Social Media / Influencer: In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.*

Den Dingen auf den Grund gehen.

Kinder allein zu Haus?

*Dieses Zitat stammt von Andy Warhol aus dem Jahr 1968. Zu diesem Zeit­punkt konnte er unmög­lich wissen, wie Recht er haben würde. Denn die digi­tale Pande­mie war da noch nicht abseh­bar. Meinun­gen wurden zur dama­li­gen Zeit wohl über­legt, recher­chiert, abge­wo­gen und in Medien veröf­fent­licht. Medien, die einen Ruf zu verlie­ren hatten. Medien, welche die Pres­se­frei­heit als eine Verant­wor­tung und Verpflich­tung verstan­den. Die Macht der Medien, der Poli­tik und Konzerne war über Mono­pole sehr konzen­triert. Alles das hat sich verän­dert und aufge­löst. Mit dem digi­ta­len Tsunami wurden diese Gebilde und Struk­tu­ren förm­lich wegge­ris­sen. Wo Millio­nen alle Infor­ma­tio­nen aus der Tages­zei­tung und den 20 Uhr Nach­rich­ten bezo­gen versor­gen heute Influ­en­zer und Social Media mit Content. All dies Infor­ma­tio­nen zu nennen würde dem nicht gerecht werden. Denn hier geht es nicht um den Gehalt von Infor­ma­tio­nen. Es geht nicht um quali­ta­ti­ven Jour­na­lis­mus. Es geht nicht um Wahr­heit und Wirk­lich­keit, sondern das Maß aller Dinge sind „Likes“, „Klicks“ und „Follower“.
Wer hier die Massen auf sich vereint, ist plötz­lich jemand in der digi­ta­len Welt. Neue Super­stars werden gebo­ren. Neue Berühmt­hei­ten. Neue Vorbil­der. Und neue Meinungs­bild­ner. Was geht und was nicht geht, lenken heute diese Influen­cer. Was wich­tig ist sagen einem die Social Media Kanäle.
Ein Hype folgt auf den nächs­ten. Content is king. Egal wie. Alles scheint erlaubt. Lügen werden zu Wahr­hei­ten. Und jeder, der einen Kanal hat, wird zum Exper­ten. Das ist die Reali­tät. Und mit der gilt es umzu­ge­hen. Umzu­ge­hen bedeu­tet, dass man eigent­lich nichts mehr glau­ben darf. Keinem Bild. Keiner Aussage. Keinem Video. Nichts ist mehr so wie es scheint. Die Welt des Scheins ist die digi­tale Welt. Das veran­lasst uns alle wieder kriti­scher zu sein. Berech­tigte Zwei­fel anzu­mel­den. Und den Dingen auf den Grund zu gehen. Der Mensch muss lernen diffe­ren­ziert wahr zu nehmen. Dort, wo quali­ta­tive Merk­male keine Rolle mehr spie­len, sondern nur quan­ti­ta­tive – muss der Konsum einer Art Selbst­kon­trolle unter­lie­gen. Und allem mit dem nöti­gen Abstand begeg­net werden.
Und wer sich den Unter­schied immer wieder mal vor Augen führen will, der liest in aller Regel­mä­ßig­keit mal das Wochen­ma­ga­zin ‚Die Zeit’ oder schaut einen ganzen Abend Arte oder 3 Sat. Da kann man miter­le­ben, wie es war, als Menschen noch wohl über­legt kommu­ni­zier­ten. Als der Auftrag der Wahr­heit und der Wirk­lich­keit Freude berei­tet hat. Und man den wesent­lichs­ten aller Unter­schiede nach­emp­fin­den konnte, den zwischen Inspi­ra­tion und Bedeutungslosigkeit.

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Kinder allein zu Haus?

Kinder allein zu Haus?

Das ist schon ein schwer zu ertra­gen­der Zustand, wenn man seinen ganzen Tag so plant, dass die Kinder natür­lich nicht allein zu Hause sind. Zudem gibt es da die Aufsichts­pflicht. Aber was noch schlim­mer am Gewis­sen nagt, ist das schlechte Gewis­sen und das ungute Gefühl, nicht da zu sein, wo man zu 100% in diesem Moment sein sollte.

Und das Gefühl hat man nicht nur in der Arbeits­welt, sondern auch schon, wenn man einfach nur mal was für sich tun möchte. Und die Kinder? Konzepte, bei denen Kinder immer will­kom­men sind, gibt es zwar hier und da, aber ist es das, was man will? Man will seine Kinder ja nicht nur abstel­len oder abgeben.

Sondern eigent­lich will man, dass die Kinder, wie es für Kinder wich­tig ist, auch betreut werden. Es ist eben ein Unter­schied, ob ein Baby­sit­ter für ein paar Euro die Stunde einfach nur da ist, den Fern­se­her anmacht und eine Tüte Chips raus­holt oder ob eine ausge­bil­dete Pädago­gin – eine Nanny – sich wirk­lich kind­ge­recht mit den Kindern beschäftigt.

Da bleibt nicht nur der Fern­se­her aus und die Tüte Chips zu, sondern in dieser Zeit inves­tiert jemand seine Zeit in die Entwick­lung der Kinder. Und zwar mit so viel Herz­blut, Sach­ver­stand und Spaß, dass die Kinder davon stark profi­tie­ren. Was letzt­end­lich auch den Eltern zu Gute kommt. Denn wer hat nicht gerne Kinder, die ihre Entwick­lungs­pha­sen voll und ganz ausle­ben können?

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Workflow mit Reibungsverlust

Workflow mit Reibungsverlust.

Außer­ge­wöhn­li­che Umstände zeich­nen sich durch außer­ge­wöhn­li­che Situa­tio­nen aus. Ein Teil der Arbeits­welt verschwin­det zurzeit im Home-Office und kommt da wohl auch so schnell nicht mehr heraus.

