Gutes Benehmen. Lernen am Role Model Nanny. 

Gutes Benehmen lernen am Role Model Nanny

Gutes Benehmen. Lernen am Role Model Nanny.

Wie oft wird über das Beneh­men von Kindern gespro­chen?  Über das der eige­nen und das von ande­ren. Es ist das Ergeb­nis von Erzie­hung, Sozia­li­sa­tion und vor allem vom Vorbild der Erwach­se­nen. Frei nach dem Motto: „Sei du selbst die Verän­de­rung, die du in der Welt sehen möchtest“.
Gutes Beneh­men ist nicht konser­va­tiv. Oder über­holt. Gutes Beneh­men ist nicht unter­wür­fig. Gutes Beneh­men zeigt den Respekt vor dem Leben ande­rer. Es respek­tiert die Würde ande­rer. Ist gelebte Wert­schät­zung ande­ren gegenüber.
Es signa­li­siert dem Gegen­über, was er mir Wert ist und wie ich mir wünsche, dass mit mir umge­gan­gen wird. Die höchste Schule des Beneh­mens zeigt sich, wie Menschen mit Menschen umge­hen, von denen sie keinen Nutzen haben. Die ihnen keinen Vorteil verschaf­fen können. Die ihnen mit Sicher­heit nie mehr im Leben begeg­nen werden.
Gute Umgangs­for­men schauen Kinder sich ab. Sie lernen am Modell. Von Anfang an beob­ach­ten Kinder uns ganz genau und nehmen auf, wie wir Erwach­sene uns mitein­an­der verhal­ten. Wie wir mitein­an­der sprechen.
Wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Ist gutes Beneh­men aus der Zeit gekom­men? Wir denken nicht. Denn gerade in Zeiten wie diesen gilt es, die nächste Gene­ra­tion fit machen für den respekt­vol­len und Wert schät­zen­den Umgang miteinander.

Die Nanny Agentur N4YK

Social Media / Influencer: In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.*

Den Dingen auf den Grund gehen.

Kinder allein zu Haus?

*Dieses Zitat stammt von Andy Warhol aus dem Jahr 1968. Zu diesem Zeit­punkt konnte er unmög­lich wissen, wie Recht er haben würde. Denn die digi­tale Pande­mie war da noch nicht abseh­bar. Meinun­gen wurden zur dama­li­gen Zeit wohl über­legt, recher­chiert, abge­wo­gen und in Medien veröf­fent­licht. Medien, die einen Ruf zu verlie­ren hatten. Medien, welche die Pres­se­frei­heit als eine Verant­wor­tung und Verpflich­tung verstan­den. Die Macht der Medien, der Poli­tik und Konzerne war über Mono­pole sehr konzen­triert. Alles das hat sich verän­dert und aufge­löst. Mit dem digi­ta­len Tsunami wurden diese Gebilde und Struk­tu­ren förm­lich wegge­ris­sen. Wo Millio­nen alle Infor­ma­tio­nen aus der Tages­zei­tung und den 20 Uhr Nach­rich­ten bezo­gen versor­gen heute Influ­en­zer und Social Media mit Content. All dies Infor­ma­tio­nen zu nennen würde dem nicht gerecht werden. Denn hier geht es nicht um den Gehalt von Infor­ma­tio­nen. Es geht nicht um quali­ta­ti­ven Jour­na­lis­mus. Es geht nicht um Wahr­heit und Wirk­lich­keit, sondern das Maß aller Dinge sind „Likes“, „Klicks“ und „Follower“.
Wer hier die Massen auf sich vereint, ist plötz­lich jemand in der digi­ta­len Welt. Neue Super­stars werden gebo­ren. Neue Berühmt­hei­ten. Neue Vorbil­der. Und neue Meinungs­bild­ner. Was geht und was nicht geht, lenken heute diese Influen­cer. Was wich­tig ist sagen einem die Social Media Kanäle.
Ein Hype folgt auf den nächs­ten. Content is king. Egal wie. Alles scheint erlaubt. Lügen werden zu Wahr­hei­ten. Und jeder, der einen Kanal hat, wird zum Exper­ten. Das ist die Reali­tät. Und mit der gilt es umzu­ge­hen. Umzu­ge­hen bedeu­tet, dass man eigent­lich nichts mehr glau­ben darf. Keinem Bild. Keiner Aussage. Keinem Video. Nichts ist mehr so wie es scheint. Die Welt des Scheins ist die digi­tale Welt. Das veran­lasst uns alle wieder kriti­scher zu sein. Berech­tigte Zwei­fel anzu­mel­den. Und den Dingen auf den Grund zu gehen. Der Mensch muss lernen diffe­ren­ziert wahr zu nehmen. Dort, wo quali­ta­tive Merk­male keine Rolle mehr spie­len, sondern nur quan­ti­ta­tive – muss der Konsum einer Art Selbst­kon­trolle unter­lie­gen. Und allem mit dem nöti­gen Abstand begeg­net werden.
Und wer sich den Unter­schied immer wieder mal vor Augen führen will, der liest in aller Regel­mä­ßig­keit mal das Wochen­ma­ga­zin ‚Die Zeit’ oder schaut einen ganzen Abend Arte oder 3 Sat. Da kann man miter­le­ben, wie es war, als Menschen noch wohl über­legt kommu­ni­zier­ten. Als der Auftrag der Wahr­heit und der Wirk­lich­keit Freude berei­tet hat. Und man den wesent­lichs­ten aller Unter­schiede nach­emp­fin­den konnte, den zwischen Inspi­ra­tion und Bedeutungslosigkeit.

