Ernäh­rung für die Entwick­lung von Kindern vor Augen hält, wird schnell erken­nen, dass es nicht viele gute Gründe gibt, an vielen Aspek­ten der Vergan­gen­heit in Sachen Ernäh­rung fest­zu­hal­ten. Und dass es zum Glück neue Alter­na­ti­ven, Möglich­kei­ten, Chan­cen und Entwick­lun­gen gibt, die eine gesunde Ernäh­rung ermög­li­chen – mit einem sehr posi­ti­ven Einfluss gerade auf Klein­kin­der. Denn beson­ders in den ersten Lebens­jah­ren werden die Weichen für das ganze Leben gestellt.

Diese Entwick­lung beein­flusst auch das Bewusst­sein der Eltern nur posi­tiv. Woher der Impuls kommt, die eigene Esskul­tur zu über­den­ken, ist letzt­lich egal. Viel­leicht werden wir den kommen­den Gene­ra­tio­nen noch sehr dank­bar sein, dass sie dieses Thema so weit nach oben auf die Agenda gesetzt haben.

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Patchwork Familien und mehr.

Patchworkfamilien und andere neue familiäre Verbindungen bieten Kindern intakte gemeinschaftliche Lebensformen für ein liebevolles Familienleben

Die geschicht­li­che Defi­ni­tion der Fami­lie ist stark geprägt von Reli­gion und gesell­schaft­li­chen Normen. Die Fami­lie als wesent­li­cher Bestand­teil und Kern einer Gesell­schaft hatte diese Normen stets zu erfül­len. Rollen­bil­der waren vorge­ge­ben, ebenso Verant­wort­lich­kei­ten und Zustän­dig­kei­ten. Die Fami­lie war in ihrer Defi­ni­tion nahezu in Stein gemei­ßelt. Im Laufe der Zeit sind viele neue und andere Fami­li­en­for­men hinzugekommen.

Das Gute daran: Die Fami­lie im Wandel ist nach wie vor der wesent­li­che Bestand­teil jeder freien Gesell­schaft. Die Ehe hat viel­fäl­tige gesell­schaft­li­che Formen ange­nom­men. Weni­ger posi­tiv ist jedoch, wie lange diese neuen Fami­li­en­for­men um Akzep­tanz ringen muss­ten – und teil­weise noch immer müssen.

Ginge es ausschließ­lich um das Wohl des Kindes, würde diese Diskus­sion vermut­lich anders geführt. Statt­des­sen geht es häufig um das tradi­tio­nelle, sozia­li­sierte und erlernte Bild von Fami­lie, das lange Zeit nicht von den Vorga­ben der Vergan­gen­heit abwei­chen sollte. Dieses tradi­tio­nelle Bild galt – und gilt – es zu überwinden.
Für Kinder ist es nicht entschei­dend, gesell­schaft­li­che oder reli­giöse Normen zu erfül­len, sondern um ihrer selbst willen geliebt zu werden. Die Patch­work­fa­mi­lie zum Beispiel setzt sich aus mehre­ren Fami­lien zusam­men und bildet eine neue Einheit. Oft brin­gen beide Part­ner Kinder aus frühe­ren Bezie­hun­gen mit, und sogar die vorhe­ri­gen Part­ner können diese neue Fami­li­en­form berei­chern. Was in den 1970er- und 1980er-Jahren noch abwer­tend beur­teilt wurde, gehört heute zum norma­len Fami­li­en­bild einer freien Gesellschaft.

Betrach­tet man die Statis­tik, nach der sich durch­schnitt­lich jede zweite Bezie­hung in Städ­ten und jede dritte bundes­weit trennt, wäre es um liebende Eltern schlecht bestellt, gäbe es nicht die Möglich­keit neuer Verbin­dun­gen in Form von Patchworkfamilien.

Ganz zu schwei­gen von der Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass gleich­ge­schlecht­li­che Paare in unse­rer freien Gesell­schaft eben­falls Eltern sein können. Die Konfron­ta­tion mit alten Welt­bil­dern war dabei vorher­seh­bar – ebenso die daraus resul­tie­ren­den Ableh­nun­gen. Doch niemand ist in der Lage, den Wandel der Zeit aufzu­hal­ten. Er geschieht unab­hän­gig von Zustim­mung. Was einst undenk­bar war, wird zur Norma­li­tät – und auch diese wird irgend­wann wieder von der Zeit eingeholt.
Wir bewer­ten diese Entwick­lun­gen nicht.

Unsere Aufgabe ist es, Kindern eine möglichst liebe­volle und profes­sio­nelle Betreu­ung zu ermög­li­chen. Die jewei­lige Fami­li­en­kon­stel­la­tion ist dabei nicht entschei­dend, sondern allein das ernst­hafte Bemü­hen, ein harmo­ni­sches Mitein­an­der zu schaf­fen. Denn letzt­lich geht es um Kinder und ihre Entwick­lung. Es geht darum, ihnen in einer sich wandeln­den Gesell­schaft ein möglichst fami­liä­res Umfeld mit best­mög­li­cher Unter­stüt­zung zu bieten.

Und wie man so tref­fend sagt: Liebe stellt keine Bedingungen.

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Das Generationenthema: Leben unter einem Dach im Wandel.

Das Generationenthema die moderne Familie ist auf sich alleine gestellt Familien ohne Untersützung von Oma Opa Tanten und Geschwistern

Früher soll ja angeb­lich alles besser gewe­sen sein. Das würde im Umkehr­schluss bedeu­ten, dass heute alles schlech­ter ist. Ist dem so? Das entspricht natür­lich nicht der Reali­tät. Vieles war früher nicht so gut wie heute, denn vieles gab es damals noch gar nicht. Und vieles kann nicht mehr so sein wie früher, weil sich die Dinge verän­dert haben.

Somit ist die „Früher-oder-heute“-Diskussion meist wenig sinn­voll. Wer es sich einfach machen möchte, kann sich auf solche pauscha­len Aussa­gen beru­fen. Wir tun das nicht. Ganz im Gegenteil.Wir sehen Verän­de­rung immer als Chance und begeg­nen Wandel grund­sätz­lich posi­tiv, denn diese Prozesse finden ohne­hin statt. Umso ratsa­mer ist es, eine konstruk­tive und produk­tive Haltung einzu­neh­men – andern­falls gehört man schnell zum alten Eisen.

Wir sind über­zeugt davon, dass man auch heute vieles besser machen kann. Und ja: Früher war auch nicht alles schlecht. Entschei­dend ist, den Wandel bewusst mitzu­ge­hen. Früher lebten häufig drei Gene­ra­tio­nen unter einem Dach. Das fami­liäre Gefüge war im direk­ten Umfeld oft ein ande­res als heute.
Heute ist das meist nicht mehr möglich: Groß­el­tern stehen als Unter­stüt­zung bei Kinder­be­treu­ung und Haus­halt oft nicht zur Verfü­gung, Tanten leben weit entfernt, Geschwis­ter sind über das Land oder die Welt verteilt. Junge Fami­lien sind dadurch häufig auf sich allein gestellt.

Es braucht also eine zeit­ge­mäße, verläss­li­che Lösung. Wo früher Fami­lie rund um die Uhr präsent war, fehlt heute oft Unter­stüt­zung. Unsere Lösung dazu: Eine moderne, exzel­lent ausge­bil­dete Nanny, die zugleich als profes­sio­nelle Familien­managerin agiert. Sie kann Fami­lien in vielen Berei­chen der Kinder­be­treu­ung, ‑erzie­hung und Orga­ni­sa­tion entlas­ten, frühere Rollen teil­weise erset­zen und zugleich moderne Rollen­bil­der leben. Verlo­ren gegan­gene Bezugs­per­so­nen lassen sich so sinn­voll kompensieren.

Natür­lich kann dies die Liebe einer Fami­lie niemals voll­stän­dig erset­zen. Doch dem Wandel ange­passt entsteht eine neue, sehr profes­sio­nelle Bezugsperson.
Deshalb entzie­hen wir uns lieber der Frage, ob früher alles besser oder schlech­ter war, und konzen­trieren uns darauf, was heute ideal ist – damit Ihre Fami­lie die best­mög­li­chen Voraus­set­zun­gen hat, glück­lich zu sein. Das erscheint uns deut­lich sinnvoller.

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Das Vorlesen, für eine blühende Fanatsie.

Eine Erkenntnis und Faktor in der Früherziehung ist das Vorlesen. Als Bestandteil, als Ritual um beste Vorraussetzungen für eine blühende Fantasie und kreative Intelligenz zu schaffen.

Kindern vorlesen ist so unendlich wertvoll.

Die Entwick­lung einer blühen­den Fanta­sie ist gleich­be­deu­tend mit der Entwick­lung von Intel­li­genz und Krea­ti­vi­tät. Ein bewähr­tes Trai­ning dieser Fähig­kei­ten ist das Vorle­sen. Es inspi­riert, moti­viert und trai­niert Kinder stän­dig, sich viele eigene Bilder von Erzäh­lun­gen zu machen. Es beschäf­tigt Kinder. Was ist passiert? Wie geht es weiter?

Von fernen Ländern. Von ande­ren Zeiten. Von großen Drachen. Von Zwer­gen, Zaube­rern und magi­schen Land­schaf­ten, mit Burgen, Schlös­sern und Rittern. Vom kleins­ten unschein­ba­ren Detail bis zu ganzen König­rei­chen. Emotio­nen in allen ihren Ausprä­gun­gen und der großen Viel­falt zu entde­cken. Gefühle zu verste­hen. Nicht nur, dass eine beson­dere Quali­tät zwischen Groß und Klein, Eltern und Kindern entsteht. Das Vorle­sen in allen seinen Facet­ten entfal­tet magi­sche krea­tive Kräfte im Kind.

Zudem wird es ange­hal­ten zu lernen, sich einen Teil der Geschichte zu merken. Es muss sich Perso­nen merken, Orte, Abläufe, Gescheh­nisse, Hand­lun­gen. Den Hand­lungs­strang nach­voll­zie­hen lernen. Was so spie­le­risch rüber­kommt, hat einen tiefe­ren Sinn. Und das funk­tio­niert nur und ausschließ­lich beim Vorle­sen und beim Geschich­ten­er­zäh­len. Die Wieder­ho­lung macht auch hier den Meis­ter. Durch das stän­dige Wieder­ho­len des Vorle­sens lernt das Kind unent­wegt hinzu. Und sammelt zudem Wissen an. All das geht mit der digi­ta­len Welt am Smart­phone und Tablet und vorm Fern­se­her nicht nur verlo­ren, sondern es verküm­mert. Weil all diese beschrie­be­nen Aspekte nicht trai­niert werden.

