die Superkräfte einer Nanny im gehobenen privaten haushalt Kinderbetreujng auf einem neuen Niveau.

Die neuen Superkräfte einer Nanny.

Es ist nicht die eine Kraft, sondern das Zusam­men­wir­ken von emotio­na­len Aspek­ten und Werten. Eine Nanny kann alles erler­nen, jede Ausbil­dung genie­ßen und alles wissen, alles das wird am Ende nicht reichen, weil es nur auf der ratio­na­len Ebene funk­tio­niert. Die beson­dere Menta­li­tät, welche einer Nanny zu eigen ist, macht den entschei­den­den Unter­schied. Diese kann man nicht erlernen.

Es gibt reich­lich sehr gut ausge­bil­dete Erzie­he­rin­nen und Pädago­gin­nen, aber wenn die wesent­li­chen und wich­ti­gen emotio­na­len Aspekte und Werte das Gesamt­bild nicht abrun­den, dann wird es für die Kinder­be­treu­ung in einem Privat­haus­halt nicht ausrei­chen. Denn hier kann man nichts spie­len, vorma­chen oder vortäu­schen – das hält man nicht durch. Hier ist Authen­ti­zi­tät der Schlüssel.

Die Empa­thie. Die beson­dere Fähig­keit und Bereit­schaft, sich in Kinder und Eltern glei­cher­ma­ßen hinein­ver­set­zen zu können. Rele­vante Bedürf­nisse wahr­neh­men, bevor sie ausge­spro­chen werden. Probleme besei­ti­gen, bevor sie auftau­chen. Stim­mun­gen wie eine Antenne früh­zei­tig empfan­gen. Die Welt aus den Augen des Gegen­übers sehen zu können. Das ist eine wich­tige Eigen­schaft einer guten Nanny.

Die emotio­nale Stabi­li­tät beschreibt eine weitere wesent­li­che Eigen­schaft: in Stress­si­tua­tio­nen Ruhe bewah­ren zu können. Sicher­heit ausstrah­len zu können, wenn vieles um einen herum das Gegen­teil ausdrückt. Denn Kinder regu­lie­ren sich über die Stabi­li­tät der Bezugs­per­son. Und diese ist oft die Nanny. Wie Hunde Gefühle wittern, so orien­tiert sich das Gemüt des Kindes an der Körper­spra­che der Nanny. Wenn diese über­zeu­gend signa­li­siert – alles ist in Ordnung – dann strahlt das auf das Kind ab.

Die Geduld der Nanny ist ebenso ein wich­ti­ger Charak­ter­zug. Jede Entwick­lung braucht ihre Zeit. Wieder­ho­lun­gen, Trotz­pha­sen, Unsi­cher­hei­ten – all das verlangt innere Gelas­sen­heit. Das wird schon. Geduld beweist, dass Dinge entste­hen können, sich entwi­ckeln können, dass Schei­tern der Weg zum Erschaf­fen ist. Geduld gibt dem Kind die wich­tige Sicher­heit, dass es in seinem Tempo ein Ziel errei­chen darf.

Das nötige Fein­ge­fühl. Zwischen den Zeilen lesen können. Körper­spra­che lesen. Stim­mun­gen spüren. Wissen, wann man sich entzieht. Wann man in Erschei­nung tritt. Wann man loslässt und wann man anpackt. Die wunder­volle Bega­bung, 360º beob­ach­ten zu können, ohne dass es bemerkt wird. Alles im Blick zu haben. Das Fein­ge­fühl ist unersetzlich.

Die Bindungs­fä­hig­keit der Nanny, um Nähe zulas­sen zu können, ohne Gren­zen zu über­schrei­ten. Das ist ein Merk­mal, das im priva­ten Haus­halt extrem wich­tig ist. Eine verläss­li­che Bezie­hung aufzu­bauen – profes­sio­nell und warm­her­zig zugleich. In der nöti­gen Distanz eine glaub­wür­dige, vertraute Nähe aufzu­bauen, zu fördern und zu pflegen.

Die Fähig­keit zur wich­ti­gen Selbst­re­fle­xion. Die eige­nen Emotio­nen umfas­send erken­nen, bewer­ten und regu­lie­ren können. Sich im Griff haben. Sich nicht verlei­ten lassen. Nicht aus dem eige­nen Ego heraus reagie­ren. Sein Denken und Handeln fort­wäh­rend spie­geln. Und immer wieder im Coaching bespre­chen. Das eigene Handeln stets verant­wor­tungs­voll hinter­fra­gen. Das in einen gesetzte Vertrauen immer beschützen.

Die Resi­li­enz der Nanny. Das bedeu­tet, mit Über­gän­gen, Abschie­den, Verän­de­run­gen und Wandel profes­sio­nell umge­hen zu können. Sich emotio­nal nicht von diesen Aspek­ten beein­flus­sen lassen. Vorbild­lich stabil blei­ben in wech­seln­den Umfel­dern. Zum einen der Fels in der Bran­dung und zum ande­ren zugleich als Orien­tie­rung das Licht des Leucht­turms sein. Resi­li­enz bedeu­tet nicht verdrän­gen müssen, sondern beherr­schen können.