mehr über die Nannyagentur erfahren

Kinder allein zu Haus?

Kinder allein zu Haus?

Das ist schon ein schwer zu ertra­gen­der Zustand, wenn man seinen ganzen Tag so plant, dass die Kinder natür­lich nicht allein zu Hause sind. Zudem gibt es da die Aufsichts­pflicht. Aber was noch schlim­mer am Gewis­sen nagt, ist das schlechte Gewis­sen und das ungute Gefühl, nicht da zu sein, wo man zu 100% in diesem Moment sein sollte.

Und das Gefühl hat man nicht nur in der Arbeits­welt, sondern auch schon, wenn man einfach nur mal was für sich tun möchte. Und die Kinder? Konzepte, bei denen Kinder immer will­kom­men sind, gibt es zwar hier und da, aber ist es das, was man will? Man will seine Kinder ja nicht nur abstel­len oder abgeben.

Sondern eigent­lich will man, dass die Kinder, wie es für Kinder wich­tig ist, auch betreut werden. Es ist eben ein Unter­schied, ob ein Baby­sit­ter für ein paar Euro die Stunde einfach nur da ist, den Fern­se­her anmacht und eine Tüte Chips raus­holt oder ob eine ausge­bil­dete Pädago­gin – eine Nanny – sich wirk­lich kind­ge­recht mit den Kindern beschäftigt.

Da bleibt nicht nur der Fern­se­her aus und die Tüte Chips zu, sondern in dieser Zeit inves­tiert jemand seine Zeit in die Entwick­lung der Kinder. Und zwar mit so viel Herz­blut, Sach­ver­stand und Spaß, dass die Kinder davon stark profi­tie­ren. Was letzt­end­lich auch den Eltern zu Gute kommt. Denn wer hat nicht gerne Kinder, die ihre Entwick­lungs­pha­sen voll und ganz ausle­ben können?

mehr über die Nannyagentur erfahren

Weiterbildung ist der Plan zum Glück.

Ein Ziel ohnen einen Plan ist nur ein Wunsch.

Weiterbildung ist der Plan zum Glück.

Spit­zen­sport­ler, Musi­ker und Film­stars haben Mana­ger. Da planen Menschen den Weg zu erstre­bens­wer­ten Zielen. Wir sehen uns auch als eine Art Mana­ger. Unsere Spit­zen­sport­ler und Stars sind unsere Nannies und andere quali­fi­zierte Bewerber*innen, die wir betreuen und beglei­ten. Wir sind dafür da, dass Träume nicht zerplat­zen. Wir erar­bei­ten und verfol­gen einen persön­li­chen Plan. Wir planen erfolg­rei­che Karrie­ren in dem Busi­ness der Kinder­be­treu­ung in priva­ten Haus­hal­ten. Und setzen diese Pläne um.
Und jeder bekommt einen eige­nen Plan. Weil Menschen unter­schied­li­che Wünsche und Vorstel­lun­gen haben. Wir brin­gen in Erfah­rung, was ein jeder sich oftmals nicht trauen zu bestel­len. Und wenn wir gemein­sam einen guten Plan geschmie­det haben, dann verfol­gen wir diesen: konstant, konse­quent, konti­nu­ier­lich und krea­tiv. Wir denken und handeln nicht im Konjunk­tiv – hätte, könnte, sollte und würde. Wir setzen um.
Und checken dafür die Mile­sto­nes. Sind wir am nächs­ten Punkt ange­kom­men? Geht die Entwick­lung in die rich­tige Rich­tung? Haben wir das Zwischen­ziel erreicht? Was benö­ti­gen wir für den nächs­ten Schritt? Wir machen Pläne damit diese Wirk­lich­keit werden. Und genau dafür haben extra eine Academy gegründet.
Damit der Plan auch inhalt­lich, quali­ta­tiv und konstruk­tiv und konti­nu­ier­lich verfolgt werden kann. Denn wer im Berufs­le­ben wirk­lich weiter­kom­men will, der setzt auf Weiter­bil­dung – ein Garant für ein geziel­tes Weiterkommen.

Hier geht es zur Nanny Akademie

Umwelt. Ein Thema geht um die Welt.

