Familienmanagerin nanny zu hause Beziehungen Bezugspersonen für Kinder das Zuhause als emotionale Gemeinschaft verstehen

Das neue Zuhause ist da, wo die Liebe ist.

Zu Hause. Was ist das? Ist das ein Ort? Der Geburts­ort? Der Ort, wo man wohnt? Oder ist zu Hause ein Gefühl? Dass man sich da zu Hause fühlt, wo die Menschen sind, die einen lieben und die man liebt? Wenn es der Ort wäre, dann haben unglaub­lich viele Menschen kein Zuhause. Allein schon durch Umzüge. Durch lange Reisen und Aufent­halte an unter­schied­li­chen Orten.

Aber wir erle­ben, dass es gerade bei vielen unse­rer Kunden dieses Problem nicht gibt. Diese halten sich oft an unter­schied­li­chen Orten auf. Aber worauf sie akri­bisch achten, ist, dass die Kern­fa­mi­lie immer zusam­men ist. Diese muss immer sicher und beschützt sein.

Natür­lich hat es Vorteile, diese emotio­nale Nähe der Kern­fa­mi­lie immer am selben Ort zu erle­ben. Aber in einer moder­nen Welt ist das oft nicht möglich. Wessen Träume in den Himmel wach­sen, der wird für diese immer genau an den Ort gehen, an dem die Verwirk­li­chung am wahr­schein­lichs­ten ist. Die Zeiten haben sich verändert.

Aber die Fami­lie zu zerstreuen und ausein­an­der­zu­rei­ßen – dieser Preis ist vielen deut­lich zu hoch. Darum nutzen einige die Möglich­keit einer profes­sio­nel­len Kinder­be­treu­ung in Form einer moder­nen Familien­managerin. Um dieses Gefühl von Zuhause zu gewähr­leis­ten. Egal, wo man ist. Es nicht abhän­gig vom Ort zu machen, sondern von den wich­ti­gen und emotio­na­len Bezugs­per­so­nen. Damit sich alle über­all zu Hause fühlen. Weil das Wich­tigste immer da ist – die Menschen, die es dazu braucht.

Eine zeit­ge­mäße Nanny orga­ni­siert genau das. Sie stellt immer die wich­ti­gen Bezie­hun­gen her. Schafft Raum und Zeit für unge­teilte Aufmerk­sam­keit. Sie sorgt dafür, dass wich­tige Bezugs­per­so­nen ihrer Verant­wor­tung für andere in wech­seln­den Umfel­dern gerecht werden können. Sie ist das wich­tige Binde­glied. Wenn über den Tag alle ihrer Wege gehen, weil sie müssen, dann orga­ni­siert sie die Kreu­zun­gen der Wege. Das Verwei­len und gemein­same Erle­ben und Genie­ßen. Sie hat alle Wege aller Bezugs­per­so­nen eines Tages im Blick. Und schafft es, Begeg­nun­gen der unbe­küm­mer­ten Art herzu­stel­len. Damit dieses wich­tige Gefühl von Zuhause, das sich über inten­sive und vertrau­ens­volle Bezie­hun­gen zu Menschen ausdrückt, zustande kommt.

Häuser können leer stehen. Kinder können sich auch an ein und demsel­ben Ort alleine fühlen. Diese Idee, Zuhause an einen Ort zu binden, scheint in der moder­nen Welt über­holt. Somit heißt das neue Zuhause – es ist über­all da, wo wir zusam­men glück­lich sind.

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