Jeder sucht sich in seinen eige­nen vier Wänden ein mehr oder weni­ger ruhi­ges Plätz­chen, um seiner beruf­li­chen Tätig­keit opti­mal nach­kom­men zu können.
Doch irgend­je­mand muss sich darüber hinaus auch noch um die Kinder kümmern – um das Essen, das Home-Schoo­ling, die Ordnung und den Hund
In den aller­meis­ten Fällen ist dieser Irgend­je­mand weiblich.
Denn obliegt es nicht oft gerade uns Frauen, neben der Erle­di­gung des Jobs auch die fami­liä­ren Abläufe unter diesen außer­ge­wöhn­li­chen Umstän­den so smooth wie möglich zu erhal­ten, um so wenig wie möglich Reibungs­flä­che zu bieten? Das gelingt nicht immer gleich gut. Und je länger die außer­ge­wöhn­li­che Situa­tion anhält, desto mehr Reibung gibt es.

Jetzt ist wirk­lich Team­ar­beit ange­sagt. Klare Abspra­chen, gegen­sei­ti­ges Verständ­nis und Unter­stüt­zung. Eine offene und ehrli­che Kommu­ni­ka­tion über die eige­nen Wünsche und Bedürf­nisse hilft.

Das „wir“ steht nun im Vorder­grund. Die Gemein­sam­keit und das Mitein­an­der zählt. Besin­nen wir uns stets aufs Neue auf das Wert­volle und Uner­setz­li­che, das wir anein­an­der haben. Nur so bleibt Fami­li­en­glück auf Dauer erhal­ten und dabei stehen wir Ihnen im Rahmen unse­rer Möglich­kei­ten gerne zur Seite.

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Immer sind die anderen schuld.

Immer sind die anderen schuld.

Der Anteil derer, die sich bekla­gen, beschwe­ren und sich unfair behan­delt fühlen, ist groß. Wenn man nach­fragt, sind die Schul­di­gen auch schnell zur Hand. Zum Glück sind es immer die ande­ren. Was einen selbst vom Glück abhält, liegt also in den Händen aller ande­ren? Wohl kaum.

Wer sein Glück selbst in die Hand nimmt, die Schuld­frage völlig außer Acht lässt und lieber nach Lösungs­we­gen Ausschau hält, der kommt signi­fi­kant besser voran. Das hat auch viel mit Ener­gie zu tun. Man kann seine eigene in das inves­tie­ren, was einem lieber ist. In die Ausrede oder in den Weg. In die Schuld­frage oder den Lösungsweg.

Wir fühlen uns verpflich­tet, unse­ren Nannies immer auf dem Lösungs­weg behilf­lich zu sein. Unsere größte Stärke liegt darin, andere weiter zu brin­gen. Extra dafür haben wir die N4YK Academy gegrün­det. Diese ist wie geschaf­fen für Menschen, die weiter kommen wollen. Sie ist nahezu unge­eig­net für Menschen, welche die Schuld – für die eigene Lebens­si­tua­tion – immer woan­ders finden.

Darum planen wir gemein­sam die Karriere mit unse­ren Nannies. Und über die Semi­nare, Online-Semi­nare und Coachings befä­hi­gen wir diese, Stufe um Stufe, auf der Karrie­re­lei­ter voran zu kommen. Dafür stel­len wir – nicht zuletzt – exzel­lente Dozen­ten zur Verfü­gung. Wir gestal­ten erfolg­rei­che Berufs­kar­rie­ren. Jeden Tag.

Die Agentur N4YK

Einatmen. Ausatmen. Entschleunigen.

Luft für neue Ideen.

Einatmen. Ausatmen. Entschleunigen.

Einat­men und Ausat­men — ein Auto­ma­tis­mus, man denkt nicht darüber nach man tut es einfach. Die Lungen füllen sich mit Luft und sie entglei­tet wieder. Tut man dies bewusst, nimmt den Bauch mit, atmet tief ein und durch den Mund wieder aus – erlebt man diesen Auto­ma­tis­mus ganz ruhig und gelassen.
Als profes­sio­nelle Nanny hat man schnell Routine mit den Schütz­lin­gen entwickelt.

Nun ist unser Alltag bekann­ter­weise sehr schnell­le­big, die meis­ten Eltern sind aktu­ell im Home­of­fice, die Nanny kümmert sich um das Home­schoo­ling und versucht trotz­dem außer­halb dieses Rennens einen abwechs­lungs­rei­chen Alltag für die Kinder zu erschaf­fen. Er soll nicht lang­wei­lig und nicht mühsam sein. Die Kinder sind gereizt und finden so manche Ideen lang­wei­lig, möch­ten etwas Ande­res machen, sind bockig oder oder oder – jede Nanny hat das schon einmal erlebt. Ein bewuss­tes Ein- und Ausat­men entschleu­nigt den Auto­ma­tis­mus, die Routi­nen im Alltag die ein Mensch und auch schon die Kinder haben, die sich auch immer neu und situa­ti­ons­be­dingt einschlei­chen. Der Mensch ist ein Gewöh­nungs­tier. Menschen benö­ti­gen immer wieder neue Reize und Impulse. Wir atmen mit den Kindern drei­mal tief in den Bauch ein, halten kurz die Luft an und atmen aus dem Mund wieder aus – ganz lang­sam und ruhig- und erschaf­fen eine neue Situa­tion. Der Kopf, die Lunge füllt sich mit Sauer­stoff und viel­leicht haben wir nun neue Impulse bei den Kindern und bei uns entfacht. Wenn nur eine neue Spiel­idee aufge­kom­men ist, gehen wir entspann­ter durch den Tag und müssen nicht mehr rennen.

Die Agentur N4YK

Weiterbildung ist der Plan zum Glück.

