Freunde fürs Leben.

Freunde fürs Leben.

Wer wünscht sich das nicht? Dass die Kinder Freunde fürs Leben finden. Dass die zarten Bindun­gen der Kinder zu ihren Freun­den über die Jahre an Stärke und Belast­bar­keit gewin­nen und ein Leben lang halten. Aber wie können wir als Eltern die Kinder darin unterstützen?
Man kann den ange­hen­den Freun­den z.B. immer ein offe­nes Haus anbie­ten. Dann macht man es den eige­nen Spröss­lin­gen schon einfa­cher. Wenn man ihnen dann auch noch Privat­sphäre einräumt, ein eige­nes Zimmer und unge­stör­ten Spiel­raum anbie­tet, ist das von großem Vorteil.
Es kann auch helfen, genau zuzu­hö­ren, wie das eigene Kind sich die Eltern wünscht, wenn Freunde da sind. Man kann als Eltern ein guter Nähr­bo­den für Freund­schaft sein und vorle­ben, wie sie funk­tio­niert, wie Freund­schaft gehegt und gepflegt werden muss, wenn sie sich entwi­ckeln soll.
Das ist zwar noch kein Garant dafür, dass es funk­tio­niert, aber man hat seinen Teil dazu beigesteu­ert. Wenn wir den Freun­den der Kinder stets das Gefühl von Will­kom­men­sein geben, dann kommen diese auch gerne wieder.

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Erziehung – funktioniert das überhaupt?

Wachstum und Entfaltung in der Kindererziehung ist das Beste, was wir als Eltern zulassen können.

Erziehung – funktioniert das überhaupt?

Über Erzie­hung und Erzie­hungs­me­tho­den gibt es massen­haft Lite­ra­tur. Kommt man dem Wort etymo­lo­gisch auf die Spur, so steckt darin das althoch­deut­sche Wort für „ziehen“. Erzie­hung ist also das „Heraus­zie­hen“ oder die Bildung des Geis­tes und Charak­ters eines jungen Menschen.

So weit so gut. Da nichts bleibt, wie es ist, geht es der Pädago­gik nicht anders. Vor allem wenn man bedenkt, dass Gehirn­for­schung und Verhal­tens­bio­lo­gie erst seit den 80er Jahren richtig große Fort­schritte gemacht haben.

Bis dahin war die Pädago­gik noch stark geprägt von den Anfän­gen des vorhe­ri­gen Jahrhunderts.

Dann wurde bekannt, dass verbale Gewalt ähnlich wie körper­li­che Gewalt nega­tive Einflüsse auf die Persön­lich­keits­ent­wick­lung eines Kindes hat. Und seit dem 1. Januar 2001 haben Kinder sogar ein Recht auf gewalt­freie Erzie­hung. Was für eine Errungenschaft!

Körper­li­che Stra­fen, seeli­sche Verlet­zun­gen und entwür­di­gende Maßnah­men sind in der Erzie­hung gesetz­lich verbo­ten. Und damit ist ein Leit­bild für Erzie­hung formu­liert worden, das die unan­tast­bare Würde des Kindes in den Mittel­punkt stellt. Dieses Gesetz stellt ein für alle Mal fest, was in der Erzie­hung erlaubt ist und was keines­falls ange­mes­sen ist.

Aus diesem Hinter­grund heraus müssen wir unsere Kinder erzie­hen: mit Respekt, gewalt­freier Kommu­ni­ka­tion, Wert­schät­zung und vor allem mit Akzep­tanz und Liebe.

Erzie­hung ist die Entschei­dung der Eltern und es obliegt den Vorstel­lun­gen der Eltern, wie sie ihr Kind erzie­hen möch­ten. Darum wollen wir hier nichts beur­tei­len oder verur­tei­len, wir wollen nur zum Nach­den­ken bewe­gen. Denn die Verant­wor­tung liegt bei den Erziehungsberechtigten.
Somit muss sich jeder selbst die Frage stel­len, was wohl aus ihm selbst gewor­den wäre, wenn in der eige­nen Erzie­hung deut­lich weni­ger „gezo­gen“ worden wäre und man statt­des­sen mehr „Wachs­tum und Entfal­tung“ zuge­las­sen hätte.

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Nichts ist so kostbar wie die Zeit miteinander.