Umweltschutz. Kinder leben es uns vor.

Umwelt. Ein Thema geht um die Welt.

Es scheint unver­meid­lich und wich­tig, dem Thema Umwelt einen beson­de­ren Stel­len­wert zu geben. Um das umset­zen zu können, soll­ten sich die Verant­wort­li­chen mit dem Thema inten­siv ausein­an­der­set­zen. Das heißt die Fami­lie, die Eltern und die Nanny. Sich eine Meinung bilden, sich Erkennt­nisse, Fakten und Argu­mente aneig­nen. Sich mit dem Thema zu befas­sen, damit man mit aktu­el­lem Wissen auf der Höhe der Zeit ist.
Zuneh­men­des Umwelt­be­wusst­sein wird Vieles verän­dern. Und damit diese Verän­de­run­gen nicht über einen selbst hinweg­rol­len, sollte man aktiv mitge­stal­ten. Alles beginnt bei einem selbst.
Man selbst sollte die Verän­de­rung sein, die man sich für die Welt wünscht. Nicht erwar­ten und bewer­ten sondern selbst alles so machen, wie man es für richtig und verhält­nis­mä­ßig hält.
Dabei geht es um die berühm­ten 3 K’s: konti­nu­ier­lich, konse­quent und krea­tiv. Wer sich mit dem Thema inten­siv ausein­an­der­setzt wird vieles entde­cken und verän­dern. Da hilft es auch sehr, der Wissen­schaft zu zuhö­ren, aber auch der jungen Gene­ra­tion. Denn dieser schei­nen offen­sicht­lich die Folgen einer umwelt­schäd­li­chen Entwick­lung deut­lich klarer zu sein.
Darum gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran, verfol­gen die Entwick­lung und tragen das bei, was Sie gerne dazu beitra­gen wollen.

Die Agentur N4YK

Berufe mit Kindern

Liebe, was du machst und mache, was du liebst.

Berufe mit Kindern

Es gibt viele Berufe, die sich mit Kindern beschäf­ti­gen: Hebamme, Entbin­dungs­pflege, Physio­the­ra­pie, Gesund­heits- und Kinder­kran­ken­pflege, Erzie­her, Ergo­the­ra­pie, Logo­pä­die, Kinder­pflege, Jugend und Heim­erzie­hung, Heil­päd­ago­gik, Kinder­gärt­ne­rin, Grund­schul­leh­rern und weite­ren dualen Studi­en­gän­gen wie Lehre­rin, Gesund­heits­we­sen, Soziale Arbeit, Logo­pä­die, Gesund­heits­ma­nage­ment bis hin zum Studium der Kind­heits­päd­ago­gik oder der Kinder- und Jugendmedizin.

Alle diese Berufe befas­sen sich mit Kindern. Aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln.

Wer also den Traum vom Beruf mit Kindern hat, der wird ganz nach seinen Wünschen, Fähig­kei­ten und Stärken sicher den passen­den finden. Was auffällt, wenn man die bekann­ten Anlauf­stel­len zur Infor­ma­tion kontak­tiert, ist dass der Beruf der Nanny nicht auftaucht. Woran liegt das?

Die Erklä­rung beruht auf zwei Gesichts­punk­ten. Alle die aufge­führ­ten Berufs­bil­der fallen unter den Gesichts­punkt „Soziale Berufe“. Hinter dieser Formu­lie­rung verbirgt sich ein nicht so schö­ner Umstand. Hier wird Menschen sehr viel abver­langt. Wer einen sozia­len Beruf wählt, der geht emotio­nal und mensch­lich täglich an die Gren­zen der Belast­bar­keit  und bekommt dafür verhält­nis­mä­ßig wenig Gehalt. Und – was noch schlim­mer wirkt – ebenso selten Wertschätzung.

Wer über das alles hinweg sehen kann und trotz­dem dem „sozia­len Beruf“ nach­ge­hen will, dem muss eine Gesell­schaft einfach nur Danken. Wir haben sehr großes Verständ­nis für diese Menschen und ihre Leiden­schaft und Hingabe, alles das beiseite schie­ben zu können und sich mit so viel Liebe den Kindern zu widmen. Das ist eine heraus­ra­gende Lebens­leis­tung, die man nicht genug würdi­gen kann. Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Der Berufs­wech­sel zur Nanny (m/w/d) oder zur Familien­managerin (m/w/d). Denn hier erfährt man meist die Wert­schät­zung, die dieser Beruf verdient hat. In mensch­li­cher Aner­ken­nung und Bewun­de­rung bis hin zu ange­mes­se­nem Gehalt.