Ein Ziel ohnen einen Plan ist nur ein Wunsch.

Weiterbildung ist der Plan zum Glück.

Spit­zen­sport­ler, Musi­ker und Film­stars haben Mana­ger. Da planen Menschen den Weg zu erstre­bens­wer­ten Zielen. Wir sehen uns auch als eine Art Mana­ger. Unsere Spit­zen­sport­ler und Stars sind unsere Nannies und andere quali­fi­zierte Bewerber*innen, die wir betreuen und beglei­ten. Wir sind dafür da, dass Träume nicht zerplat­zen. Wir erar­bei­ten und verfol­gen einen persön­li­chen Plan. Wir planen erfolg­rei­che Karrie­ren in dem Busi­ness der Kinder­be­treu­ung in priva­ten Haus­hal­ten. Und setzen diese Pläne um.
Und jeder bekommt einen eige­nen Plan. Weil Menschen unter­schied­li­che Wünsche und Vorstel­lun­gen haben. Wir brin­gen in Erfah­rung, was ein jeder sich oftmals nicht trauen zu bestel­len. Und wenn wir gemein­sam einen guten Plan geschmie­det haben, dann verfol­gen wir diesen: konstant, konse­quent, konti­nu­ier­lich und krea­tiv. Wir denken und handeln nicht im Konjunk­tiv – hätte, könnte, sollte und würde. Wir setzen um.
Und checken dafür die Mile­sto­nes. Sind wir am nächs­ten Punkt ange­kom­men? Geht die Entwick­lung in die rich­tige Rich­tung? Haben wir das Zwischen­ziel erreicht? Was benö­ti­gen wir für den nächs­ten Schritt? Wir machen Pläne damit diese Wirk­lich­keit werden. Und genau dafür haben extra eine Academy gegründet.
Damit der Plan auch inhalt­lich, quali­ta­tiv und konstruk­tiv und konti­nu­ier­lich verfolgt werden kann. Denn wer im Berufs­le­ben wirk­lich weiter­kom­men will, der setzt auf Weiter­bil­dung – ein Garant für ein geziel­tes Weiterkommen.

Hier geht es zur Nanny Akademie

Umwelt. Ein Thema geht um die Welt.

Umweltschutz. Kinder leben es uns vor.

Umwelt. Ein Thema geht um die Welt.

Es scheint unver­meid­lich und wich­tig, dem Thema Umwelt einen beson­de­ren Stel­len­wert zu geben. Um das umset­zen zu können, soll­ten sich die Verant­wort­li­chen mit dem Thema inten­siv ausein­an­der­set­zen. Das heißt die Fami­lie, die Eltern und die Nanny. Sich eine Meinung bilden, sich Erkennt­nisse, Fakten und Argu­mente aneig­nen. Sich mit dem Thema zu befas­sen, damit man mit aktu­el­lem Wissen auf der Höhe der Zeit ist.
Zuneh­men­des Umwelt­be­wusst­sein wird Vieles verän­dern. Und damit diese Verän­de­run­gen nicht über einen selbst hinweg­rol­len, sollte man aktiv mitge­stal­ten. Alles beginnt bei einem selbst.
Man selbst sollte die Verän­de­rung sein, die man sich für die Welt wünscht. Nicht erwar­ten und bewer­ten sondern selbst alles so machen, wie man es für richtig und verhält­nis­mä­ßig hält.
Dabei geht es um die berühm­ten 3 K’s: konti­nu­ier­lich, konse­quent und krea­tiv. Wer sich mit dem Thema inten­siv ausein­an­der­setzt wird vieles entde­cken und verän­dern. Da hilft es auch sehr, der Wissen­schaft zu zuhö­ren, aber auch der jungen Gene­ra­tion. Denn dieser schei­nen offen­sicht­lich die Folgen einer umwelt­schäd­li­chen Entwick­lung deut­lich klarer zu sein.
Darum gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran, verfol­gen die Entwick­lung und tragen das bei, was Sie gerne dazu beitra­gen wollen.

Die Agentur N4YK

Berufe mit Kindern

Liebe, was du machst und mache, was du liebst.

Berufe mit Kindern

Es gibt viele Berufe, die sich mit Kindern beschäf­ti­gen: Hebamme, Entbin­dungs­pflege, Physio­the­ra­pie, Gesund­heits- und Kinder­kran­ken­pflege, Erzie­her, Ergo­the­ra­pie, Logo­pä­die, Kinder­pflege, Jugend und Heim­erzie­hung, Heil­päd­ago­gik, Kinder­gärt­ne­rin, Grund­schul­leh­rern und weite­ren dualen Studi­en­gän­gen wie Lehre­rin, Gesund­heits­we­sen, Soziale Arbeit, Logo­pä­die, Gesund­heits­ma­nage­ment bis hin zum Studium der Kind­heits­päd­ago­gik oder der Kinder- und Jugendmedizin.

Alle diese Berufe befas­sen sich mit Kindern. Aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln.

Wer also den Traum vom Beruf mit Kindern hat, der wird ganz nach seinen Wünschen, Fähig­kei­ten und Stärken sicher den passen­den finden. Was auffällt, wenn man die bekann­ten Anlauf­stel­len zur Infor­ma­tion kontak­tiert, ist dass der Beruf der Nanny nicht auftaucht. Woran liegt das?

Die Erklä­rung beruht auf zwei Gesichts­punk­ten. Alle die aufge­führ­ten Berufs­bil­der fallen unter den Gesichts­punkt „Soziale Berufe“. Hinter dieser Formu­lie­rung verbirgt sich ein nicht so schö­ner Umstand. Hier wird Menschen sehr viel abver­langt. Wer einen sozia­len Beruf wählt, der geht emotio­nal und mensch­lich täglich an die Gren­zen der Belast­bar­keit  und bekommt dafür verhält­nis­mä­ßig wenig Gehalt. Und – was noch schlim­mer wirkt – ebenso selten Wertschätzung.