Und das Schlimmste: Ohne den Vorle­ser geht eine wich­tige Bezugs­per­son verloren.Ein Ritual. Eine vertraute Stimme vor dem Einschla­fen verstummt. Darum können wir nur dazu aufru­fen, das Vorle­sen weiter aufrecht­zu­er­hal­ten und unab­läs­sig in die Abläufe zu inte­grie­ren. Konstant. Konti­nu­ier­lich und kreativ.

Kinder soll­ten lernen, sich ihr eige­nes Bild von der Welt zu machen. Damit sie später die Fähig­keit erlernt haben, ihren eige­nen Weg nach den eige­nen Vorstel­lun­gen zu beschrei­ten. Zudem ist das Vorle­sen die wich­tige Vorbe­rei­tung für das Eigen­le­sen. Kinder, denen vorge­le­sen wurde, tun sich deut­lich leich­ter mit dem selb­stän­di­gen Lesen. Das Lesen in jegli­cher Form sollte Teil der Entwick­lung blei­ben. Wie die Bewe­gung. Die Bildung. Die Ernährung.

Man kann keine gesell­schaft­li­chen und kultu­rel­len Ansprü­che an die nächste Gene­ra­tion stel­len, wenn man den Zugang dazu nicht berei­tet hat. Deshalb schwär­men wir so vom Vorle­sen. Denn an guten und besse­ren Menschen kann man nie genug haben.

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Ist die KI und die Digitalisierung irgendwie zu beherrschen?

Bewunderung Faszination Fortschritt Entwicklung Digitalisierung KI Erziehung Betreuung Nanny Spielen Erleben Entdecken Forschen Lernen

Ist die KI und die Digitalisierung irgendwie zu beherrschen?

Wie bei allem im Leben kommt es auf die Dosie­rung an. Der rich­tige Umgang mit dem digi­ta­len Zeit­al­ter ist so schwer, weil man mit so vielen Unbe­kann­ten zu kämp­fen hat.

Die einfachste Lösung ist es, den Kindern Alter­na­ti­ven anzu­bie­ten. Immer wieder Ange­bote, die ganz ohne Bild­schirm funk­tio­nie­ren, machen und umsetzen.

Gerade profes­sio­nelle Nannys sind hier beson­ders geschult. Und sie brin­gen die nötige Zeit mit und eine Viel­zahl von Akti­vi­tä­ten. Oft schei­tert es nicht am Willen der Eltern, sondern einfach an der Zeit, ande­ren Prio­ri­tä­ten und dem Umstand, dass einem gerade nichts Passen­des einfällt.

Kinder­be­treu­ung in digi­ta­len Zeiten.

Der leich­tere Weg ist im Leben nicht immer der bessere. Das gilt auch in digi­ta­len Zeiten. Gerade in digi­ta­len Zeiten. Es ist so leicht hinter einem Display zu verschwin­den. Darum soll­ten zeit­ge­mäße Nannys darauf bestens vorbe­rei­tet sein. Und ein großes Spek­trum an Akti­vi­tä­ten anbie­ten, die alle Talente, Bega­bun­gen und Stärken des Kindes deut­lich besser fördert, als es das Inter­net je kann.

Natür­lich gehört einem gewis­sen digi­ta­len Umfang die Zukunft. Und es ist nur schlau, wenn der Umgang mit den Medien gelernt ist.

Aber der Hype um die Welt der sozia­len Medien wird sich wandeln. Wie der gesamte Umgang mit dem Inter­net. Auch für das Inter­net gilt das Gesetz: Nichts bleibt, wie es ist. Darum muss ein zentra­les Augen­merk auf die reale Welt gelegt werden. Auf Bewe­gung, Sport, Geschick­lich­keit, Ausdauer und Team­geist. Ebenso wie auf Krea­ti­vi­tät, Gestal­ten, Basteln, Malen und Bauen. Musik, Kunst, Kultu­ren sind auch in Zukunft Aspekte, die eine Persön­lich­keit und einen Charak­ter stark formen.

Es geht darum, in Maßen und in ange­mes­se­nem Umgang mit der Entwick­lung der Tech­no­lo­gie und der Gesell­schaft Schritt zu halten. Ausge­wo­gen und kritisch mit dem Verhal­ten “Online” umzu­ge­hen. Damit es nicht zur Sucht ausar­tet. Und damit die Kleins­ten mit der ganzen Welt der Großen klar kommen und nicht nur mit der Bedie­nung eines Smart­phone. Sogar Steve Jobs hat seinen Kindern den Umgang mit dem iPad unter­sagt. Warum wohl?

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Nanny an Bord

moderne Nanny zeitgemäße Kinderbetreuung im Privathaushalt Lernen durch Beziehung Individuelle Förderung Bedürfnisorientierte Erziehung Positive Parenting

Wie wir alle erle­ben, kann die Welt da drau­ßen manch­mal ganz schön stürmisch sein. Wie schnell entsteht aus einer lauen Brise ein schwe­res Unwetter.

Und ehe man sich versieht, befin­det man sich mitten im Auge eines Hurrikans.

Wer jetzt nicht stabil steht und keine Mann­schaft hat, auf die er sich verlas­sen kann, könnte ziem­lich vom Kurs abkom­men und schlimms­ten­falls sogar kentern …
Viel­leicht ist jetzt der rich­tige Zeit­punkt gekom­men, um eine gestan­dene Nanny als Verstär­kung an Bord zu holen? Zur eige­nen Entlas­tung und zur Unter­stüt­zung der gesam­ten Crew.

Denn eine zeit­ge­mäße Nanny nimmt den Eltern nicht die Kinder ab, sondern führt die Kinder auf Augen­höhe in die Fami­lie ein. Sie sorgt dafür, dass Ort, Raum, Zeit, Konzen­tra­tion und Aufmerk­sam­keit bei jedem einzel­nen Fami­li­en­mit­glied berück­sich­tigt werden.

Sie managt ein komple­xes Fami­li­en­le­ben, damit es zu einer harmo­ni­schen und liebevollen Fami­lie zusam­men­wächst. Und sie sorgt dafür, dass die Bedürf­nisse eines jeden einzel­nen Fami­li­en­mit­glie­des gese­hen und berück­sich­tigt werden. Diese bedürf­nis­ori­en­tierte Erzie­hung macht moderne, empa­thi­sche Führung, die für soziale Verant­wor­tung sorgt, erst möglich. Damit auch das Verständ­nis von zukünf­ti­gen Rollen­bil­dern erlernt werden kann. Oder wie wir sagen: Lernen durch gelebte, gepflegte Bezie­hun­gen. Nutzen Sie die viel­sei­ti­gen, profes­sio­nel­len Möglich­kei­ten einer Nanny, damit Sie Ihr groß­ar­ti­ges Fami­li­en­glück genie­ßen können.

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Einfach quitt. Einfach Online Nanny anstellen und versichern.

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Die neue Nanny ist gefun­den, alle freuen sich auf den Start. Damit sind Sie als zukünf­ti­ger Arbeit­geber verant­wort­lich für die Anmel­dung und Versi­che­rung der Nanny sowie für die pünkt­li­che Lohn­zah­lung. Wem das zu viel Aufwand ist, der kann sich jetzt an unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt wenden.

Quitt über­nimmt für Sie alle gesetz­li­chen Aufga­ben und sorgt für eine korrekte Anstel­lung, Versi­che­rung und profes­sio­nelle Verwal­tung Ihrer Nanny.

Hier sind 4 Punkte, die Sie als priva­ter Arbeit­geber dennoch unbe­dingt wissen sollten:

1. Arbeits­ver­trag schließen.
Auch im priva­ten Bereich ist ein Arbeits­ver­trag das Herz­stück des Arbeits­ver­hält­nis­ses. Er ist gesetz­lich zwar nicht zwin­gend, aber es wird so ein recht­li­cher Rahmen geschaf­fen für Arbeits­zeit, Urlaub und Gehalt.

Tipp: N4YK Nanny4yourkid stellt Ihnen Muster­ar­beits­ver­träge zur Verfü­gung, die bereits auf den Bedarf priva­ter Arbeit­geber abge­stimmt sind.

2. Anmel­dung und Versicherungspflicht.
Wenn Sie eine Nanny in Teil- oder Voll­zeit beschäf­ti­gen, müssen Sie sie bei Kranken­kasse, Sozi­al­ver­si­che­rung, Finanz­amt, etc. anmel­den. In vielen Fällen über­nimmt das der Steuer­berater der Fami­lie. Er meldet die Nanny an und kümmert sich einmal monat­lich um die Lohn­ab­rech­nung. Melden Sie unbe­dingt alle haus­halts­na­hen Tätig­kei­ten (auch Mini­jobs) an – sonst riskie­ren Sie Bußgel­der und sind nicht versichert.

Tipp: Wenn Ihnen der admi­nis­tra­tive Aufwand zu groß ist, über­las­sen Sie Anmel­dung und Anstel­lung unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“. Quitt über­nimmt die Anmel­dung, Versi­che­rung und Abrech­nung Ihres priva­ten Baby­sit­ters, Ihrer Nanny oder Ihrer Haushälterin.

3. Lohn­fort­zah­lung & Urlaub korrekt handhaben.
Die Nanny hat Anspruch auf Urlaub, mindes­tens auf den gesetz­li­chen Mindest­ur­laub. Im Fall von Krank­heit oder an Feier­ta­gen muss der Lohn weiter­ge­zahlt werden, übri­gens auch bei Minijobs.

Tipp: Führen Sie ein einfa­ches Arbeits­zeit­konto oder eine Über­sicht, um Urlaub und Abwe­sen­hei­ten zu doku­men­tie­ren. Dies geht ggf. auch ganz unkom­pli­ziert per App. Die besten Tools zur Arbeits­zeit­er­fas­sung finden Sie hier.

4. Steu­er­li­che Vorteile nutzen.
Private Kinder­be­treu­ung, wie die Anstel­lung einer Nanny oder eines Kinder­mäd­chens, ist steu­er­lich absetz­bar. Dazu zählen auch die Kosten für die Bear­bei­tungs­ge­bühr oder Vermitt­lungs­ge­bühr einer Nanny Agen­tur, wenn Sie für die Suche eine profes­sio­nelle Agen­tur beauftragen.

Tipp: Bis 2024 konnte man bis zu 4.000 Euro pro Jahr je Kind als Sonder­aus­ga­ben geltend machen. Ab 2025 steigt dieser Betrag auf 4.800 Euro — es lassen sich so Kinder­be­treu­ungs­kos­ten pro Kind 4.800 Euro als Sonder­aus­ga­ben von der Steuer absetzen.
Mehr Infos zur steu­er­li­chen Absetz­bar­keit von Kinder­be­treu­ung hier.