Einer der vielen Gründe, warum es sich lohnt, jetzt als Nanny oder Familien­managerin in den Privat­haus­halt zu wech­seln. Jetzt wird aus dem Traum­be­ruf auch wirk­lich ein Traum­be­ruf. Eine Beru­fung mit Kindern.n Studi­en­gän­gen wie Lehre­rin, Gesund­heits­we­sen, Soziale Arbeit, Logo­pä­die, Gesund­heits­ma­nage­ment bis hin zum Studium der Kind­heits­päd­ago­gik oder der Kinder- und Jugendmedizin.

Alle diese Berufe befas­sen sich mit Kindern. Aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln.

Wer also den Traum vom Beruf mit Kindern hat, der wird ganz nach seinen Wünschen, Fähig­kei­ten und Stärken sicher den passen­den finden. Was auffällt, wenn man die bekann­ten Anlauf­stel­len zur Infor­ma­tion kontak­tiert, ist dass der Beruf der Nanny nicht auftaucht. Woran liegt das?

Hier geht es zur Nanny Akademie

Zeit gestalten und begleiten.

Investieren Sie in Gemeinsamkeiten.

Zeit gestalten und begleiten.

Betrach­tet man die wirk­li­che ‚Netto-Zeit’, die man gemein­sam verbringt und sich mitein­an­der beschäf­tigt, dann fällt einem schnell auf, dass das nicht so viel ist. Bewusste Zeit mitein­an­der. Nicht bei der Arbeit. Nicht vor einem Bild­schirm. Nicht am Tele­fon, in den sozia­len Medien. Nicht beim Schla­fen oder beim Nach­ge­hen des eige­nen Hobbies.
Die wahre ‚Netto-Zeit’ des Mitein­an­ders ist deut­lich gerin­ger als man glaubt. Deshalb wird sie immer kost­ba­rer. Weil sie immer selte­ner wird. Der Mensch inves­tiert zusätz­lich Zeit in die Selbstoptimierung.
Das hat gute Gründe: Diver­si­fi­ka­tion, Wandel, Verän­de­rung und Geschwin­dig­keit nehmen über­all zu.
Nicht nur die gemein­same Zeit wird weni­ger, auch die Zeit für sich selbst. Darum stellt sich immer häufi­ger die Frage nach der ‚Quality time’. Und verbringt man diese nun allein oder gemein­sam? Wir sind über­zeugt, dass man bewusst auf die Gemein­sam­kei­ten schaut. Das man bewusst gemein­sam Zeit mitein­an­der verbringt und sich wirk­lich aktiv mitein­an­der beschäftigt.
Wie gut wenn man eine Nanny hat, die diese Momente immer wieder in die Wege leitet und inszeniert.

Die Agentur N4YK

Wie erlernt man persönlichen Ausdruck?

Ausdrucksstarke Menschen kommen besser durchs Leben.

Wie erlernt man persönlichen Ausdruck?

Wie erlernt man das zu bestel­len, was man wirk­lich will? Eine der größ­ten Heraus­for­de­run­gen ist das Entwi­ckeln einer star­ken Persön­lich­keit. Der Charak­ter benö­tigt Ausdrucks­for­men. Es gibt viele Möglich­kei­ten, sich Ausdruck zu verleihen.

Die elegan­teste und kulti­vier­teste ist die über die Fähig­keit und Bereit­schaft des Lesens und Schrei­bens. Und es geht darum, dies nicht nur zu können, sondern auch zu beherr­schen. Das Gele­sene zu verste­hen, wie es gemeint ist. Und das Geschrie­bene so formu­lie­ren zu können, dass es verstan­den wird.

Wenn vor mehr als 200 Jahren vieles noch mit dem Florett ausge­foch­ten wurde, so ist die scharfe Klinge unse­rer jetzi­gen Zeit das Wort. Wer sich tref­fend ausdrü­cken kann, kann sich besser behaup­ten. Kann sich durch­set­zen. Kann seine Gedan­ken, Ideen, Vorschläge, Über­le­gun­gen und Vorstel­lun­gen vorbild­lich formu­lie­ren. Wer kann noch einen herz­zer­rei­ßen­den Liebes­brief schrei­ben? Wer ist noch gewillt dazu?

Eine Nanny setzt genau hier an. Die Lust am Lesen und Schrei­ben zu wecken und zu fördern. Die feine Kunst der Formu­lie­rung zu schu­len. Und im Laufe der Zeit auch die schwere Kost der großen Lite­ra­tur leicht­fü­ßig zu erklimmen.

mehr über die Nannyagentur erfahren

Umzüge lösen große emotionale Wellen aus.

Wer den Standort wechselt, wechselt nicht den Standpunkt.

Umzüge lösen große emotionale Wellen aus.