Wer über das alles hinweg sehen kann und trotz­dem dem „sozia­len Beruf“ nach­ge­hen will, dem muss eine Gesell­schaft einfach nur Danken. Wir haben sehr großes Verständ­nis für diese Menschen und ihre Leiden­schaft und Hingabe, alles das beiseite schie­ben zu können und sich mit so viel Liebe den Kindern zu widmen. Das ist eine heraus­ra­gende Lebens­leis­tung, die man nicht genug würdi­gen kann. Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Der Berufs­wech­sel zur Nanny (m/w/d) oder zur Familien­managerin (m/w/d). Denn hier erfährt man meist die Wert­schät­zung, die dieser Beruf verdient hat. In mensch­li­cher Aner­ken­nung und Bewun­de­rung bis hin zu ange­mes­se­nem Gehalt.

Einer der vielen Gründe, warum es sich lohnt, jetzt als Nanny oder Familien­managerin in den Privat­haus­halt zu wech­seln. Jetzt wird aus dem Traum­be­ruf auch wirk­lich ein Traum­be­ruf. Eine Beru­fung mit Kindern.n Studi­en­gän­gen wie Lehre­rin, Gesund­heits­we­sen, Soziale Arbeit, Logo­pä­die, Gesund­heits­ma­nage­ment bis hin zum Studium der Kind­heits­päd­ago­gik oder der Kinder- und Jugendmedizin.

Alle diese Berufe befas­sen sich mit Kindern. Aus unter­schied­li­chen Blickwinkeln.

Wer also den Traum vom Beruf mit Kindern hat, der wird ganz nach seinen Wünschen, Fähig­kei­ten und Stärken sicher den passen­den finden. Was auffällt, wenn man die bekann­ten Anlauf­stel­len zur Infor­ma­tion kontak­tiert, ist dass der Beruf der Nanny nicht auftaucht. Woran liegt das?

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Jedes Kind sollte sich ganz nach seinen Möglichkeiten, Begabungen und Talenten frei entwickeln dürfen.

Pädagogik mit Gefühl

Jedes Kind sollte sich ganz nach seinen Möglichkeiten, Begabungen und Talenten frei entwickeln dürfen.

Wenn man die Geschichte der Pädago­gik betrach­tet, ist das in weiten Teilen ziem­lich gruse­lig. Heute noch hört man quasi entschul­di­gend »Aus denen ist trotz­dem was gewor­den« oder »Es hat ja nicht gescha­det«. Was wir nicht wissen und nie erfahren werden, ist, was aus Menschen gewor­den wäre, wenn die Erzie­hung mit dem Wissen von heute statt­ge­fun­den hätte. Was trauen sich Menschen zu, die Angst haben zu versa­gen? Was errei­chen Menschen,  die beflü­gelt werden von der Lust Neues zu erschaffen?
Kein Wunder, dass ehemals belä­chelte alter­na­tive Schul­for­men, wie Montessori- oder Waldorf­schu­len heute hoch im Kurs stehen. Viel­leicht auch nicht zuletzt deshalb, weil z.B. Mark Zucker­berg, der Grün­der von Face­book oder Larry Page, der Grün­der von Google einer Montessori Schule entspringen.
Diese Beispiele zeigen, dass oftmals wahre Talente nicht durch Erzie­hung der Vergan­gen­heit entste­hen sondern durch moderne Reform­päd­ago­gik, die Raum für Krea­ti­vi­tät gibt. Zum Glück wächst das Bewusst­sein für eine respekt­volle Erzie­hung orien­tiert an den Ressour­cen des Kindes mehr und mehr und dringt allmäh­lich auch in die staat­li­chen Systeme durch. Bleibt zu hoffen, dass bald kein Kind mehr Angst vor Lehrern oder Noten haben muss und Fehler und Schei­tern ganz selbst­ver­ständ­lich zum natür­li­chen Lern­pro­zess gehö­ren, so dass jedes Kind sich ganz nach seinen Möglich­kei­ten, Bega­bun­gen und Talen­ten frei und mit gutem Gefühl entwi­ckeln kann.

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Zeit gestalten und begleiten.

Investieren Sie in Gemeinsamkeiten.

Zeit gestalten und begleiten.

Betrach­tet man die wirk­li­che ‚Netto-Zeit’, die man gemein­sam verbringt und sich mitein­an­der beschäf­tigt, dann fällt einem schnell auf, dass das nicht so viel ist. Bewusste Zeit mitein­an­der. Nicht bei der Arbeit. Nicht vor einem Bild­schirm. Nicht am Tele­fon, in den sozia­len Medien. Nicht beim Schla­fen oder beim Nach­ge­hen des eige­nen Hobbies.
Die wahre ‚Netto-Zeit’ des Mitein­an­ders ist deut­lich gerin­ger als man glaubt. Deshalb wird sie immer kost­ba­rer. Weil sie immer selte­ner wird. Der Mensch inves­tiert zusätz­lich Zeit in die Selbstoptimierung.
Das hat gute Gründe: Diver­si­fi­ka­tion, Wandel, Verän­de­rung und Geschwin­dig­keit nehmen über­all zu.
Nicht nur die gemein­same Zeit wird weni­ger, auch die Zeit für sich selbst. Darum stellt sich immer häufi­ger die Frage nach der ‚Quality time’. Und verbringt man diese nun allein oder gemein­sam? Wir sind über­zeugt, dass man bewusst auf die Gemein­sam­kei­ten schaut. Das man bewusst gemein­sam Zeit mitein­an­der verbringt und sich wirk­lich aktiv mitein­an­der beschäftigt.
Wie gut wenn man eine Nanny hat, die diese Momente immer wieder in die Wege leitet und inszeniert.