ADHS – Aufmerk­sam­keits­de­fi­zit. Was macht ein Ertrin­ken­der, der im Meer treibt, wenn er verzwei­felt versucht die Aufmerk­sam­keit auf sich zu ziehen? Er winkt hektisch. Ebenso ergeht es Kindern. Fehlt die nötige Aufmerk­sam­keit, dann beginnt das Kind um diese zu kämp­fen. Meist leider ohne Erfolg. Denn anstatt dem Kind die nötige Aufmerk­sam­keit zu Teil werden zu lassen, bekämpft man die Symptome seines Bemü­hens. Man versucht das Ringen um Aufmerk­sam­keit zu bekämp­fen. Mit Medikamenten.

Es ist ein Spie­gel­bild unse­rer Gesell­schaft, wir gehen nicht gegen die Ursa­chen vor, sondern gegen die Symptome. Wenn man so viel mit Kindern zu tun hat, wie wir, bricht einem das Herz, wenn Eltern lieber zu Medi­ka­men­ten grei­fen, anstatt zum Mittel der unge­teil­ten Aufmerk­sam­keit und liebevollen Zuwendung.

Und wer aufmerk­sam durchs Leben geht, der erkennt schnell, dass diese fehlende Aufmerk­sam­keit deut­lich mehr wird. Denn die Verant­wort­li­chen sind mit ihrer Aufmerk­sam­keit immer weni­ger beim Kind und immer mehr am Tele­fon und in den sozia­len Medien unterwegs.

Kinder im Kinder­wa­gen beob­ach­ten ihre Eltern nicht mehr dabei, wie diese sich ange­regt unter­hal­ten, wie diese das Kind voller Stolz beob­ach­ten. Die Aufmerk­sam­keit ist nicht da, wo sie eigent­lich sein sollte.

Eine Nanny kann hier deut­lich entge­gen­wir­ken. Sind die Eltern zu beschäf­tigt oder aus welchen Grün­den auch immer nicht greif­bar, dann ist die Nähe der Nanny ein proba­tes Mittel, eine bestimmte Art der fehlen­den Aufmerk­sam­keit zu kompen­sie­ren. Aber nichts ersetzt die Eltern oder ein Eltern­teil. Mutter und Vater sein ist eine lebens­läng­li­che Verant­wor­tung, die mit dem Kind eng verbun­den ist, die Verant­wor­tung der Nanny ist tempo­rär und erstreckt sich über einen gewis­sen Zeitraum.

Darum ist und bleibt nichts so kost­bar, wie die Zeit miteinander.

Über das richtige Verständnis von Verantwortung

Verantwortung wollen viele, doch tragen können sie nur wenige.

Über das richtige Verständnis von Verantwortung.

Verant­wor­tung bedeu­tet, sich vor allem der Konse­quenz einer Entschei­dung im vollen Umfang bewusst zu sein. Es steht auf der Wunsch­liste bei vielen ganz weit oben. Aber wenn die Folgen einen betref­fen, dann ist nicht weit her mit der Verant­wor­tung. Meist wird Verant­wor­tung auch mit Macht verwech­selt. Viele Menschen fordern mehr Verant­wor­tung, meinen aber damit eigent­lich Macht. Das zeigt sich schnell, wenn es um die Konse­quen­zen von falscher Verant­wor­tung geht. Verant­wor­tung ist ein zerbrech­li­ches, fragi­les und wert­vol­les Gut, deshalb ist das rich­tige Verständ­nis dafür auch so selten.
Unsere Nannies sind verant­wort­lich. Und diese Verant­wor­tung fordern wir auch ein. Deshalb gilt immer das oberste Gebot: Mit Verant­wor­tung spielt man nicht. Nie. Man wird ihr gerecht. Denn wahr­hafte Verant­wor­tung bedeu­tet immer, sich der Konse­quen­zen des eige­nen Handelns und Entschei­dens voll im Klaren zu sein. Verant­wor­tung zu über­neh­men heißt, eine Bürde zu tragen. Die Verant­wor­tung für das Wohl ande­rer Menschen ist wohl mit Abstand die Größte und wird über das eigene Wohl gestellt. Und genau das ist die Verant­wor­tung, die wir meinen und sehen wollen.

Die Agentur N4YK

Niveau bringt uns hoch hinaus.

Auf welches Niveau wir uns begeben, bestimmt die Kultur mit der wir uns umgeben.

Niveau bringt uns hoch hinaus.