Fazit:
Die Anstel­lung einer Nanny bedeu­tet für Sie als priva­ter Arbeit­geber mehr Aufwand. Er lässt sich aber leicht vermei­den, wenn Sie die Anmel­dung und Versi­che­rung Ihrer Nanny unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“ über­las­sen. Quitt über­nimmt darüber hinaus auch die gesamte Kommu­ni­ka­tion und Abwick­lung mit Behör­den und Versi­che­run­gen für Sie.

Mit der Empfeh­lung von N4YK Nanny4yourkid und einem indi­vi­du­el­len QR Code können Sie dabei sogar noch Geld sparen.

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Aus dem Leben einer Hollywood Nanny

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Das Das perfact match, wie man es sich nicht besser wünschen kann.

Wer immer schon mal wissen wollte, wie der Alltag einer High Profile Nanny aussieht und wieso sie 180.000 $ im Jahr verdient, dem legen wir den Arti­kel „Aus dem Leben einer Holly­wood-Nanny“ von Jürgen Schmie­der ans Herz. (Süddeut­sche Zeitung vom 3. Juni 2025)

Eine runde Sache.
Damit eins klar ist eine Nanny in dieser Kate­go­rie verdient nicht so viel, damit die Eltern ihre Kinder „weg-orga­ni­sie­ren oder loswer­den“. Genau das Gegen­teil ist der Fall. Sie bezah­len die Nanny dafür, dass sie die Logis­tik rund um die Fami­lie so orga­ni­siert, dass den Eltern möglich viel „quality time“ mit den Kindern bleibt. Was für ein Luxus!

Deshalb gehört es in den USA auch längst zum guten Ton der upper class und derer, die es sich leis­ten können, eine Nanny oder Manny bzw. Familien­managerIn zu enga­gie­ren. Das hat nur noch wenig mit dem hier­zu­lande so genann­ten „Kinder­mäd­chen“ zu tun. Denn der Begriff beschreibt nicht ansatz­weise das, was eine profes­sio­nelle High Profile Nanny tatsäch­lich leistet.

Sie ist meist pädago­gisch gebil­det, hat evtl. noch eine Zusatz­qua­li­fi­ka­tion und hat neben der Betreu­ung der Kinder auch den Über­blick über alle inter­nen Abläufe in der Fami­lie. Sie kennt die Termine aller Fami­li­en­mit­glie­der und orga­ni­siert ggf. auch weite­res Haus­per­so­nal, wie z.B. Haus­häl­te­rin, Reini­gungs­per­so­nal oder Hand­wer­ker. Sie bestellt den Liefer­dienst für´s Essen oder erle­digt die Einkäufe. Sie berei­tet das Essen vor, dass die Eltern es am Abend gemein­sam mit den Kindern schnell fertig stel­len können.

Verfüg­bar­keit und Flexibilität
Für ihr Geld leis­tet die High Profile Nanny viel – meist hat sie einen 10 bis 12 Stun­den Tag. Im Notfall springt sie ein, wo gerade Hilfe benö­tigt wird.

Falls ein Kind krank ist und nicht in die Kita kann oder wenn die Kita aufgrund von Perso­nal­man­gel wieder mal geschlos­sen ist. Sie ist einfach da, wenn sie gebraucht wird.Die zeit­li­che Flexi­bi­li­tät ist hoch. Der Preis, den eine Nanny dafür zahlt, ist ihre persön­li­che Lebens­zeit, ihr Privatleben.

Part­ner­schaft, eigene Kinder? Fehl­an­zeige, das muss warten bis später. Dafür beglei­tet sie „ihre“ Fami­lie auf Reisen im Privat­jet und lernt wunder­bare Orte kennen, an die sie sonst vermut­lich nie gekom­men wäre. Das ist der Deal. Der Preis ist hoch – für beide Parteien.

Diskre­tion und Verlässlichkeit.
Die wich­tigste Eigen­schaft einer High Profile Nanny? Aller­höchste Diskretion.
Denn obwohl sie in die Fami­lie einge­bun­den ist, wie ein Fami­li­en­mit­glied, ist und bleibt sie eine Ange­stellte. Manch­mal ist die Nanny ein „perfek­tes Puzzle­teil“, das zu der Fami­lie passen muss. Nur so gelingt es den meis­ten berufs­tä­ti­gen Eltern, Fami­lie und Beruf unter einen Hut zu brin­gen. Wenn die Nanny der „perfect match“ ist, dann passt alles zuein­an­der: die Einstel­lun­gen zu Erzie­hung und Pädago­gik, zur Ernäh­rung und zu den Werten einer Fami­lie. Sie ist quasi der verlän­gerte Arm der Eltern und ergänzt perfekt das Familiengefüge.

Fazit:
Um auf den Beitrag von Jürgen Schmie­der in der Süddeut­schen Zeitung zurück­zu­kom­men. Vielen Dank für diesen Bericht. Denn er zeigt gut, was für ein toller Beruf der Beruf der „Nanny“ sein kann. Wie sinn­stif­tend und erfül­lend. Auch bei einem hohen Anspruch und großer Belas­tung. Aber es ist eben gleich­zei­tig auch eine einma­lige Chance.

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Qualität ist kein Zufall. Das gilt auch für die Auswahl der Nanny Agentur.

Die Wahl der besten Nanny Agentur ist kein Zufall Niveau Kultur Geschichte Bildung Ausbildung Stil Bewerberpool Akademie Stellenangebote Informationen Erfahrungen Reife

Sie sind auf der Suche nach der besten Nanny Agentur?

Lange bevor das Thema Nanny und private Kinder­be­treu­ung in Deutsch­land popu­lär wurde, grün­dete Chris­tiane Mahler-Scharf die Agen­tur Nanny4yourkid. Die ausge­bil­dete Lehre­rin suchte selbst nach der passen­den Betreu­ung für ihre Kinder. Das war 2007. Inzwi­schen sind die Kinder erwach­sen und die Agen­tur N4YK ist führend auf dem deut­schen Markt. Immer noch inha­ber­ge­führt von Frau Mahler-Scharf und Frau de Fries.

Quali­tät zahlt sich lang­fris­tig eben aus. Vergleichen Sie gern mehrere Agen­tu­ren und entschei­den Sie sich anschlie­ßend in Ruhe. Tref­fen Sie Ihre Entschei­dung mit einem guten Bauch­ge­fühl, schließ­lich geht es um das Wert­vollste, das Sie haben — Ihre Kinder.

Hier sind 6 Gründe, warum N4YK Nanny4yourkid die rich­tige Entschei­dung für Ihr Fami­li­en­glück ist.

1. Perfect Match mit N4YK.

Unser größ­ter „Schatz“ sind unsere Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber. In unse­rer lang­jäh­rig gewach­se­nen Agen­tur sind hunderte von Nannys und Fami­li­en­ma­na­ge­rin­nen aus ganz Deutsch­land und inter­na­tio­nal regis­triert, die wir teil­weise seit 15 Jahren und länger kennen und beglei­ten. Viele davon haben wir mehr­fach erfolg­reich in Fami­lien vermit­telt. Viele haben sich konti­nu­ier­lich weiter­ent­wi­ckelt durch die Teil­nahme in unse­ren inter­nen Schu­lun­gen, Coachings und Weiter­bil­dun­gen. Deshalb kennen wir uns gut und können uns aufein­an­der verlas­sen. So können Sie sicher sein, dass wir Ihnen die Auswahl bieten können, die schließ­lich zu Ihrem „Perfect Match“ führt.

2. Erreich­bar­keit und Nähe.

Kennen Sie das? Sie müssen erst auf der Home­page einen Termin buchen, um jeman­den persön­lich spre­chen zu können. Oder Sie haben eine Frage und müssen erst auf die Beant­wor­tung der Email warten. Bei uns können Sie sich darauf verlas­sen, dass Sie immer jeman­den errei­chen. Wir sind für Sie da — tele­fo­nisch, per Mail oder per Whats­App. Erreich­bar­keit und Nähe ist uns wich­tig, denn sie ist essen­ti­ell für den Erfolg Ihrer Suche. Deshalb gibt es bei uns auch keinen Chat­bot oder Termins­lot. Rufen Sie einfach kurz durch, wenn wir etwas für Sie tun können.

3. Trans­pa­renz.
Sie kaufen nicht gerne die Katze im Sack? Über­zeu­gen Sie sich selbst von der Quali­tät unse­rer Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber. In unse­rem Bewer­ber­pool finden Sie eine reprä­sen­ta­tive Auswahl an Bewer­bern, die aktu­ell auf der Suche nach einer neuen Stelle sind. Nicht das Passende dabei? Dann spre­chen Sie uns an — wir können nicht alle Profile online stel­len. Aber wenn wir mehr über Ihre Wünsche und Ihren Bedarf  wissen, können wir Ihnen sagen, ob es im Moment dazu passende Bewerber­profile gibt.

4. Sicher­heit.

Obwohl unser Bewer­ber­pool aus vielen bekann­ten Gesich­tern besteht, nehmen wir natür­lich auch stän­dig neue Kandi­da­ten zur Vermitt­lung auf. Alle verfü­gen entwe­der über eine Ausbil­dung aus dem päda­gogischen Bereich oder sie haben lang­jäh­rige Erfah­rung im Privat­haus­halt und beste Refe­ren­zen. All das über­prü­fen wir für Sie und damit nicht genug. Jede Bewer­be­rin legt uns ein poli­zei­li­ches Führungs­zeug­nis und ein Erste Hilfe Zerti­fi­kat vor.
Wem das noch nicht sicher genug ist, der kann seine Nanny auch für eine Sicher­heits­schu­lung für High Profile Nannys an unse­rer Akade­mie anmelden.

5. Immer für Sie da.

Bei uns ist nach der erfolg­rei­chen Vermitt­lung noch nicht Schluss. Denn für Sie geht es dann ja erst richtig los. Und auch hier stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Sie Tipps zum „onboar­ding“ Ihrer Nanny suchen, schauen Sie doch einmal HIER vorbei.
Spätes­tens mit der ersten Lohn­zah­lung müssen Sie die Nanny offi­zi­ell anmel­den. Mit unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner „quitt“ wird die Anmel­dung der Nanny zum Kinder­spiel. Quitt über­nimmt die Anmel­dung, Versi­che­rung und Abrech­nung Ihrer Nanny. Mit unse­rer Empfeh­lung und einem indi­vi­du­el­len QR Code sparen Sie dabei sogar noch Geld.