Die Agentur N4YK

Wie erlernt man persönlichen Ausdruck?

Ausdrucksstarke Menschen kommen besser durchs Leben.

Wie erlernt man persönlichen Ausdruck?

Wie erlernt man das zu bestel­len, was man wirk­lich will? Eine der größ­ten Heraus­for­de­run­gen ist das Entwi­ckeln einer star­ken Persön­lich­keit. Der Charak­ter benö­tigt Ausdrucks­for­men. Es gibt viele Möglich­kei­ten, sich Ausdruck zu verleihen.

Die elegan­teste und kulti­vier­teste ist die über die Fähig­keit und Bereit­schaft des Lesens und Schrei­bens. Und es geht darum, dies nicht nur zu können, sondern auch zu beherr­schen. Das Gele­sene zu verste­hen, wie es gemeint ist. Und das Geschrie­bene so formu­lie­ren zu können, dass es verstan­den wird.

Wenn vor mehr als 200 Jahren vieles noch mit dem Florett ausge­foch­ten wurde, so ist die scharfe Klinge unse­rer jetzi­gen Zeit das Wort. Wer sich tref­fend ausdrü­cken kann, kann sich besser behaup­ten. Kann sich durch­set­zen. Kann seine Gedan­ken, Ideen, Vorschläge, Über­le­gun­gen und Vorstel­lun­gen vorbild­lich formu­lie­ren. Wer kann noch einen herz­zer­rei­ßen­den Liebes­brief schrei­ben? Wer ist noch gewillt dazu?

Eine Nanny setzt genau hier an. Die Lust am Lesen und Schrei­ben zu wecken und zu fördern. Die feine Kunst der Formu­lie­rung zu schu­len. Und im Laufe der Zeit auch die schwere Kost der großen Lite­ra­tur leicht­fü­ßig zu erklimmen.

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Umzüge lösen große emotionale Wellen aus.

Wer den Standort wechselt, wechselt nicht den Standpunkt.

Umzüge lösen große emotionale Wellen aus.

Umzug. Alle verlas­sen ihre geliebte, bekannte und gewohnte Komfort­zone. Wer sich mit Psychologie beschäf­tigt, der weiß, dass sobald man die Komfort­zone verlässt, unab­ding­lich die Angst­zone folgt. Ist man durch diese durch, folgt die wich­tige Lern­zone und am Ende dieses Prozes­ses erwar­tet uns die Wachs­tums­zone. Umzüge verlan­gen allen Betei­lig­ten genau das ab. Wenn man das weiß, dann weiß man auch wie man sich gerade in solchen Prozes­sen Kindern gegen­über verhal­ten sollte.
Kinder sind der Situa­ti­on­be­dingt durch einen Umzug einfach ausge­lie­fert. Neuer Ort. Neues Umfeld. Neue Menschen. Freunde verlas­sen. Das Gewohnte verlie­ren. Da helfen auch die ratio­na­len und guten Argu­mente der Erwach­se­nen nicht, da muss man gemein­sam durch. Nah dran­blei­ben und viel Verständ­nis aufbrin­gen. Den Wandel aktiv gestal­ten. Berüh­rungs­ängste nehmen. Wenn alle verste­hen, dass die Fami­lie zusam­men bleibt und das gemein­same Fami­li­en­le­ben aufrecht erhal­ten wird, dann verflie­gen die Ängste schnell. Denn das Fami­li­en­glück ist deut­lich mehr ein Stand­punkt als ein Standort.

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Über das richtige Verständnis von Verantwortung

Verantwortung wollen viele, doch tragen können sie nur wenige.

Über das richtige Verständnis von Verantwortung.

Verant­wor­tung bedeu­tet, sich vor allem der Konse­quenz einer Entschei­dung im vollen Umfang bewusst zu sein. Es steht auf der Wunsch­liste bei vielen ganz weit oben. Aber wenn die Folgen einen betref­fen, dann ist nicht weit her mit der Verant­wor­tung. Meist wird Verant­wor­tung auch mit Macht verwech­selt. Viele Menschen fordern mehr Verant­wor­tung, meinen aber damit eigent­lich Macht. Das zeigt sich schnell, wenn es um die Konse­quen­zen von falscher Verant­wor­tung geht. Verant­wor­tung ist ein zerbrech­li­ches, fragi­les und wert­vol­les Gut, deshalb ist das rich­tige Verständ­nis dafür auch so selten.
Unsere Nannies sind verant­wort­lich. Und diese Verant­wor­tung fordern wir auch ein. Deshalb gilt immer das oberste Gebot: Mit Verant­wor­tung spielt man nicht. Nie. Man wird ihr gerecht. Denn wahr­hafte Verant­wor­tung bedeu­tet immer, sich der Konse­quen­zen des eige­nen Handelns und Entschei­dens voll im Klaren zu sein. Verant­wor­tung zu über­neh­men heißt, eine Bürde zu tragen. Die Verant­wor­tung für das Wohl ande­rer Menschen ist wohl mit Abstand die Größte und wird über das eigene Wohl gestellt. Und genau das ist die Verant­wor­tung, die wir meinen und sehen wollen.

Die Agentur N4YK

Be Prepared!

Kostenloses Online Seminar für werdende Eltern

Du möch­test stets das Beste für dein Baby. Gerade am Anfang, wenn alles noch neu ist, wächst einem schnell alles über den Kopf. Damit von Anfang an die rich­tigen Entschei­dun­gen getrof­fen werden, wurde der  Online Kurs PERFECTLY PREPARED entwi­ckelt. Zusam­men mit der erfah­re­nen Mate­r­nity Nurse Wiebke Mechau geben wir jungen Eltern Anlei­tung und Sicher­heit in den ersten Wochen nach der Geburt.

