Das Generationenthema die moderne Familie ist auf sich alleine gestellt Familien ohne Untersützung von Oma Opa Tanten und Geschwistern

Früher soll ja angeb­lich alles besser gewe­sen sein. Das würde im Umkehr­schluss bedeu­ten, dass heute alles schlech­ter ist. Ist dem so? Das entspricht natür­lich nicht der Reali­tät. Vieles war früher nicht so gut wie heute, denn vieles gab es damals noch gar nicht. Und vieles kann nicht mehr so sein wie früher, weil sich die Dinge verän­dert haben.

Somit ist die „Früher-oder-heute“-Diskussion meist wenig sinn­voll. Wer es sich einfach machen möchte, kann sich auf solche pauscha­len Aussa­gen beru­fen. Wir tun das nicht. Ganz im Gegenteil.Wir sehen Verän­de­rung immer als Chance und begeg­nen Wandel grund­sätz­lich posi­tiv, denn diese Prozesse finden ohne­hin statt. Umso ratsa­mer ist es, eine konstruk­tive und produk­tive Haltung einzu­neh­men – andern­falls gehört man schnell zum alten Eisen.

Wir sind über­zeugt davon, dass man auch heute vieles besser machen kann. Und ja: Früher war auch nicht alles schlecht. Entschei­dend ist, den Wandel bewusst mitzu­ge­hen. Früher lebten häufig drei Gene­ra­tio­nen unter einem Dach. Das fami­liäre Gefüge war im direk­ten Umfeld oft ein ande­res als heute.
Heute ist das meist nicht mehr möglich: Groß­el­tern stehen als Unter­stüt­zung bei Kinder­be­treu­ung und Haus­halt oft nicht zur Verfü­gung, Tanten leben weit entfernt, Geschwis­ter sind über das Land oder die Welt verteilt. Junge Fami­lien sind dadurch häufig auf sich allein gestellt.

Es braucht also eine zeit­ge­mäße, verläss­li­che Lösung. Wo früher Fami­lie rund um die Uhr präsent war, fehlt heute oft Unter­stüt­zung. Unsere Lösung dazu: Eine moderne, exzel­lent ausge­bil­dete Nanny, die zugleich als profes­sio­nelle Familien­managerin agiert. Sie kann Fami­lien in vielen Berei­chen der Kinder­be­treu­ung, ‑erzie­hung und Orga­ni­sa­tion entlas­ten, frühere Rollen teil­weise erset­zen und zugleich moderne Rollen­bil­der leben. Verlo­ren gegan­gene Bezugs­per­so­nen lassen sich so sinn­voll kompensieren.

Natür­lich kann dies die Liebe einer Fami­lie niemals voll­stän­dig erset­zen. Doch dem Wandel ange­passt entsteht eine neue, sehr profes­sio­nelle Bezugsperson.
Deshalb entzie­hen wir uns lieber der Frage, ob früher alles besser oder schlech­ter war, und konzen­trieren uns darauf, was heute ideal ist – damit Ihre Fami­lie die best­mög­li­chen Voraus­set­zun­gen hat, glück­lich zu sein. Das erscheint uns deut­lich sinnvoller.

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