6. Zufrie­dene Kunden.

Das Wich­tigste kommt zum Schluss. Unsere zufrie­de­nen Kunden. Wir beglei­ten viele Fami­lien teil­weise über Jahre. Auch weil diese Fami­lien unsere abso­lute Diskre­tion und Verschwie­gen­heit sehr schät­zen, kommen sie immer wieder auf uns zurück. Die Ansprü­che und Bedürf­nisse verän­dern sich mit dem Alter der Kinder. So haben viele Fami­lien erst eine Mate­r­nity Nurse und Nanny und später dann eine Familien­managerin oder kinder­liebe Haus­häl­te­rin. Was auch immer Sie für Ihr Fami­li­en­glück brau­chen, wir finden eine Lösung.

Fazit:

Zuge­ge­ben, die Auswahl an Nanny Agen­tu­ren ist groß. Aber wer sich die Mühe macht und genauer hinschaut, der erkennt schnell die Unter­schiede. Und Quali­tät ist dann eben doch kein Zufall. Sicher­lich spielt bei der Auswahl auch der Preis eine Rolle. Wer aber auf der siche­ren Seite sein möchte, der entschei­det sich für eine Agen­tur mit Profil und Tradition.

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Warum KI-Tools das neue „stille Assistenzsystem“ für junge Familien sind

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Warum KI-Tools das neue „stille Assistenzsystem“ für junge Familien sind

Eltern­sein im 21. Jahr­hun­dert ist komple­xer denn je – aber auch smar­ter. Immer mehr Mamas und Papas setzen auf Künst­li­che Intel­li­genz (KI), um sich im Alltag mit Klein­kin­dern zu orien­tie­ren, zu orga­ni­sie­ren und sogar zu entlasten.

Vom schnel­len Rezept über kind­ge­rechte Beschäf­ti­gun­gen bis hin zur Alltags­struk­tur: KI wird zum diskre­ten Helfer im Hinter­grund – ganz ohne erho­be­nen Zeigefinger.

KI trifft Fami­li­en­all­tag: Warum jetzt?

In einer Welt voller To-dos, Reiz­über­flu­tung und hoher menta­ler Belas­tung suchen viele Eltern nach prag­ma­ti­schen, aber intel­li­gen­ten Lösun­gen. KI-Tools wie ChatGPT, Keleya oder Babelli reagie­ren schnell, rund um die Uhr und ohne Bewertung.

Beispiel gefäl­lig?
„Was koche ich heute Abend für mein einjäh­ri­ges Kind – gluten­frei, ohne Zucker, aber bitte schnell?“
Statt stun­den­lang zu googeln, liefert ein Chat­bot binnen Sekun­den passende Vorschläge. Genau das schät­zen viele moderne Eltern: effi­zi­ente, unauf­ge­regte Antworten.

Die belieb­tes­ten Anwendungsbereiche

• Alltags­or­ga­ni­sa­tion: Eltern nutzen KI-gestützte Kalen­der-Apps wie Fama­nice für To-Dos, Termine und Fami­li­en­kom­mu­ni­ka­tion – ideal für Patch­work- oder beruf­lich stark einge­bun­dene Paare.
• Schwan­ger­schaft & frühe Eltern­zeit: Apps wie Keleya, HiMommy oder ELTERN Baby-App beglei­ten Schwan­ger­schaft und Baby­zeit mit Videos, Check­lis­ten und Tipps – oft sogar bezu­schusst von Krankenkassen.
• Gesunde Ernäh­rung & Routi­nen: KI liefert Rezept­ideen auf Knopf­druck, erin­nert ans Trin­ken, Planen oder an Schlaf­rhyth­men – ganz indi­vi­du­ell auf eure Fami­li­en­kon­stel­la­tion abgestimmt.
• Krea­tive Kinder­be­schäf­ti­gung: Spiel­ideen für regne­ri­sche Nach­mit­tage? Bastel­vor­schläge nach Alters­stufe? Geschich­ten zum Einschla­fen? Chat­bots liefern Inspi­ra­tion im Sekundentakt.
• Emotio­nale Entlas­tung: Wer nachts um drei eine Frage zum Fieber hat, findet in einer KI sofort eine erste Einschät­zung – ohne stun­den­lang im Eltern­fo­rum zu scrol­len oder Dr. Google zu konsultieren.

Zwischen Nutzen und Verant­wor­tung: Was Eltern wissen sollten

So hilf­reich KI ist – sie ersetzt keine medi­zi­ni­sche oder psycho­lo­gi­sche Bera­tung. Exper­ten raten:

• Nutze KI zur Inspi­ra­tion, nicht zur Diagnose.
• Vertraue deinem Bauchgefühl.
• Daten­schutz beach­ten: Bitte verwen­den Sie DSGVO-konforme Tools (beson­ders im deutsch­spra­chi­gen Raum).

5 empfeh­lens­werte KI-Tools für junge Eltern

Keleya
Unter­stüt­zung bei Schwan­ger­schaft & Rückbildung
Von vielen Kran­ken­kas­sen über­nom­men → meist kostenlos

⭐ 4,6 Sterne (Play Store)

Babelli
Hebam­men­ge­prüfte Infos zur Schwangerschaft
Komplett kostenlos

⭐ 4,8 Sterne

HiMommy / HiDaddy
Entwick­lungs­track­ing für werdende Mütter & Väter
Kosten­los nutz­bar, In-App-Käufe möglich

⭐ 4,7 Sterne

Fama­nice
Fami­li­en­ka­len­der & Aufgabenplaner
Ideal für moderne Familienformen
Kosten­los, Pro-Version verfügbar

⭐ 4,3 Sterne

Mamly
Acht­sam­keit & Yoga für Elternzeit
Kosten­los, Abo: 3,99 €/Monat

⭐ 4,5 Sterne

Fazit: KI kann Eltern nicht erset­zen – aber wunder­bar entlasten

Künst­li­che Intel­li­genz ist kein Ersatz für Intui­tion, Liebe oder Austausch. Aber sie ist ein kraft­vol­les Werk­zeug, um euch als Eltern mehr Ruhe, Orien­tie­rung und Zeit mit euren Kindern zu schen­ken. Richtig einge­setzt wird sie zum stil­len Assis­ten­ten – empa­thisch, prak­tisch, und genau dann zur Stelle, wenn ihr sie wirk­lich braucht.

Tipp: Teste einfach mal aus, wie eine smarte App dir im Alltag helfen kann – ob beim Meal-Plan­ning, im Spiel­zim­mer oder bei der nächs­ten Babyfrei-Planung.

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Die Smart Nanny — das perfekte Familienglück

Magazin Beitrag Das perfekte Familienglück mit professioneller Unterstützung in der Kinderbetreuung durch eine erfahrene Nanny Harmonische Familienlogistik entspanntes Familienleben hohe Flexibilität verlässliche Struktur vertrauensvolle Bezugsperson

Die Smart Nanny, den Alltag im Griff — Wie Nannys moderne Familien entlasten 

Fami­li­en­all­tag ist mehr als Liebe und Orga­ni­sa­tion – er ist ein tägli­cher Balan­ce­akt. Termine, Wege, Mahl­zei­ten, Emotio­nen: Alles will koor­di­niert werden, oft gleich­zei­tig. Warum diese „Fami­li­en­lo­gis­tik“ so fordernd ist und wie eine Smart Nanny nicht nur entlas­tet, sondern echtes Fami­li­en­glück schafft, zeigt dieser Arti­kel. Ein Blick, der über­rascht – und erleichtert.

Was bedeu­tet Fami­li­en­lo­gis­tik – und warum ist sie so herausfordernd? 
Fami­li­en­lo­gis­tik heißt: alles orga­ni­sie­ren, was den Fami­li­en­all­tag am Laufen hält.• Kita- und Schul­wege managen
• Termine im Blick behalten
• Mahl­zei­ten planen
• Emotio­nale Balance sichern

Das klingt nach viel? Ist es auch! Gerade mit klei­nen Kindern jonglie­ren Eltern täglich zwischen Zeit­druck und Fürsorge. Eine gute Nanny entlas­tet nicht nur prak­tisch, sondern sorgt auch für emotio­nale Entspan­nung – bei Kindern und Eltern.

Fünf Gründe, warum eine Smart Nanny euer Fami­li­en­le­ben revo­lu­tio­nie­ren kann
1. Flexi­bi­li­tät statt Kita-Schluss um 16 Uhr
Ob frühes Meeting oder später Feier­abend – Nannys passen sich an. Keine Panik bei Verspä­tung, keine star­ren Abholzeiten.

2. Mehr Struk­tur, weni­ger Stress
Bring- und Abhol­dienste, Beglei­tung zu Arzt­ter­mi­nen oder Spiel­grup­pen: Die Nanny über­nimmt, was sonst schnell zur menta­len Belas­tung wird.

3. Zeit für das, was zählt: Fami­lie & Paarsein
Mit einer Nanny bleibt mehr Frei­raum – für gemein­same Mahl­zei­ten, Quality Time oder auch mal ein Abend zu zweit.

4. Verläss­li­che Bezugs­per­son für euer Kind
Kinder lieben Rituale und Menschen, die sie wirk­lich kennen. Eine feste Nanny schafft Vertrauen, Sicher­heit und indi­vi­du­elle Förderung.

5. Hilfe im Alltag – ganz unkompliziert
Viele Nannys über­neh­men kleine Aufga­ben rund ums Kind (z. B. Wäsche oder Einkäufe). Das schafft Luft im Kopf – und im Kalender.

Fami­li­en­glück neu gedacht – mit Unterstützung 
Eine Nanny ist nicht „nur“ Betreu­ung. Sie ist ein Teil des Systems, das moderne Fami­lien tragen kann. Gerade wenn beide Eltern arbei­ten oder keine Groß­el­tern in der Nähe sind, wird die Nanny zur stil­len Heldin im Hinter­grund. Und zur akti­ven Mitge­stal­te­rin eines entspann­ten Familienklimas.

Fazit: Weni­ger Chaos. Mehr Familie.
Eine Nanny zu beschäf­ti­gen heißt: bewusst in Entlas­tung inves­tie­ren. In Klar­heit. In mehr Nähe. In ein gutes Gefühl beim Blick auf den Kalen­der. Wer sich Unter­stüt­zung holt, schafft Raum – für echte Verbin­dung und ein liebe­voll orga­ni­sier­tes Leben mit Kindern.