Als Kost­probe und um zu erle­ben, was dieses On-Demand Semi­nar zu bieten hat, laden wir ein zum kosten­lo­sen Live-Semi­nar mit Wiebke Mechau.

Zucker, Zucker und nochmal Zucker.

Backe, backe Kuchen, die Nanny hat gerufen.

Alle Kinder lieben Zucker. Je süßer desto besser.

Schon mit der Mutter­milch, die leicht süßlich schmeckt, wird eine Vorliebe für die süße Geschmacks­rich­tung kreiert. Und obwohl manche Kinder sich sobald sie andere Dinge essen dürfen, begeis­tert auf Herz­haf­tes stür­zen, bleibt bei den meis­ten die Lust aufs Süßes lebens­lang größer. Dazu kommen unzäh­lige Verlo­ckun­gen, gerade natür­lich rund um die Festtage.

Auch in Lebens­mit­teln, bei denen wir es gar nicht vermu­ten, wie z. B. Leber­wurst oder ferti­ger Spaghet­t­i­soße ist viel Zucker enthal­ten. In manchen sogar sehr viel. Ein Esslöf­fel Ketchup zum Beispiel enthält im Schnitt einen ganzen Würfel­zu­cker. Ein Kind sollte aber eigent­lich nur 6 Stück Würfel­zu­cker per Tag (rund 25 Gramm) zu sich nehmen. Wie können wir es da schaf­fen, den Zucker­kon­sum von Kinder auf ein gesun­des Maß zu redu­zie­ren und dabei trotz­dem ihre Lust auf Süßes befrie­di­gen? Verbote haben wenig Sinn. Wir alle wissen, dass Verbo­te­nes eher inter­es­sant und verlo­ckend ist.

Statt Süßes komplett zu verbie­ten, ist es daher sinn­vol­ler, es zu festen Zeiten anzu­bie­ten. Zum Beispiel als Dessert oder wie in Frank­reich üblich am Nach­mit­tag. Hier bekom­men die Kinder nach der Schule, die in Frank­reich erst gegen 15.30 endet ein “goûter”, einen süßen Snack, der ihnen hilft, bis zum Abend­essen durch­zu­hal­ten. Auf diese Weise wird der Appe­tit auf etwas Süßes befrie­digt und es entsteht kein Heiß­hun­ger drauf.
Natür­lich ist es auch wich­tig, selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen und den Kindern so beizu­brin­gen, dass „alles in Maßen“ die beste Regel für gesun­des Essen ist.
Gemein­sam entde­cken wie lecker Früchte ohne Zucker sein können oder Kinder beim Kochen und Backen mit einzu­be­zie­hen, kann bei älte­ren Kindern auf entspannte Weise ein Bewusst­sein über Inhalts­stoffe von Nahrungs­mit­teln und gesun­der Ernäh­rung schaffen.

Auch bei Geträn­ken kann man neue Dinge auspro­bie­ren. In Deutsch­land sind Saft­schor­len noch immer sehr beliebt. Immer noch besser als mit Zucker gesüßte Limo­na­den, doch leider enthal­ten auch Säfte viel Zucker. Man kann statt dessen auspro­bie­ren mal Früchte in Wasser oder Spru­del zu geben und das dann als Erfri­schungs­ge­tränk zu genießen.
Die Kinder schme­cken nichts? Viel­leicht klappt es ja, wenn man sie mit verbun­de­nen Augen testen lässt und derje­nige, der den rich­tigen Frucht­ge­schmack errät, einen klei­nen Preis gewinnt. Mit spie­le­ri­schen Aktio­nen wie dieser kann man Kindern helfen, ihren Geschmacks­sinn zu verfei­nern und sich auch für andere Dinge als Scho­ko­rie­gel oder Gummi­bär­chen zu begeistern!

Die Agentur N4YK

Niveau bringt uns hoch hinaus.

Auf welches Niveau wir uns begeben, bestimmt die Kultur mit der wir uns umgeben.

Niveau bringt uns hoch hinaus.

N4YK – Agen­tur für Fami­li­en­glück. Das Wort Kultur ist deut­lich allum­fas­sen­der, als es sich viele vorstel­len können. Die Kultur beschreibt auch das Niveau, wie wir mit uns selbst umge­hen und den Menschen in unse­rem Umfeld. Das Niveau legt eine Mess­latte an Umgangs­for­men fest, über die viele nicht hinweg­kom­men. Und das ist auch gut so, sonst wäre es ja kein Niveau.
Etikette und Beneh­men sind nie wirk­lich aus der Mode gekom­men. Denn wer einen Anspruch auf ein hohes Niveau verfolgt, dem fällt schnell auf, dass diese Form nicht sehr weit verbrei­tet ist.
Es lohnt sich, ein Niveau in Kommu­ni­ka­tion, Umgangs­for­men und Mitein­an­der zu defi­nie­ren. Und dieses selbst vorzu­le­ben und von den Menschen, die einem lieb sind, einzu­for­dern. Es ist eine wunder­bare Form der Wert­schät­zung. Wer würde­voll mit seiner Wort­wahl und seinem Verhal­ten sich und ande­ren begeg­net, der verleiht dem Leben mitein­an­der auch eine lebens­werte Würde. Mit Respekt und Wert­schät­zung allen und allem zu begeg­nen, ist Ausdruck von Kultur. Und die Kultur des Mitein­an­ders drückt aus, auf welchem Niveau wir intel­lek­tu­ell ange­kom­men sind. Evolu­tion ist eben nicht nur Anpas­sung zum Über­le­ben, sondern kultu­relle Evolu­tion beschreibt den Anstand, mit dem man durchs Leben schrei­tet – oder stampft, stol­pert, marschiert oder schleicht.

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Eine Musikparty zusammen mit den Kindern.

Musikalische Förderung von Kindern.

Eine Musikparty zusammen mit den Kindern.