Nach den emotio­na­len Kompo­nen­ten der Super­kräfte einer Nanny kommen noch die Werte hinzu. Eine Nanny sollte von zu Hause aus eine gute Zusam­men­set­zung bestimm­ter Werte verin­ner­licht haben.

Das Vertrauen. Diskre­tion, Loya­li­tät und Inte­gri­tät bilden das Funda­ment, auf dem alles aufbaut. Das gilt für alle Enga­ge­ments einer Nanny, aber im Beson­de­ren bei der High-Profile-Nanny und der VIP-Nanny. Weil hier nicht nur Kräfte von innen nach außen wirken, sondern auch Kräfte von außen nach innen. Das muss beson­ders abge­schirmt und beschützt werden.

Der Respekt. Zum einen gegen­über dem Kind als eigen­stän­dige Persön­lich­keit. Und zum ande­ren gegen­über der Erzie­hungs­phi­lo­so­phie der Fami­lie. Immer im Einklang und im Bewusst­sein der Fami­lie zu agie­ren. Dieser nötige Respekt ist beson­ders wert­voll, weil er beru­hi­gende Sicher­heit in alle Rich­tun­gen ausstrahlt.

Ein umfas­sen­des Verant­wor­tungs­be­wusst­sein. Die komplexe Entwick­lung eines Kindes indi­vi­du­ell nach Neigun­gen, Bega­bun­gen, Talen­ten und Inter­es­sen aktiv mitzu­ge­stal­ten, ist eine große Aufgabe. Dem Kind viele Optio­nen und Ange­bote zu unter­brei­ten, um möglichst spie­le­risch seine mögli­chen Stärken zu entde­cken. Und das in allen Berei­chen – von Kunst und Musik über Sport und Bildung, Kultur und Geschichte, Wissen­schaft und Gesell­schaft. Vom Großen und Ganzen bis ins kleinste Detail.

Ein hohes Verständ­nis von Verläss­lich­keit. Konstanz ist für Kinder essen­zi­ell. Pünkt­lich­keit. Wort halten. Struk­tur geben. Regeln und Ordnung einhal­ten. Es ist von großem Vorteil, wenn eine Nanny all das vorlebt. Wenn man selbst lebt, was man vom Kind erwar­tet. Diese Form von emotio­na­ler Konti­nui­tät und Konse­quenz ist für das Kind die beste Orientierung.

Eine gesunde Wert­schät­zung sicht­bar machen. Immer eine posi­tive Grund­hal­tung verbrei­ten. Kinder stärken. Das Kind als eigen­stän­di­ges Indi­vi­duum fördern. In seinen Absich­ten und Bestre­bun­gen bestär­ken. Dem Kind das glaub­hafte Gefühl vermitteln, dass es eine sehr wich­tige Rolle im Konstrukt Fami­lie einnimmt. Ihm etwas zutrauen. Anver­trauen. Mit ihm teilen.

Klar­heit im Handeln. Eine liebe­volle Konse­quenz vermitteln. Orien­tie­rung geben. Gren­zen setzen. Regeln soll­ten klar, verständ­lich, zeit­ge­mäß und sinn­voll sein. Für Klar­heit muss die Nanny sorgen. Sie muss sicher­stel­len, dass zum Beispiel Verhal­ten und Regeln verstan­den werden. Die Kommu­ni­ka­tion muss kind­ge­recht sein. Je klarer die Regeln des Mitein­an­ders sind, desto siche­rer und freier kann sich das Kind entwi­ckeln und im eige­nen Lebens­raum bewegen.

Eine eindeu­tige Bildungs­ori­en­tie­rung. Die wich­tige Neugier fördern. Lernen ermög­li­chen. Entwick­lung beglei­ten. Selbst Vorbild sein. Die Grund­la­gen, das Inter­esse und die Lust an Bildung werden von Anfang an ange­legt. Wenn alle Wege nach Rom führen, dann führen alle Infor­ma­tio­nen zu Bildung. Bildung ist die Lust an Wissen, Zusam­men­hän­gen, Hinter­grün­den und Geschichte. Spie­le­risch sich selbst Dinge erar­bei­ten. Wissen, wie etwas funk­tio­niert. Auspro­bie­ren lassen. All das ist elemen­tar für die Lust an Bildung.

All das zusam­men­ge­nom­men macht die Super­kräfte einer moder­nen Nanny aus. Viele Aspekte bringt sie von zu Hause aus mit. Einige werden erlernt. Und andere vertieft. In unse­rer eige­nen Nanny Akade­mie bilden alle zusam­men­ge­nom­men immer den Kompass, an dem sich das Berufs­bild orien­tiert. An dem wir Bewer­ber bewer­ten. Und je nach Ausprä­gung erken­nen wir gut, welche Nanny in welche Fami­lie passt.

Wollen auch Sie eine Nanny mit Super­kräf­ten, dann einfach melden. Dem Perfect Match steht nichts im Wege.

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