Inter­esse? Wir helfen weiter! 
N4YK Nanny4yourkid vermit­telt erfah­rene und geschulte Nannys – sorg­fäl­tig ausge­wählt, passend zu eurem Alltag.
Jetzt Kontakt aufneh­men – mail@n4yk.com oder Whats­app +49 152 07114299
Wunsch-Nanny finden – Wirf einen Blick in unse­ren Bewerberpool

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Von der Hebamme zur Maternity Nurse: Ihre neue Chance im Privathaushalt 

Von der Hebamme zur Maternity Nurse im Privathaushalt oder wie man sein berufliches Glück doch noch finden kann mit Wertschätzung Anerkennung und guter Bezahlung

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – und Hebam­men gestal­ten ihn mit Kompe­tenz und Herz. Doch der Klinik­all­tag wird für viele zur Belas­tung: hohe Verant­wor­tung, geringe Vergü­tung, fehlende Plan­bar­keit. Immer mehr Hebam­men entde­cken eine erfül­lende Alter­na­tive: die selbst­be­stimmte Arbeit als private Hebamme oder Mate­r­nity Nurse im Privat­haus­halt.  

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – und Sie können ihn mitgestalten
Die Geburt eines Kindes ist ein magi­scher Moment – und als Hebamme beglei­ten Sie diesen Zauber mit Ihrem Wissen und Ihrer Intui­tion. Doch viele Hebam­men erle­ben in Klini­ken zuneh­mend schwie­rige Arbeits­be­din­gun­gen. Hohe Verant­wor­tung, geringe Vergü­tung und fehlende Plan­bar­keit gehö­ren oft zum Alltag. Es ist Zeit für eine beruf­li­che Alter­na­tive, die Ihrer Erfah­rung, Ihrem Enga­ge­ment und Ihrer Persön­lich­keit gerecht wird: Werden Sie private Hebamme – als Mate­r­nity Nurse im Privathaushalt.

Warum viele Hebam­men den Klinik­all­tag hinter sich lassen
Die Akade­mi­sie­rung der Hebam­men­aus­bil­dung hat 2021 einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung Quali­tät und Aner­ken­nung gebracht. Doch im Arbeits­alltag vieler frei­be­ruf­li­cher Beleg­heb­am­men in Klini­ken sieht die Reali­tät ernüch­ternd aus:

Oft rund um die Uhr verfüg­bar, ohne feste Anstellung
Vergü­tung erfolgt nur über Kran­ken­kas­sen – ohne zusätz­li­che Hono­rare vom Krankenhaus
Ab 1.11.2025: Neue Einschrän­kun­gen im Hebammenhilfevertrag

Diese struk­tu­rel­len Verän­de­run­gen erschwe­ren Ihre wich­tige Arbeit zusätz­lich. Viele Hebam­men fragen sich: „War’s das – oder gibt es da drau­ßen etwas Besseres?“

Die Alter­na­tive: Arbei­ten als private Hebamme im Wochenbett
Immer mehr Fami­lien wünschen sich eine persön­li­che Betreu­ung im eige­nen Zuhause – durch quali­fi­zierte, erfah­rene Hebam­men, die in der ersten sensi­blen Zeit nach der Geburt zur Seite stehen. In dieser Rolle arbei­ten Sie als Mate­r­nity Nurse oder private Hebamme im Wochen­bett – indi­vi­du­ell, selbst­be­stimmt und sinnvoll.

Typi­sche Einsatzbereiche:

Rundum-Betreu­ung im Wochen­bett (4–12 Wochen), 6 Tage die Woche, mit Über­nach­tung im Haus der Familie

Night Nurse: Nacht­schich­ten von 19:00–7:00 Uhr
Tagschich­ten: flexi­ble Betreu­ung an 5 Tagen pro Woche

Die Vergü­tung erfolgt direkt durch die Fami­lien – unab­hän­gig von Kran­ken­kas­sen. Das bedeu­tet für Sie: Planungs­si­cher­heit, Aner­ken­nung und ein Umfeld, in dem Ihre Arbeit geschätzt wird.

Hono­rare auf selbst­stän­di­ger Basis:

Tages­sätze ab ca. 500 € brutto (24h-Betreu­ung)
Bis zu 1000 € pro Tag bei entspre­chen­den Zusatz­qua­li­fi­ka­tio­nen bzw. Referenzen

Ist die Arbeit als Mate­r­nity Nurse das Rich­tige für mich?
Die Betreu­ung von Fami­lien im Privat­haus­halt ist inten­siv, erfül­lend – und erfor­dert bestimmte persön­li­che Voraussetzungen: 

Herz für Dienst­leis­tung & echte Freude an der Familienarbeit
Einfüh­lungs­ver­mö­gen & souve­rä­nes Auftreten
Flexi­bi­li­tät, Belast­bar­keit & profes­sio­nelle Distanz
didak­ti­sches Geschick, um Eltern anzu­lei­ten – ohne zu belehren

Jetzt bewer­ben: Wir vermitteln Hebam­men, die mehr wollen
Wir von N4YK Nanny4yourkid, sind spezia­li­siert auf die Vermitt­lung von profes­sio­nel­len und erfah­re­nen Hebam­men an sorg­fäl­tig ausge­wählte Fami­lien in ganz Deutsch­land (und darüber hinaus). Unsere Agen­tur steht für persön­li­che Betreu­ung, faire Kondi­tio­nen und echte Wert­schät­zung – sowohl gegen­über den Fami­lien als auch gegen­über Ihnen.

So errei­chen Sie uns:
Tele­fon: +4981589073637
Whats­App: +49 1520 7114299
E‑Mail: mail@n4yk.com
Gehen Sie den nächs­ten Schritt in Ihrer Hebam­men­kar­riere – und entde­cken Sie, wie erfül­lend Ihre Arbeit im priva­ten Umfeld sein kann.

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Was ist besser für das Kind: Nanny oder Kita?

Was ist besser für das Kind die Kita oder die Nanny der Vergleich die Gegenüberstellung über verlockende Angebot

Eltern möch­ten nicht nur wissen, was finan­zi­ell mach­bar ist, sondern vor allem: Was ist das Beste für mein Kind? Diese Frage berührt das Herz und ist entschei­dend für die Entwick­lung in den ersten drei Lebens­jah­ren. 

Mit fast zwei Jahr­zehn­ten Erfah­rung in der Vermitt­lung von Nannies und fundier­ter pädago­gi­scher Exper­tise möch­ten wir beleuch­ten, wie sich Kita und Nanny aus Sicht des Kindes unter­schei­den – und welche Aspekte für die kind­li­che Entwick­lung entschei­dend sind. 

Kita aus Kindersicht
Die Kita bietet ein sozia­les Lern­feld. Kinder erle­ben früh, wie es ist, mit Gleich­alt­ri­gen zu spie­len, zu teilen und Konflikte zu lösen.

Vorteile:
Früh­zei­tige Förde­rung sozia­ler Kompetenzen
Viel­fäl­tige krea­tive Angebote
Klare Struk­tu­ren und Rituale

Heraus­for­de­run­gen:
Wenig indi­vi­du­elle Zuwen­dung in großen Gruppen
Anpas­sungs­druck für sensi­ble Kinder
Häufige Infekte durch große Gruppen
Nanny aus Kindersicht

Eine Nanny ist eine feste Bezugs­per­son, die auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse einge­hen kann. Gerade in den ersten drei Jahren, in denen Bindung und emotio­nale Sicher­heit zentral sind, bietet eine Nanny viele Vorteile.

Vorteile:
Inten­sive 1:1‑Betreuung und emotio­nale Sicherheit
Indi­vi­du­elle Förde­rung in eige­nem Tempo
Konti­nui­tät durch eine vertraute Person
Flexi­ble Tages­ge­stal­tung, ange­passt an den kind­li­chen Rhythmus

Heraus­for­de­run­gen:
Weni­ger natür­li­che Gruppenerfahrung
Kontakte müssen aktiv geschaf­fen werden
Abhän­gig­keit von einer einzel­nen Betreuungsperson

Was sagen Fachleute?
Die Bindungs­theo­rie betont die Bedeu­tung verläss­li­cher Bezugs­per­so­nen in den ersten Lebens­jah­ren. Eine sichere Bindung ist Grund­lage für Selbst­ver­trauen, Lern­be­reit­schaft und soziale Kompetenz.

Studien zeigen:
Kinder profi­tie­ren in Kitas durch sozia­les Lernen – sofern die Grup­pen­größe klein und die Fach­kraft-Kind-Rela­tion gut ist. Eine Nanny kann dage­gen durch inten­sive Bezie­hung und maßge­schnei­derte Förde­rung punkten.

Misch­mo­delle – das Beste aus beiden Welten

Viele Fami­lien entschei­den sich für eine Kombi­na­tion: Kita für soziale Erfah­run­gen und eine Nanny für indi­vi­du­elle Förde­rung und fami­liäre Entlas­tung. So profi­tie­ren Kinder von Gemein­schaft und gleich­zei­tig von Nähe und Stabilität.

Fazit

Die Frage „Was ist besser für das Kind?“ hat keine allge­mein­gül­tige Antwort. Wich­tig ist, dass Betreu­ung verläss­lich, liebe­voll und profes­sio­nell gestal­tet ist. Ob Kita oder Nanny – Quali­tät und Konti­nui­tät machen den Unterschied.

Unser Verspre­chen
Als Agen­tur mit fast 20 Jahren Erfah­rung und pädago­gi­schem Funda­ment unter­stützen wir Sie, die rich­tige Entschei­dung für Ihr Kind zu tref­fen. Wir beglei­ten Sie kompe­tent und einfühl­sam auf diesem wich­ti­gen Weg.

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Kosten im Vergleich: Nanny oder Kita – was lohnt sich für meine Familie? 

Kosten im Vergleich Kinderbetreuung Nanny im privaten Haushalt oder öffentlich oder private Kita was lohnt sich für die Familie.

Wenn Eltern über die passende Kinder­be­treu­ung nach­den­ken, steht neben päda­gogischen Aspek­ten häufig eine Frage ganz oben: Was kostet uns das?

Gerade bei der Entschei­dung zwischen Kita und Nanny ist Trans­pa­renz über finan­zi­elle Rahmen­be­din­gun­gen entscheidend.

Als Agen­tur mit fast 20 Jahren Erfah­rung möch­ten wir Ihnen hier eine klare Orien­tie­rung geben. 

  1. Kita-Kosten im Überblick

Die Gebüh­ren für Kinder­ta­ges­stät­ten vari­ie­ren stark nach Bundes­land und Kommune. In eini­gen Regio­nen sind Kitas nahezu beitrags­frei, in ande­ren zahlen Eltern mehrere Hundert Euro pro Monat. 