Durch einen inten­si­ven Alltag sind die Gemü­ter Zuhause viel­leicht hin und wieder ein wenig ange­spannt. Eltern versu­chen mit allen Mitteln, in der zur Verfü­gung stehen­den Zeit, ihre Kinder zu unter­hal­ten und pädago­gisch zu fördern und fordern. Nicht immer leicht, alle dabei zum Lachen zu brin­gen und Spaß zu haben.
Haben Sie es schon einmal mit einer Musik­party im eige­nen Wohn­zim­mer probiert?

Musik fördert die Entwick­lung von Groß und Klein. Nach­weis­lich akti­viert das Musi­zie­ren und das Musik hören beide Hirn­hälf­ten mit zusätz­li­chen Synap­sen. Die gute Laune und eine posi­tive entspannte Atmo­sphäre sind so gut wie garantiert.

Wer kennt das nicht? Nach einem guten Song im Radio hat man auf einmal ein Lächeln im Gesicht! Schnap­pen Sie sich ihre Kinder schal­ten Sie das Radio ein oder nehmen Sie ihre eige­nen Instru­mente und tanzen und musi­zie­ren den Alltag einfach weg.

Wir dürfen das Wesent­li­che niemals verges­sen: Kinder zum Lachen zu brin­gen und gemein­sam Spaß zu haben. Also für’s nächste Mal, wenn Sie nach dem Job oder nach einem ande­ren anstren­gen­den Termin zum Feier­abend nach Hause kommen und ein toller Song im Radio läuft – schnap­pen Sie sich Ihre Kinder und tanzen und lachen Sie. Das sind unver­gess­li­che Momente!

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Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

Mehr Gesund­heit und Geld, mehr Wert­schät­zung und Aner­ken­nung, mehr Perspek­ti­ven und Chan­cen, mehr Geld, mehr Verant­wor­tung, mehr Frei­hei­ten und Schön­heit, mehr Glück und Zufrie­den­heit, mehr Urlaub, mehr Zeit .…

Wir alle leben damit, stän­dig emotio­na­len und gefühl­ten Miss­stände auszu­glei­chen. Wir wollen mehr. Viel mehr. Aber die wenigs­ten sind bereit, etwas dafür zu tun. Somit bleibt es meist beim Wunsch, Verlan­gen oder der Bestel­lung. Die einen können gut damit leben, andere macht das unzu­frie­den. Sehr sogar. Sie haben sich mehr vorge­stellt. Mehr für ihr eige­nes Leben gewünscht.

Alle diese Menschen da drau­ßen, die mehr vom Kuchen des Lebens abha­ben wollen und sich nicht mit den Krümeln zufrie­den­ge­ben wollen, denen können wir etwas anbie­ten. Etwas, was sie auf diesem Weg unglaub­lich weiter­bringt. Klingt im ersten Augen­blick anstren­gend und lang­wei­lig, aber klingt nicht alles, was außer­halb der eige­nen Komfort­zone liegt erst­mal so?

Wer diese Gedan­ken über­win­den und beiseite schie­ben kann, der bewegt sich rela­tiv geschmei­dig und gelas­sen durch die Angst­zone weiter in die Lern­zone. Und dort erwar­ten einen die Früchte. Die Erfül­lung. Die Bewun­de­rung. Alles, was die Mühen schnell verges­sen lässt und mehr Lust auf noch mehr macht.

Das Zauber­wort lautet: Weiter­bil­dung. Nur diese bringt einen wirk­lich weiter auf seinem Berufs­weg. Alle ande­ren drehen sich im Kreis. Wer mehr will, der muss mehr können. Kennen reicht da nicht aus. Und wer sich die Gehalts­ent­wick­lung und Gehalts­klas­sen von Nannies in Privat­haus­hal­ten mal genauer anschaut, dem fällt auf das muss an der Leis­tung, der Quali­tät, den Fähig­kei­ten und dem Erfah­rungs­schatz liegen. Man verdient mehr, weil man mehr kann.

Auf diesem Weg der magi­schen Vermeh­rung ihrer Wünsche, Träume und Vorstel­lun­gen können wir Sie beglei­ten. Denn wir haben dafür extra eine N4YK Academy ins Leben gerufen!

Wenn auch Sie glau­ben, eigent­lich mehr verdient zu haben, dann ist jetzt der Moment gekom­men, als Nanny Karriere zu machen. Rufen Sie uns an, wir bera­ten Sie gern: T +49–8158-907 36 37.

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Kinder werden in der Regel nicht wie ihre Eltern.

Wir sollten das Wasser auf die Mühlen der Begabung gießen.

Kinder werden in der Regel nicht wie ihre Eltern.

Das bedeu­tet, die Bega­bun­gen der Eltern verer­ben sich nicht 1:1. Was sich aber über­trägt ist das, was Eltern vorle­ben. Kinder sind sehr gute Beob­ach­ter. Und Nach­ma­cher. Schnell bekom­men sie heraus wofür man Lob, Aner­ken­nung und Bewun­de­rung bekommt.

Ebenso heftig fällt die Reak­tion gegen­tei­lig aus, wenn diese Formen der Wert­schät­zung ausblei­ben. Darum ist es so wich­tig, nicht grund­sätz­lich davon auszu­ge­hen, dass die Kinder genau die Bega­bung, das Talent und die Stärken haben, die man selbst hat. Sondern viel­mehr Kindern viele Optio­nen anzu­bie­ten, um die Chan­cen zu vergrö­ßern, dass sie früh­zei­tig ihre eige­nen Leiden­schaf­ten entde­cken können.