Umzug. Alle verlas­sen ihre geliebte, bekannte und gewohnte Komfort­zone. Wer sich mit Psychologie beschäf­tigt, der weiß, dass sobald man die Komfort­zone verlässt, unab­ding­lich die Angst­zone folgt. Ist man durch diese durch, folgt die wich­tige Lern­zone und am Ende dieses Prozes­ses erwar­tet uns die Wachs­tums­zone. Umzüge verlan­gen allen Betei­lig­ten genau das ab. Wenn man das weiß, dann weiß man auch wie man sich gerade in solchen Prozes­sen Kindern gegen­über verhal­ten sollte.
Kinder sind der Situa­ti­on­be­dingt durch einen Umzug einfach ausge­lie­fert. Neuer Ort. Neues Umfeld. Neue Menschen. Freunde verlas­sen. Das Gewohnte verlie­ren. Da helfen auch die ratio­na­len und guten Argu­mente der Erwach­se­nen nicht, da muss man gemein­sam durch. Nah dran­blei­ben und viel Verständ­nis aufbrin­gen. Den Wandel aktiv gestal­ten. Berüh­rungs­ängste nehmen. Wenn alle verste­hen, dass die Fami­lie zusam­men bleibt und das gemein­same Fami­li­en­le­ben aufrecht erhal­ten wird, dann verflie­gen die Ängste schnell. Denn das Fami­li­en­glück ist deut­lich mehr ein Stand­punkt als ein Standort.

mehr über die Nannyagentur erfahren

Be Prepared!

Kostenloses Online Seminar für werdende Eltern

Du möch­test stets das Beste für dein Baby. Gerade am Anfang, wenn alles noch neu ist, wächst einem schnell alles über den Kopf. Damit von Anfang an die rich­tigen Entschei­dun­gen getrof­fen werden, wurde der  Online Kurs PERFECTLY PREPARED entwi­ckelt. Zusam­men mit der erfah­re­nen Mate­r­nity Nurse Wiebke Mechau geben wir jungen Eltern Anlei­tung und Sicher­heit in den ersten Wochen nach der Geburt.

Als Kost­probe und um zu erle­ben, was dieses On-Demand Semi­nar zu bieten hat, laden wir ein zum kosten­lo­sen Live-Semi­nar mit Wiebke Mechau.

Zucker, Zucker und nochmal Zucker.

Backe, backe Kuchen, die Nanny hat gerufen.

Alle Kinder lieben Zucker. Je süßer desto besser.

Schon mit der Mutter­milch, die leicht süßlich schmeckt, wird eine Vorliebe für die süße Geschmacks­rich­tung kreiert. Und obwohl manche Kinder sich sobald sie andere Dinge essen dürfen, begeis­tert auf Herz­haf­tes stür­zen, bleibt bei den meis­ten die Lust aufs Süßes lebens­lang größer. Dazu kommen unzäh­lige Verlo­ckun­gen, gerade natür­lich rund um die Festtage.

Auch in Lebens­mit­teln, bei denen wir es gar nicht vermu­ten, wie z. B. Leber­wurst oder ferti­ger Spaghet­t­i­soße ist viel Zucker enthal­ten. In manchen sogar sehr viel. Ein Esslöf­fel Ketchup zum Beispiel enthält im Schnitt einen ganzen Würfel­zu­cker. Ein Kind sollte aber eigent­lich nur 6 Stück Würfel­zu­cker per Tag (rund 25 Gramm) zu sich nehmen. Wie können wir es da schaf­fen, den Zucker­kon­sum von Kinder auf ein gesun­des Maß zu redu­zie­ren und dabei trotz­dem ihre Lust auf Süßes befrie­di­gen? Verbote haben wenig Sinn. Wir alle wissen, dass Verbo­te­nes eher inter­es­sant und verlo­ckend ist.

Statt Süßes komplett zu verbie­ten, ist es daher sinn­vol­ler, es zu festen Zeiten anzu­bie­ten. Zum Beispiel als Dessert oder wie in Frank­reich üblich am Nach­mit­tag. Hier bekom­men die Kinder nach der Schule, die in Frank­reich erst gegen 15.30 endet ein “goûter”, einen süßen Snack, der ihnen hilft, bis zum Abend­essen durch­zu­hal­ten. Auf diese Weise wird der Appe­tit auf etwas Süßes befrie­digt und es entsteht kein Heiß­hun­ger drauf.
Natür­lich ist es auch wich­tig, selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen und den Kindern so beizu­brin­gen, dass „alles in Maßen“ die beste Regel für gesun­des Essen ist.
Gemein­sam entde­cken wie lecker Früchte ohne Zucker sein können oder Kinder beim Kochen und Backen mit einzu­be­zie­hen, kann bei älte­ren Kindern auf entspannte Weise ein Bewusst­sein über Inhalts­stoffe von Nahrungs­mit­teln und gesun­der Ernäh­rung schaffen.