Typi­sche Kosten­punkte: 

  • Monat­li­che Beiträge, abhän­gig von Einkom­men und Betreu­ungs­stun­den 
  • Essens­geld­pau­scha­len 
  • Even­tu­elle Zusatz­ge­büh­ren (Ausflüge, Sonder­pro­gramme) 

Vorteil: Durch staat­li­che Förde­rung sind Kitas meist die kosten­güns­ti­gere Vari­ante. Nach­teil: Die Leis­tun­gen sind stan­dar­di­siert und wenig flexi­bel. 

  1. Nanny-Kosten im Überblick

Eine Nanny wird indi­vi­du­ell für eine Fami­lie tätig. Damit sind die Kosten höher als bei der Kita, gleich­zei­tig aber auch deut­lich flexi­bler. 

Typi­sche Kosten­punkte: 

  • Stun­den- oder Monats­ge­halt (abhän­gig von Quali­fi­ka­tion und Arbeits­um­fang) 
  • Arbeit­ge­ber­an­teile zur Sozi­al­ver­si­che­rung 
  • Even­tu­ell Unter­kunft und Verpfle­gung (bei Live-in-Nanny) 

Zusätz­li­che Vorteile: 

  • Betreu­ung auch abends, am Wochen­ende oder auf Reisen 
  • Indi­vi­du­elle Förde­rung und pädago­gi­sche Beglei­tung 
  • Steu­er­li­che Absetz­bar­keit der Kinder­be­treu­ungs­kos­ten 
  • Möglich­keit von Nanny-Sharing (zwei Fami­lien teilen sich eine Nanny und die Kosten) 

 

 

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Kita-Start oder Nanny? Der große Vergleich für Familien mit Kindern von 0–3 Jahren

Kita Start oder Nanny Start Der große Vergleich für Familien mit Kindern von 0 bis 3 Jahren Kinderbetreuung Kindertagesstätte Betreuungszeiten Betreuung Beratung Nanny Agentur

Die Wahl der passen­den Kinder­be­treu­ung gehört zu den zentra­len Fragen junger Eltern. Gerade in den ersten drei Lebens­jah­ren stel­len sich viele Mütter und Väter die Frage: Ist mein Kind in einer Kinder­ta­ges­stätte am besten aufge­ho­ben – oder ist eine Nanny die rich­tige Lösung für unsere Familie?
Als renom­mierte Nanny-Agen­tur mit fast 20 Jahren Erfah­rung in der Vermitt­lung von profes­sio­nel­len Betreu­ungs­per­so­nen und fundier­ter pädago­gi­scher Exper­tise möch­ten wir einen Über­blick geben, der Ihnen als Orien­tie­rung dient. Denn am Ende gibt es keine pauschale Antwort – sondern die Entschei­dung hängt von den indi­vi­du­el­len Bedürf­nissen Ihres Kindes und Ihrer Fami­lie ab.

1. Kita – die klas­si­sche Gruppenbetreuung
Kinder­ta­ges­stät­ten bieten vor allem eines: Gemein­schaft. Kinder lernen früh, sich in eine Gruppe einzu­fü­gen, Kontakte zu knüp­fen und Abläufe zu verste­hen. Hinzu kommt, dass Kitas in vielen Städ­ten staat­lich geför­dert sind und damit meist güns­ti­ger als eine indi­vi­du­elle Betreuung.

Vorteile der Kita:
• Regel­mä­ßige soziale Kontakte mit Gleichaltrigen
• Klare Struk­tu­ren und feste Tagesabläufe
• Pädago­gi­sche Programme und spie­le­ri­sches Lernen
• Staat­li­che Förde­rung senkt die Kosten

Heraus­for­de­run­gen der Kita:
• Starre Öffnungs­zei­ten, wenig Flexibilität
• Hohe Grup­pen­stär­ken – wenig indi­vi­du­elle Zuwendung
• Einge­wöh­nung kann für Kind und Eltern belas­tend sein
• Schließ­zei­ten (Ferien, Krank­heit des Perso­nals) belas­ten Eltern zusätzlich

2. Nanny – die indi­vi­du­elle Lösung
Eine Nanny betreut Kinder dort, wo sie sich am wohls­ten fühlen: im eige­nen Zuhause. Der größte Vorteil liegt in der indi­vi­du­el­len Förde­rung. Die Nanny rich­tet sich nach dem Rhyth­mus des Kindes, kennt seine Vorlie­ben und Bedürf­nisse und kann darauf flexi­bel einge­hen. Eltern gewin­nen dadurch nicht nur Sicher­heit, sondern auch Entlas­tung im Alltag.

Vorteile der Nanny:
• 1:1‑Betreuung – volle Aufmerk­sam­keit für das Kind
• Flexi­ble Betreu­ungs­zei­ten, auch abends oder am Wochenende
• Konti­nui­tät: eine vertraute Bezugs­per­son beglei­tet das Kind über Jahre
• Betreu­ung auch bei Krank­heit des Kindes möglich
• Pädago­gisch wert­volle Beglei­tung je nach Entwicklungsschritt

Heraus­for­de­run­gen der Nanny:
• Höhere Kosten im Vergleich zur Kita
• Soziale Kontakte müssen aktiv über Spiel­grup­pen oder Kurse geför­dert werden

3. Welche Lösung ist die rich­tige für Ihre Familie?
Die Frage „Kita oder Nanny?“ lässt sich nicht pauschal beant­wor­ten. Beide Modelle haben ihre Berech­ti­gung – und oft ist auch eine Kombi­na­tion sinn­voll: Kita vormit­tags, Nanny nach­mit­tags oder in den Ferien. Entschei­dend sind die Bedürf­nisse Ihres Kindes, Ihre beruf­li­che Situa­tion und Ihre fami­liä­ren Werte.
Als Agen­tur mit pädago­gi­schem Hinter­grund wissen wir: Kinder profi­tie­ren vor allem dann, wenn Betreu­ung verläss­lich, liebe­voll und profes­sio­nell gestal­tet ist. Ob in der Kita oder durch eine Nanny – die Quali­tät der Betreu­ung macht den Unterschied.

Fazit
Eine Nanny bietet Fami­lien mit Kindern zwischen 0 und 3 Jahren vor allem Flexi­bi­li­tät, indi­vi­du­elle Förde­rung und emotio­nale Sicher­heit. Die Kita hinge­gen punk­tet mit sozia­lem Lernen und struk­tu­rier­ten Abläu­fen. Die Entschei­dung hängt also weni­ger von einem „richtig“ oder „falsch“ ab, sondern von der Frage, welche Lösung zu Ihrer Fami­lie passt.

Bera­tung durch erfah­rene Experten
Mit fast 20 Jahren Erfah­rung in der Vermitt­lung von Nannies und dem fach­li­chen Hinter­grund unse­rer Grün­de­rin als ausge­bil­dete Pädago­gin stehen wir Ihnen mit Kompe­tenz und Empa­thie zur Seite. Gerne bera­ten wir Sie unver­bind­lich und helfen, die passende Lösung für Ihre Fami­lie zu finden.
Kontak­tie­ren Sie uns – inves­tie­ren Sie in Sicher­heit, Vertrauen und eine glück­li­che Kindheit.

So errei­chen Sie uns:
 Tele­fon: +4981589073637  Whats­App: +49 1520 7114299.  E‑Mail: mail@n4yk.com

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Die musikalische Nanny: Harmonie im Alltag durch Balance und Begleitung 

Musik Nanny Bildung Ausbildung Kultur Instrument Betreuung Unterricht Lernen Begeisterung Interesse liebe zur Musik

Die musi­ka­li­sche Nanny: Harmo­nie im Alltag durch Balance und Begleitung
Wie in einem großen Orches­ter schwin­gen in jeder Fami­lie unter­schied­li­che Töne, Rhyth­men und Melo­dien. Jedes Mitglied bringt seine eigene Stimme mit, seinen eige­nen Charak­ter, seine Ener­gie. Manch­mal klingt es laut, manch­mal leise. Mal schnell, mal getra­gen. Und doch kann aus all diesen indi­vi­du­el­len Klän­gen ein harmo­ni­sches Ganzes entste­hen – wenn alle gut aufein­an­der abge­stimmt sind. 

Harmo­nie statt Perfek­tion – das Ziel moder­ner Familienorganisation
Wie ein Diri­gent im Konzert­saal brin­gen Eltern jeden Tag das Zusam­men­spiel aller Fami­li­en­mit­glie­der in Einklang. Das gelingt nicht immer mühe­los. Kleine Disso­nan­zen gehö­ren dazu – denn wer zusam­men­lebt, gerät auch mal aus dem Takt. Doch diese Unstim­mig­kei­ten sind nicht das Ende der Harmo­nie, sondern oft der Beginn eines neuen Gleich­ge­wichts. 

Kinder, Eltern, Groß­el­tern – jeder über­nimmt mal den Solo­part. Da gibt es Zeiten, in denen ein Kind beson­ders viel Aufmerk­sam­keit braucht oder ein Eltern­teil beruf­lich stark gefor­dert ist. In ande­ren Momen­ten tritt man einen Schritt zurück, hört zu, unter­stützt, gibt Raum. Dieses Wech­sel­spiel ist essen­zi­ell: Denn echte Harmo­nie entsteht, wenn jeder gehört wird – aber auch bereit ist, ande­ren den Vortritt zu lassen. 

Vermeint­li­ches Chaos birgt Muster
Gerade im Fami­li­en­all­tag mit klei­nen Kindern wirkt vieles chao­tisch: Spiel­zeug­berge, Zeit­druck, unvor­her­seh­bare Emotio­nen. Doch wer genau hinhört und hinsieht, erkennt oft feine, wieder­keh­rende Motive – Rituale, Bedürf­nisse, kleine Alltags­rhyth­men, die Struk­tur geben. Mit einer fein­füh­li­gen Beglei­tung kann aus vermeint­li­chem Durch­ein­an­der eine Melo­die werden, die trägt. 

Wenn ein Instru­ment verstimmt ist – Warn­zei­chen ernst nehmen
Wie in einem Orches­ter genügt ein verstimm­tes Instru­ment, um die gesamte Harmo­nie zu stören. In der Fami­lie sind das oft Über­for­de­rung, unaus­ge­spro­chene Konflikte oder das Gefühl, allein gelas­sen zu sein. Gerade Eltern klei­ner Kinder gera­ten schnell an ihre Gren­zen – emotio­nal, orga­ni­sa­to­risch, körper­lich. Eine Nanny kann in solchen Momen­ten zum Ausgleich beitra­gen, entlas­ten und neue Leich­tig­keit in den Alltag brin­gen. 