N4YK – Agen­tur für Fami­li­en­glück. Das Wort Kultur ist deut­lich allum­fas­sen­der, als es sich viele vorstel­len können. Die Kultur beschreibt auch das Niveau, wie wir mit uns selbst umge­hen und den Menschen in unse­rem Umfeld. Das Niveau legt eine Mess­latte an Umgangs­for­men fest, über die viele nicht hinweg­kom­men. Und das ist auch gut so, sonst wäre es ja kein Niveau.
Etikette und Beneh­men sind nie wirk­lich aus der Mode gekom­men. Denn wer einen Anspruch auf ein hohes Niveau verfolgt, dem fällt schnell auf, dass diese Form nicht sehr weit verbrei­tet ist.
Es lohnt sich, ein Niveau in Kommu­ni­ka­tion, Umgangs­for­men und Mitein­an­der zu defi­nie­ren. Und dieses selbst vorzu­le­ben und von den Menschen, die einem lieb sind, einzu­for­dern. Es ist eine wunder­bare Form der Wert­schät­zung. Wer würde­voll mit seiner Wort­wahl und seinem Verhal­ten sich und ande­ren begeg­net, der verleiht dem Leben mitein­an­der auch eine lebens­werte Würde. Mit Respekt und Wert­schät­zung allen und allem zu begeg­nen, ist Ausdruck von Kultur. Und die Kultur des Mitein­an­ders drückt aus, auf welchem Niveau wir intel­lek­tu­ell ange­kom­men sind. Evolu­tion ist eben nicht nur Anpas­sung zum Über­le­ben, sondern kultu­relle Evolu­tion beschreibt den Anstand, mit dem man durchs Leben schrei­tet – oder stampft, stol­pert, marschiert oder schleicht.

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Die Diskussionen über Respekt, Anstand und Werte reißen nie ab.

Die Diskussionen über Respekt, Anstand und Werte reißen nie ab.

Immer wird der Verdacht genährt, dass die Jungen die Haltung und Werte der Alten nicht respek­tie­ren. Das klingt para­dox. Denn die Jungen leben die Werte aus, welche die Alten vorge­lebt haben. Somit ist der Gene­ra­ti­ons­vor­wurf immer an die gerich­tet, welche sie erhe­ben. Das ist wie mit dem Wald: Was man hinein ruft, schallt wieder heraus.

Darum ist es wich­tig, nicht stän­dig nur über alle Dinge zu reden, sondern diese ganz selbst­ver­ständ­lich vorzu­le­ben. Wie mit gesun­der Ernährung.

Gesund steht bei Kindern oft für ‚schmeckt nicht’. Das ist ebenso falsch, wie das, dass Werte unpas­send sind. Oder anstren­gend. Oder nicht verein­bar mit der nächs­ten Gene­ra­tion. Werte und Moral verän­dern sich. Sie soll­ten auf ihre inhalt­li­che Konsis­tenz über­prüft werden. Und auch auf ihre sich verän­dernde Ausle­gung und Ausdrucksform.

Respekt und Werte dürfen nicht mit Anpas­sung und Unter­wer­fung verwech­selt werden. Oder dafür miss­braucht werden. Sondern sie müssen ganz klar Ausdruck von Wert­schät­zung und Acht­sam­keit sein. Das gilt in solchen Zeiten wie diesen ganz besonders.

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Bewegung für alle.

We like to move it. Bewegung für alle.

Bewegung für alle.

Einer der Säulen der Persön­lich­keits­ent­wick­lung ist die Bewe­gung und der Sport. Das hat viele Gründe. Kinder, die beim Sport mithal­ten können, haben es in der sozia­len Akzep­tanz besser. Zudem wirken sich sport­li­che Erfolge grund­sätz­lich posi­tiv auf das Selbst­wert­ge­fühl aus. Geschick­lich­keit und Beweg­lich­keit wird durch Sport und Bewe­gung geför­dert. Darum ist es so wich­tig, Kinder behut­sam an den Sport zu führen. Denn wenn die Erwar­tun­gen des Umfel­des eindeu­tig zu hoch sind, kann sich das schnell ins genaue Gegen­teil verkehren.
Dann reagie­ren Kinder mit Ableh­nung. Niemand macht etwas gerne für das er nur Kritik bekommt. Darum ist fördern und fordern, moti­vie­ren und inspi­rie­ren an dieser Stelle so wich­tig für die Weichenstellung.
Sport ist aber nur ein Bestand­teil. Sein Selbst­wert­ge­fühl nur aus dem Sport zu bezie­hen wirkt sich auf Dauern sehr einsei­tig aus. Die Dinge soll­ten im besten Fall in einem guten Verhält­nis zuein­an­der stehen. Aber wenn Sport zur Leiden­schaft wird und das Musik­in­stru­ment an Inter­esse verliert, soll­ten die Dinge nicht in Konkur­renz stehen. Denn jede Leiden­schaft hat es verdient geför­dert zu werden.

Die Agentur N4YK
Agentur für Familienpersonal
Mo-Fr 8 bis 17 Uhr
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