Auch bei Geträn­ken kann man neue Dinge auspro­bie­ren. In Deutsch­land sind Saft­schor­len noch immer sehr beliebt. Immer noch besser als mit Zucker gesüßte Limo­na­den, doch leider enthal­ten auch Säfte viel Zucker. Man kann statt dessen auspro­bie­ren mal Früchte in Wasser oder Spru­del zu geben und das dann als Erfri­schungs­ge­tränk zu genießen.
Die Kinder schme­cken nichts? Viel­leicht klappt es ja, wenn man sie mit verbun­de­nen Augen testen lässt und derje­nige, der den rich­tigen Frucht­ge­schmack errät, einen klei­nen Preis gewinnt. Mit spie­le­ri­schen Aktio­nen wie dieser kann man Kindern helfen, ihren Geschmacks­sinn zu verfei­nern und sich auch für andere Dinge als Scho­ko­rie­gel oder Gummi­bär­chen zu begeistern!

Die Agentur N4YK

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

Mehr Gesund­heit und Geld, mehr Wert­schät­zung und Aner­ken­nung, mehr Perspek­ti­ven und Chan­cen, mehr Geld, mehr Verant­wor­tung, mehr Frei­hei­ten und Schön­heit, mehr Glück und Zufrie­den­heit, mehr Urlaub, mehr Zeit .…

Wir alle leben damit, stän­dig emotio­na­len und gefühl­ten Miss­stände auszu­glei­chen. Wir wollen mehr. Viel mehr. Aber die wenigs­ten sind bereit, etwas dafür zu tun. Somit bleibt es meist beim Wunsch, Verlan­gen oder der Bestel­lung. Die einen können gut damit leben, andere macht das unzu­frie­den. Sehr sogar. Sie haben sich mehr vorge­stellt. Mehr für ihr eige­nes Leben gewünscht.

Alle diese Menschen da drau­ßen, die mehr vom Kuchen des Lebens abha­ben wollen und sich nicht mit den Krümeln zufrie­den­ge­ben wollen, denen können wir etwas anbie­ten. Etwas, was sie auf diesem Weg unglaub­lich weiter­bringt. Klingt im ersten Augen­blick anstren­gend und lang­wei­lig, aber klingt nicht alles, was außer­halb der eige­nen Komfort­zone liegt erst­mal so?

Wer diese Gedan­ken über­win­den und beiseite schie­ben kann, der bewegt sich rela­tiv geschmei­dig und gelas­sen durch die Angst­zone weiter in die Lern­zone. Und dort erwar­ten einen die Früchte. Die Erfül­lung. Die Bewun­de­rung. Alles, was die Mühen schnell verges­sen lässt und mehr Lust auf noch mehr macht.

Das Zauber­wort lautet: Weiter­bil­dung. Nur diese bringt einen wirk­lich weiter auf seinem Berufs­weg. Alle ande­ren drehen sich im Kreis. Wer mehr will, der muss mehr können. Kennen reicht da nicht aus. Und wer sich die Gehalts­ent­wick­lung und Gehalts­klas­sen von Nannies in Privat­haus­hal­ten mal genauer anschaut, dem fällt auf das muss an der Leis­tung, der Quali­tät, den Fähig­kei­ten und dem Erfah­rungs­schatz liegen. Man verdient mehr, weil man mehr kann.

Auf diesem Weg der magi­schen Vermeh­rung ihrer Wünsche, Träume und Vorstel­lun­gen können wir Sie beglei­ten. Denn wir haben dafür extra eine N4YK Academy ins Leben gerufen!

Wenn auch Sie glau­ben, eigent­lich mehr verdient zu haben, dann ist jetzt der Moment gekom­men, als Nanny Karriere zu machen. Rufen Sie uns an, wir bera­ten Sie gern: T +49–8158-907 36 37.

Hier geht es zur Nanny Akademie

Freundschaft

Über Freundschaft und Wertschätzung in der Kindheit. N4YK – wir haben immer das ganz große Familienglück im Blick.

Die wichtigsten Freundschaften beginnen oft in der Kindheit.

Diese sind so wert­voll, weil sie noch völlig unbe­ein­flusst sind von allem, was in der Welt der Erwach­se­nen oft eine gewich­tige Rolle spielt: Nutzen – was habe ich von der Bezie­hung zu einer bestimm­ten Person?
Kinder freun­den sich an, weil sie mit einem ande­ren Kind auf einer Wellen­länge sind. Weil sie Wert­schät­zung, Aufmerk­sam­keit und Einfüh­lungs­ver­mö­gen geben und bekom­men. Freund­schaft ist im eigent­li­chen Sinne eine enge mora­li­sche Verbin­dung. Da spielt der Nutzen keine Rolle. Man hat zu vielen Themen dieselbe Einstel­lung, dieselbe Meinung, dieselbe Ansicht.
So unter­schied­lich wie man auch äußer­lich sein mag. Kinder bewer­ten Menschen bei weitem nicht so ratio­nal wie Erwach­sene. Hier geht es um eine erste selbst gewählte emotio­nale Bindung. Und manch­mal hat man das Glück, dass eine solche Sand­kis­ten-Freund­schaft durchs ganze Leben beglei­tet. Es gibt kaum etwas Kost­ba­re­res. Das Maß an Verständ­nis, Vertrauen und Verläss­lich­keit, das eine solche Freund­schaft mit sich bringt, muss man sonst lange im Leben suchen. Darum soll­ten Eltern und Nannies echte Freund­schaf­ten, die auf Gegen­sei­tig­keit beru­hen – unter­stützen und fördern.

mehr über die Nannyagentur erfahren

Weitere Beiträge

Die Nanny Agentur

Die führende Nanny Agentur für professionelles Familienpersonal zur modernen Kinderbetreuung im Privathaushalt und Haushaltspersonal Personalvermittlung

In dieser Nanny Agentur dreht sich alles um Ihr Familienglück.