Nannies als Co-Diri­gen­tin­nen des Familienorchesters
Unsere profes­sio­nel­len Nannies verste­hen sich nicht nur als Betreu­ungs­per­so­nen, sondern als aufmerk­same Beglei­te­rin­nen des tägli­chen Fami­li­en­spiels. Sie brin­gen nicht nur Erfah­rung, sondern auch ein feines Gespür für Zwischen­töne mit. Sie helfen, Span­nun­gen zu lösen, über­neh­men Verant­wor­tung und geben Eltern wie Kindern neue Frei­räume. 

So wird die Fami­li­en­zeit wieder zu einer Melo­die, die alle gerne spie­len – voller Dyna­mik, Gefühl und gegen­sei­ti­gem Respekt. 

Fazit: Eine gute Beglei­tung bringt die Fami­lie in Einklang
Ein Orches­ter lebt von Viel­falt, Aufmerk­sam­keit und Balance – genauso wie eine Fami­lie. Wer sich Unter­stüt­zung holt, sorgt für Stabi­li­tät und Frei­räume. Denn Harmo­nie ist nicht das Ergeb­nis von Perfek­tion, sondern von gelun­ge­nem Zusam­men­spiel. 

Möch­ten Sie erfahren, wie eine Nanny Ihr Fami­li­en­or­ches­ter berei­chern kann?
Kontak­tie­ren Sie uns – wir finden die rich­tige Beglei­tung für Ihre einzig­ar­tige Fami­li­en­me­lo­die. 

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Kindertagesbetreuung in Deutschland: Hohe Nachfrage – und was das für Familien in München bedeutet

Magazin Beitrag über die Situation der Kinderbetreuung in Deutschland kein Platz für alle Kita Plätze fehlen

Die aktu­elle Pres­se­mit­tei­lung des Bundes­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­ums vom 21. August 2025 zeigt deut­lich: Trotz sinken­der Gebur­ten­zah­len bleibt der Bedarf an Kinder­ta­ges­be­treu­ung in Deutsch­land hoch. Der Bund inves­tiert deshalb rund 3,8 Milli­ar­den Euro in den Ausbau der Kita-Ange­bote.

Kinder­be­treu­ung in München: Nach­frage über­steigt Angebot
Laut der Broschüre „Kinder­ta­ges­be­treu­ung Kompakt“ steigt der Anteil der betreu­ten Kinder konti­nu­ier­lich. Beson­ders Eltern von Kindern unter drei Jahren spüren jedoch weiter­hin deut­li­che Engpässe: Rund 14,6 Prozent der Fami­lien erhal­ten keinen Betreu­ungs­platz, obwohl sie einen benötigen.

Auch in München erle­ben viele Eltern diesen Mangel haut­nah. Kita-Plätze sind knapp, Warte­lis­ten lang – und die Verein­bar­keit von Beruf und Fami­lie bleibt eine Herausforderung.

Fach­kräfte als Schlüsselfaktor
Das Minis­te­rium betont: Ohne ausrei­chend quali­fi­zier­tes Perso­nal kann der Ausbau nicht gelin­gen. Schon heute kommt es in vielen Einrich­tun­gen zu kurz­fris­ti­gen Schlie­ßun­gen aufgrund von Perso­nal­man­gel. Für Eltern in München bedeu­tet das zusätz­li­che Unsi­cher­heit bei der Kinderbetreuung.

Nanny München: Flexi­ble und indi­vi­du­elle Lösung für Familien
Gerade in Städ­ten wie München suchen Fami­lien nach flexi­blen Alter­na­ti­ven zur Kita. Eine Nanny in München kann hier die Lücke schlie­ßen – ob als Über­brü­ckung bei fehlen­dem Kita-Platz, zur Ergän­zung der insti­tu­tio­nel­len Betreu­ung oder für indi­vi­du­elle Betreu­ungs­zei­ten, die besser zum Fami­li­en­all­tag passen.

N4YK Agen­tur für Fami­li­en­per­so­nal vermit­telt seit 18 Jahren quali­fi­zierte und liebe­volle Nannys in München, die nicht nur für eine verläss­li­che Betreu­ung sorgen, sondern auch auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse Ihrer Fami­lie einge­hen. So gewin­nen Eltern genau das, was sie aktu­ell am meis­ten benö­ti­gen: Sicher­heit, Flexi­bi­li­tät und Entlas­tung.

Kontak­tie­ren Sie uns für ein kosten­lo­ses Erst­ge­spräch und eine persön­li­che Beratung.

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Fünf Tipps, wie der Start der Nanny gelingt.

Fünf Tipps, wie der Start der Nanny gelingt.

Die neue Nanny ist gefun­den. Der Start steht unmit­tel­bar bevor – jetzt sollte doch alles wie am Schnür­chen laufen. In Wahr­heit jedoch verläuft die Einar­bei­tung der neuen Nanny oft unko­or­di­niert und quasi neben­her. Unsere Erfah­rung zeigt, gerade für die Einar­bei­tung soll­ten Sie anfangs Zeit einplanen.
Hier sind fünf Tipps, wie der Start des Kinder­mäd­chens opti­mal verläuft.

1.        Kommu­ni­ka­tion und Feedback
Ist der Arbeits­ver­trag erst unter­schrie­ben, kann schon die Zeit bis zum ersten Arbeits­tag der Nanny bereits sinn­voll genutzt werden. Es können Whats­App Gruppen einge­rich­tet werden. Die Eltern können Arbeits- und Zeit­pläne über­mit­teln mit den Zeiten und festen Termi­nen der Kinder, Geburts­ta­gen, beson­de­ren Fami­li­en­fest­ta­gen, geplan­ten Urlau­ben etc. Legen Sie auch gleich Termine für die ersten Feed­back Gesprä­che fest. In den ersten Mona­ten hat es sich bewährt, sich im wöchent­li­chen Abstand auszu­tauschen. Mit der Zeit kann man die Abstände dann auf einmal im Monat ausdehnen.

2.        Erwar­tungs­ma­nage­ment
Spre­chen Sie noch­mal ausführ­lich über die gegen­sei­ti­gen Erwar­tun­gen. Welche Erwar­tun­gen haben Sie als Eltern an die Nanny? Welche Erwar­tun­gen hat die Nanny an die Fami­lie, an die Eltern als Arbeit­geber? Welchen Erzie­hungs­stil bevor­zu­gen die Eltern, wie soll die Nanny mit Konflik­ten umge­hen? Wann ist sie im Kreis der Fami­lie will­kom­men, wann zieht sie sich zurück? Gibt es Erwar­tun­gen hinsicht­lich des Umgangs mit Handy, Compu­ter, social media?
Wenn es weitere Haus­an­ge­stellte in der Fami­lie gibt, wer ist wofür der rich­tige Ansprechpartner?

3.        Geduld und Nachsicht
In der Regel möchte jeder neue Arbeit­neh­mer sein Bestes geben. Warum das nicht immer auf Anhieb klappt, kann verschie­dene Ursa­chen haben. Nehmen Sie sich Zeit, nach­zu­fra­gen und zuzu­hö­ren. Meist lassen sich die Dinge im Gespräch schnell klären.

„Aus Fehlern lernt man“ – das gilt nicht nur für Kinder, sondern genauso für uns Erwach­sene. Bis eine Nanny richtig in der Fami­lie ange­kom­men ist, kann es schon einige Monate dauern. Vertrauen lässt sich nicht erzwin­gen und benö­tigt Zeit, Empa­thie und Rücksichtnahme.„Aus Fehlern lernt man“ – das gilt nicht nur für Kinder, sondern genauso für uns Erwach­sene. Bis eine Nanny richtig in der Fami­lie ange­kom­men ist, kann es schon einige Monate dauern. Vertrauen lässt sich nicht erzwin­gen und benö­tigt Zeit, Empa­thie und Rücksichtnahme.

4.        Die rich­tige Auswahl
Bereits bei der Auswahl der Nanny können erste Konflikte grund­ge­legt werden. Ist die Nanny fein damit, wenn die Eltern ganz oder teil­weise aus dem home office arbeiten?
Viele Nannys legen Wert auf eine selbst­stän­dige und eigen­ver­ant­wort­li­che Arbeits­weise. Wenn immer ein Eltern­teil zu Hause ist, sind oft die Konflikte vorpro­gram­miert. Eine Nanny ist kein Aupair. Im Gegen­satz zum Aupair, das eher die Stel­lung eines weite­ren Fami­li­en­mit­glieds hat, ist die Nanny ein Profi, der selbst­stän­di­ges Arbei­ten gewöhnt ist. Geben Sie ihr den Frei­raum und Ihre Fami­lie wird lang­fris­tig davon profitieren.

5.        Kultu­relle Integration
Falls die Nanny ihre Wurzeln in einem ande­ren Kultur­kreis hat, bedeu­tet das für die gesamte Fami­lie oft eine kultu­relle Berei­che­rung. Voraus­ge­setzt man geht nicht davon aus, dass es schon laufen wird und alles sich von selbst entwi­ckelt. Der Einar­bei­tungs­pro­zess sollte unter­stützt und beglei­tet werden. Z.B. indem man gemein­sam bespricht, welche Fest- und Feier­tage man in der Fami­lie wie begeht. Welche Rituale gibt es in der Fami­lie, werden kirch­li­che Feste begangen?

Fazit: Die Einar­bei­tung der neuen Nanny ist die beste Gele­gen­heit die Basis für eine gute Bezie­hung zu legen. Vieles, was in den ersten Wochen schief läuft, ist meist mangel­haf­ter Kommu­ni­ka­tion geschul­det. Sich gegen­sei­tig zuhö­ren ist der Schlüs­sel für eine erfolg­rei­che und gelun­gene Beziehung.

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Matching-Guide: 10 Fragen, die du jeder Nanny stellen solltest

Matching-Guide: 10 Fragen, die du jeder Nanny stellen solltest

Du spielst mit dem Gedan­ken, eine Nanny einzustellen?
Viel­leicht kehrst du bald in den Job zurück, wünschst dir mehr Balance im Alltag oder suchst einfach eine liebe­volle Unter­stüt­zung für dein Kind. Aber wie findest du die eine Nanny, die wirk­lich zu euch passt?
Keine Sorge – wir haben für dich den ulti­ma­ti­ven Matching-Guide zusam­men­ge­stellt: 10 clevere Fragen, die du jeder Nanny stel­len soll­test, um heraus­zu­fin­den, ob’s zwischen euch wirk­lich „klick“ macht.

Warum über­haupt ein Nanny Interview?
Ein guter Lebens­lauf ist ein Anfang – aber echte Sympa­thie und Vertrauen entste­hen erst im persön­li­chen Gespräch. Die folgen­den Fragen helfen dir dabei, heraus­zu­fin­den, wie die Nanny denkt, arbei­tet und ob sie zu eurer Fami­lie passt. Und hey – du musst kein Vorstel­lungs­ge­sprächs-Profi sein. Frag einfach offen, ehrlich und mit Herz.

Die 10 wich­tigs­ten Fragen an deine zukünf­tige Nanny
1. Was liebst du an der Arbeit mit Kindern?
???? Warum wich­tig: Diese Frage zeigt dir sofort, ob jemand aus Leiden­schaft oder eher “nur so” mit Kindern arbei­tet. Du willst Herzblut!
2. Wie sieht für dich ein perfek­ter Tag mit einem Kind aus?
???? Warum wich­tig: Hier erfährst du viel über Werte, Krea­ti­vi­tät und die Balance zwischen Struk­tur und Spontaneität.
3. Wie gehst du mit Konflik­ten oder Wutaus­brü­chen um?
???? Warum wich­tig: Kinder testen Gren­zen. Wich­tig ist, wie ruhig, empa­thisch und profes­sio­nell die Nanny reagiert.
4. Hast du eine pädago­gi­sche Ausbil­dung oder rele­vante Kurse gemacht?
???? Warum wich­tig: Ausbil­dung ist kein Muss – aber Weiter­bil­dung (z. B. Erste Hilfe am Kind) zeigt Engagement.

5. Was machst du, wenn mein Kind krank wird?
???? Warum wich­tig: Klare Abspra­chen helfen, Stress zu vermei­den. Frag nach Erfah­run­gen und persön­li­chen Grenzen.
6. Wie stehst du zu Bild­schirm­zeit, Süßig­kei­ten und Routinen?
???? Warum wich­tig: Wich­tig, dass eure Werte zusam­men­pas­sen – beson­ders bei Reiz­the­men wie Medien oder Ernährung.
7. Welche Akti­vi­tä­ten bietest du gerne an?
???? Warum wich­tig: Basteln, drau­ßen spie­len, Geschich­ten lesen – hier kannst du heraus­fin­den, wie aktiv und krea­tiv die Nanny ist.
8. Was sagen frühere Fami­lien über dich?
???? Warum wich­tig: Eine gute Nanny hat meist Empfeh­lun­gen oder Refe­ren­zen. Vertrauenssache!
9. Wie flexi­bel bist du bei Arbeits­zeiten und Reisen?
???? Warum wich­tig: Ob Voll­zeit, Teil­zeit oder Reise­be­glei­tung – check früh­zei­tig, ob eure Erwar­tun­gen matchen.
10. Was brauchst du, damit du dich bei uns wohlfühlst?
???? Warum wich­tig: Die Frage zeigt, dass du auch für ihre Bedürf­nisse offen bist – ein gutes Arbeits­klima wirkt sich posi­tiv auf dein Kind aus.

Bonus-Tipp ????: Achte auf die Vibes
Nicht nur die Antwor­ten zählen – achte auf Körper­spra­che, Umgangs­ton und wie dein Kind auf die Nanny reagiert. Sympa­thie kann man nicht erzwin­gen, aber man spürt sie. Wenn du ein gutes Bauch­ge­fühl hast: super! Wenn nicht – weitersuchen.

Fazit: Gute Fragen = perfek­tes Match
Mit den rich­tigen Fragen legst du den Grund­stein für eine vertrau­ens­volle, liebe­volle Zusam­men­ar­beit. Eine Nanny wird Teil eures Fami­li­en­all­tags – also nehmt euch Zeit beim Kennenlernen.
Und falls du Unter­stüt­zung bei der Suche brauchst: Wir brin­gen Herz­men­schen zusam­men. Melde dich gern bei uns – wir beglei­ten dich auf dem Weg zur perfek­ten Nanny. ????

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Multikulturelle Erziehung & Bilingualität: Wie Nannies Kinder sprachlich und kulturell prägen können

Bilinguale Nanny: Sprachförderung & multikulturelle Erziehung

In einer zuneh­mend globa­len Welt wird Mehr­spra­chig­keit immer wich­ti­ger – sowohl beruf­lich als auch privat. Viele Fami­lien wünschen sich daher eine multi­kul­tu­relle Erzie­hung für ihre Kinder. Eine mehr­spra­chige Nanny kann dabei eine wert­volle Unter­stüt­zung sein.

Warum Mehr­spra­chig­keit im Kindes­al­ter ein Geschenk ist…

Kinder lernen Sprachen in den ersten Lebens­jah­ren beson­ders leicht. Wer früh mit mehre­ren Sprachen aufwächst, entwi­ckelt nicht nur bessere Sprach­fä­hig­kei­ten, sondern auch ein feine­res Gespür für andere Kultu­ren. Studien zeigen zudem, dass bilin­guale Kinder kogni­tiv flexi­bler und oft sozial aufge­schlos­se­ner sind.

Die Rolle der Nanny in der sprach­li­chen Entwicklung
Eine mehr­spra­chige Nanny kann im Alltag gezielt eine Zweit- oder Dritt­spra­che fördern – ganz ohne Druck, sondern spie­le­risch und natür­lich. Ob beim Vorle­sen, Singen oder im tägli­chen Gespräch: Spra­che wird leben­dig, wenn sie im echten Leben stattfindet.

Eltern berich­ten oft, wie schnell Kinder Voka­beln, Lieder und Rede­wen­dun­gen aufneh­men – einfach, weil die Nanny mit Herz und Routine die Ziel­spra­che lebt.

Multi­kul­tu­relle Werte im Alltag
Neben der Spra­che bringt eine inter­na­tio­nale Nanny oft auch andere kultu­relle Perspek­ti­ven, Bräu­che und Werte mit. Das erwei­tert nicht nur den Hori­zont des Kindes, sondern fördert auch Tole­ranz, Offen­heit und Empathie.

Ob Feste aus ande­ren Ländern, landes­ty­pi­sche Gerichte oder neue Kinder­bü­cher – multi­kul­tu­relle Erzie­hung kann so bunt und berei­chernd sein.

Fazit: Sprach­kom­pe­tenz trifft Weltoffenheit
Eine bilin­guale Nanny ist weit mehr als nur Betreu­ung: Sie ist Brücken­baue­rin zwischen Sprachen und Kultu­ren. Für Eltern, die ihren Kindern die Welt öffnen möch­ten, ist sie ein echter Gewinn.

Sie wünschen sich eine liebe­volle Nanny, die Ihr Kind mehr­spra­chig betreut und kultu­rell bereichert?
Kontak­tie­ren Sie uns – wir finden die passende Nanny für Ihre Familie.

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Kann ich die private Kinderbetreuung von der Steuer absetzen?

Kann ich die private Kinderbetreuung von der Steuer absetzen?

Ja, private Kinder­be­treu­ung, wie die Anstel­lung einer Nanny oder eines Kinder­mäd­chens, ist steu­er­lich absetz­bar. Dazu zählen auch die Kosten für die Bear­bei­tungs­ge­bühr oder Vermitt­lungs­ge­bühr einer Nanny Agen­tur, wenn Sie für die Suche einen Profi beauftragen.

Bis 2024 konnte man bis zu 4.000 Euro pro Jahr je Kind als Sonder­aus­ga­ben geltend machen. Ab 2025 steigt dieser Betrag auf 4.800 Euro — es lassen sich so für

Kinder­be­treu­ungs­kos­ten pro Kind 4.800 Euro als Sonder­aus­ga­ben von der Steuer absetzen.
Rele­vant sind hier Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren.
Um die Kosten beim Finanz­amt einrei­chen zu können, benö­ti­gen Sie Rech­nun­gen bzw. Belege.

Mehr Infos zur steu­er­li­chen Absetz­bar­keit von Kinderbetreuung
https://www.finanztip.de/kinderbetreuungskosten/

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Exklusive Nannys finden bei N4YK die renommierte Nanny Agentur

Exklusive Nannys finden bei N4YK

Was unter­schei­det uns primär von allen ande­ren Nanny Agen­tu­ren? Unsere große Auswahl an exklu­si­ven Nannys, die ausschließ­lich von uns vertre­ten und vermit­telt werden möch­ten. Circa 40% der von uns betreu­ten Nannys im Bewer­ber­pool lassen sich von uns exklu­siv vertre­ten und betreuen. Hoch profes­sio­nelle Nannys, die Sie nicht bei einer ande­ren Agen­tur oder auf einer Platt­form finden. Viele der sehr erfah­re­nen und hoch quali­fi­zier­ten Nannys bevor­zu­gen ein vertrau­ens­vol­les Verhält­nis zu einer einzi­gen Agen­tur. Eine Agen­tur, die sie im Laufe der Zeit genau kennt und weiß, welche Stelle zu ihnen passt. Eine Agen­tur, die sich um das ganze Drum­herum kümmert, damit die Nanny sich auf ihre Beru­fung fokus­sie­ren zu kann. Es sind eben diese Nannys, die profes­sio­nel­len, die verant­wor­tungs­be­wuss­ten, die immer den „perfect match“ aus Fami­lie und Nanny suchen.  Die am besten passende Fami­lie zur am besten passen­den Nanny. Neben der perfek­ten Stelle suchen diese Nannys aber auch Beglei­tung, profes­sio­nelle Bera­tung und Unterstützung.

Wert­schät­zung von Seiten der Agen­tur ist diesen Nannys sehr wich­tig. Und sie wollen sich weiter­ent­wi­ckeln. Was sie in der Zusam­men­ar­beit mit unse­rer Akade­mie und uns sehr komfor­ta­bel tun können. Und sie wollen sich verstan­den fühlen. Dafür sorgen unsere regel­mä­ßi­gen Online Nanny Tref­fen. Hier findet regel­mä­ßig ein sehr kost­ba­rer Austausch unter profes­sio­nel­len Nannys statt. Somit entschei­den sich vor allem die high profes­sio­nal Nannys für unsere Agen­tur. Darauf sind wir beson­ders stolz. Gleich­zei­tig nimmt uns dies aber auch in die Verant­wor­tung, diesem hohen Anspruch und den daran geknüpf­ten Erwar­tun­gen immer wieder gerecht zu werden. Und wenn man sieht, wie lange sich „unsere“ Nannys immer wieder von uns vertre­ten lassen, wenn sie eine neue Posi­tion suchen, schei­nen wir eini­ges richtig zu machen. Also, wenn sie für ihr Fami­li­en­glück, für ihre Kinder und für sich nichts von der Stange wollen, dann könn­ten sie bei uns genau richtig sein.

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