Unsere Nanny Agen­tur stellt sich vor: Glück ist kein Zufall, sondern das Ergeb­nis profes­sio­nel­ler Arbeit. Glück fällt auch nicht vom Himmel, sondern wird ermöglicht durch Erfah­run­gen, Empa­thie und das fort­wäh­rende Bestre­ben, die beste Lösung anzu­bie­ten, die passendste Entschei­dung zu ermög­li­chen und den ideals­ten Weg zu beschreiten.

Das große Fami­li­en­glück steckt ratio­nal gese­hen in unend­lich vielen klei­nen Details, Planun­gen, Struk­tu­ren, Prozes­sen und Abläu­fen. Emotio­nal setzt es sich aus abso­lu­ter Diskre­tion, großem Vertrauen, stän­di­ger Aufmerk­sam­keit und leiden­schaft­li­chem Inter­esse zusammen.

Die Nanny Agentur

Chris­tiane Mahler-Scharf, Geschäfts­füh­rung Recrui­ting, Pädago­gin und Grundschullehrerin

Birgit de Fries
, Geschäfts­füh­rung Kunden­be­ra­tung, erfah­rene Marke­ting­ex­per­tin und Kundenberaterin

Katha­rina Terske
, Assis­ten­tin der Geschäfts­füh­rung, Recrui­ting mit dem Blick fürs große Ganze und Liebe zum Detail

Wir steu­ern zwei wesent­li­che und uner­läss­li­che Bestand­teile und Aspekte dazu bei, dass ein großes Fami­li­en­glück über­haupt denk­bar wird. Zum einen die Quali­tät der Nanny. Denn eine Nanny ist nicht einfach eine Nanny. Sondern eine Nanny besteht aus vielen Eigen­schaf­ten, Quali­fi­ka­tio­nen, Refe­ren­zen, Ausbil­dun­gen, Erfah­run­gen, Fähig­kei­ten und der wich­ti­gen Bereit­schaft. Zudem ist jede Nanny eine eigene Persön­lich­keit mit einem eige­nen Charakter.

All diese Aspekte führen uns zum zwei­ten wich­ti­gen Aspekt – den Fami­lien. Wir bera­ten, betreuen und beglei­ten über einen langen Zeit­raum viele Fami­lien in unter­schied­lichs­ten Zusam­men­set­zun­gen, an vielen Orten, in jeder erdenk­li­chen Konstel­la­tion und ausge­stat­tet mit ebenso vielen emotio­na­len wie ratio­na­len Eigen­schaf­ten. Eine Fami­lie ist nicht einfach eine Familie.

Jede Fami­lie ist eine eigen­stän­dige Kultur. Mit einer eige­nen Geschichte. Einer eige­nen Zukunft. Mit Tradi­tion und Inno­va­tion. Mit Haltung und Werten.

Diese beiden Welten so mitein­an­der zu verei­nen, dass daraus das gewünschte große Fami­li­en­glück entsteht, ist unsere Kern­kom­pe­tenz. Hier unter­schei­den wir uns von allen ande­ren Anbie­tern. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Bei uns gibt es nichts von der Stange. Nichts Unüber­leg­tes. Sondern alles ist Maßar­beit. Alles ist bedacht. Wohl­über­legt. Und abge­wo­gen. Denn alles muss passen. Die Nanny zur Fami­lie und die Fami­lie zur Nanny. Was zwei waren, soll zu einem verschmelzen.

Somit vertre­ten wir immer zwei Inter­es­sen glei­cher­ma­ßen. Wir haben immer beide Seiten, Sicht­wei­sen und Ansich­ten im Blick. Denn wir denken und sind uns sicher, dass genau darin unser Erfolgs­re­zept steckt. Wir brin­gen zusam­men, was zusam­men­ge­hört, was zusam­men­passt. Darum kommen die Fami­lien auch immer wieder auf uns zurück und empfeh­len uns aus Über­zeu­gung gerne weiter.

Somit ist unser Agen­tur Glück sehr eng verbun­den mit dem immer ange­streb­ten Fami­li­en­glück. Aus unzäh­li­gen Gesprä­chen, Feed­backs, Mails, Nach­rich­ten und Tref­fen nehmen wir mit, dass uns das auf eine Art und Weise gelingt, wie keiner ande­ren Agen­tur. Das macht uns zum einen stolz, nimmt uns aber auch in die Verant­wor­tung, diesen mensch­li­chen, fami­liä­ren, kost­ba­ren und sehr wert­schät­zen­den Weg weiter­zu­ge­hen. Und das machen wir sehr gerne.

Nanny4yourkid, kurz N4YK genannt, wurde 2007 ins Leben geru­fen und ist seit Jahren Markt­füh­rer im Bereich Kinder­be­treu­ung im priva­ten Haus­halt. Wir vermitteln alle Arten von Nannies deutsch­land­weit und inter­na­tio­nal. Unser Bewer­ber­pool ist gespickt mit hoch­ka­rä­ti­ger Kinder­be­treu­ung. Und über unsere Kunden spre­chen wir nicht. Aber mit Blick auf die Stellen­angebote kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Mit der eige­nen Nanny Academy haben wir ein Instru­ment geschaf­fen, das die Nanny ausbil­det und weiter­bil­det. Und was Nannies zusätz­lich quali­fi­ziert. In einer sich verän­dern­den Welt muss auch die Kinder­be­treu­ung mithal­ten und mitgehen.

Also, wenn Ihnen beson­ders viel daran liegt, ein möglichst wünschens­wer­tes, liebe­vol­les und voll­kom­me­nes Fami­li­en­glück zu erle­ben, dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir denken in Sachen Kinder­be­treu­ung zeit­ge­mäß, modern, weiter – über den berühm­ten Teller­rand hinaus: State of the Art. Wir freuen uns Sie kennenzulernen.

Weitere Beiträge

Die Nanny Vermittlung

Die perfekte Nanny Vermittlungsagentur

Finden Sie das perfekte Familienpersonal. So läuft die Vermittlung ab.

Briefing.

Tele­fo­nat oder Video­call? Was ist Ihnen lieber? Wir bera­ten Sie unver­bind­lich, analy­sie­ren Ihre indi­vi­du­elle Fami­li­en­si­tua­tion und erstel­len gemein­sam ein Suchprofil.

Sobald der Vermitt­lungs­auf­trag vorliegt, veröf­fent­li­chen wir eine anony­mi­sierte Stellen­anzeige auf unse­rer Webseite und schauen in unse­rer umfang­rei­chen Bewer­ber­da­ten­bank nach passen­den KandidatInnen.

Bewerbersuche.

Aufgrund unse­rer über 15jährigen Vermitt­lungs­tä­tig­keit haben wir eine umfang­reiche Bewer­ber­da­ten­bank. Deshalb erhal­ten Sie meist inner­halb weni­ger Tage die ersten Bewerbervorschläge.

Erster Kontakt, Vorstel­lungs­ge­spräch, Probe­ar­bei­ten — über­las­sen Sie gern uns die komplette Orga­ni­sa­tion und konzen­trieren Sie sich auf das, was Ihnen wich­tig ist.

Kosten.

Bei Auftrags­er­tei­lung  fällt eine Bear­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von 535,50 Euro an, die im Falle einer erfolg­rei­chen Vermitt­lung voll­stän­dig auf die Vermitt­lungs­ge­bühr ange­rechnet wird.

Unsere Vermitt­lungs­ge­bühr ist ein einma­li­ges erfolgs­be­ding­tes Hono­rar, das sich am jähr­li­chen Brut­to­ein­kom­men der Bewer­be­rIn orien­tiert. Es beträgt 18% vom Jahres­brut­to­ge­halt des vermit­tel­ten Personals.

Beratung.

Sie hatten noch nie ein Kinder­mäd­chen? Wir unter­stützen Sie mit Muster­ar­beits­ver­trag, Check­lis­ten und bera­ten Sie in den vertrag­li­chen Angelegenheiten.

Service.

  • indi­vi­du­elle Bera­tung und Begleitung
  • Termin­or­ga­ni­sa­tion
  • indi­vi­du­elle Bewerberexposées
  • geprüfte Bewer­ber
  • Check­lis­ten und Musterarbeitsvertrag
  • 3 Monate kosten­lose Nachvermittlung
  • Coachings, Super­vi­sion und Weiter­bil­dung von Bewerbern

Was können wir für Ihr Familienglück tun?

    Elternteil 1

    berufs­tä­tig

    tags­über Zuhause

    Elternteil 2

    berufs­tä­tig

    tags­über Zuhause

    Kontaktdaten



    (Bitte beach­ten Sie, dass wir in Posi­tio­nen ab 32 Std./Woche vermitteln.)

    Ich inter­es­siere mich für Chiffre-Nummer








    Bitte geben Sie folgen­den Code ein: captcha

    Weitere Beiträge

    Agentur für Familienpersonal
    Mo-Fr 8 bis 17 Uhr
    Nach oben