Wenn Kinder genau das machen, was die Eltern machen, dann muss es nicht bedeu­ten, dass es Ausdruck einer Bega­bung ist, sondern es kann auch bedeu­te­ten, dass es Ausdruck des „Dazu­ge­hö­rens“ ist. Kinder sind so lange sie klein sind immer da, wo die Ener­gie der Eltern ist. Darum sollte man sich auch als Eltern für vieles und ande­res öffnen. Und wenn man das im gewünsch­ten Spek­trum aus Kunst, Ernäh­rung, Wissen­schaft, Kultur, Sport, Umwelt, Musik, Reisen und Sozia­lem nicht kann, dann kann die Nanny hilf­reich zur Seite stehen.

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Die Diskussionen über Respekt, Anstand und Werte reißen nie ab.

Die Diskussionen über Respekt, Anstand und Werte reißen nie ab.

Immer wird der Verdacht genährt, dass die Jungen die Haltung und Werte der Alten nicht respek­tie­ren. Das klingt para­dox. Denn die Jungen leben die Werte aus, welche die Alten vorge­lebt haben. Somit ist der Gene­ra­ti­ons­vor­wurf immer an die gerich­tet, welche sie erhe­ben. Das ist wie mit dem Wald: Was man hinein ruft, schallt wieder heraus.

Darum ist es wich­tig, nicht stän­dig nur über alle Dinge zu reden, sondern diese ganz selbst­ver­ständ­lich vorzu­le­ben. Wie mit gesun­der Ernährung.

Gesund steht bei Kindern oft für ‚schmeckt nicht’. Das ist ebenso falsch, wie das, dass Werte unpas­send sind. Oder anstren­gend. Oder nicht verein­bar mit der nächs­ten Gene­ra­tion. Werte und Moral verän­dern sich. Sie soll­ten auf ihre inhalt­li­che Konsis­tenz über­prüft werden. Und auch auf ihre sich verän­dernde Ausle­gung und Ausdrucksform.

Respekt und Werte dürfen nicht mit Anpas­sung und Unter­wer­fung verwech­selt werden. Oder dafür miss­braucht werden. Sondern sie müssen ganz klar Ausdruck von Wert­schät­zung und Acht­sam­keit sein. Das gilt in solchen Zeiten wie diesen ganz besonders.

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Bewegung für alle.

We like to move it. Bewegung für alle.

Bewegung für alle.

Einer der Säulen der Persön­lich­keits­ent­wick­lung ist die Bewe­gung und der Sport. Das hat viele Gründe. Kinder, die beim Sport mithal­ten können, haben es in der sozia­len Akzep­tanz besser. Zudem wirken sich sport­li­che Erfolge grund­sätz­lich posi­tiv auf das Selbst­wert­ge­fühl aus. Geschick­lich­keit und Beweg­lich­keit wird durch Sport und Bewe­gung geför­dert. Darum ist es so wich­tig, Kinder behut­sam an den Sport zu führen. Denn wenn die Erwar­tun­gen des Umfel­des eindeu­tig zu hoch sind, kann sich das schnell ins genaue Gegen­teil verkehren.
Dann reagie­ren Kinder mit Ableh­nung. Niemand macht etwas gerne für das er nur Kritik bekommt. Darum ist fördern und fordern, moti­vie­ren und inspi­rie­ren an dieser Stelle so wich­tig für die Weichenstellung.
Sport ist aber nur ein Bestand­teil. Sein Selbst­wert­ge­fühl nur aus dem Sport zu bezie­hen wirkt sich auf Dauern sehr einsei­tig aus. Die Dinge soll­ten im besten Fall in einem guten Verhält­nis zuein­an­der stehen. Aber wenn Sport zur Leiden­schaft wird und das Musik­in­stru­ment an Inter­esse verliert, soll­ten die Dinge nicht in Konkur­renz stehen. Denn jede Leiden­schaft hat es verdient geför­dert zu werden.

Die Agentur N4YK

Leben im Home-Office oder in Quarantäne.

Stay home. Stay cool. #wirbleibenzuhause

Leben im Home-Office oder in Quarantäne.

Unsere Fami­lien und unse­rer Nannies werden zurzeit vor beson­dere Heraus­for­de­run­gen gestellt. Das eigent­li­che Leben ist zum Erlie­gen bekom­men. Das eigent­li­che Leben?
Wir hatten selten Zeit für das Wesent­li­che. Selten Zeit für die Fami­lie und die Freunde. Und jetzt haben wir plötz­lich diese Zeit. Aber, wir wollen und sollen nicht in persön­li­chen Kontakt treten.

Hand aufs Herz. Wer schaut nicht ohne­hin auf sein Smart­phone, das iPad, Netflix-Serien und in seinen Laptop?

Jetzt können alle Menschen sich die Zeit nehmen, diese digi­ta­len Möglich­kei­ten mal nicht zur Zeit­ver­schwen­dung zu benut­zen, sondern um  soziale Kontakte zu pfle­gen. 
Jetzt haben wir alle Zeit uns zu kümmern. Uns zu erkun­di­gen. Uns zu ermun­tern. Uns gegen­sei­tig zu unter­hal­ten. Skype, Teams, Trello, Slack, Face­time, Whats­App, Face­book… alle diese Kommu­ni­ka­ti­ons­wege stehen uns nun offen. Inves­tie­ren wir die kost­bare Zeit in Menschen, Gesprä­che und Gedan­ken, zu denen wir sonst nie kommen und es jetzt gut gebrau­chen können.

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Es gibt Zeiten, da sollte man nicht aus der Reihe tanzen.

Es gibt Zeiten, da sollte man nicht aus der Reihe tanzen.

…sondern einfach den Anweisungen der Experten folgen.

Dieses sind genau solche Zeiten. Wir haben uns und unser Umfeld darauf einge­stellt und alles läuft wie gewohnt weiter. Es gibt immer einen Weg. Wir über­prü­fen täglich unsere Abläufe und stel­len uns auf die Verän­de­run­gen ein. So sind wir auch weiter­hin zu 100% per Mail und Tele­fon per Whats­app und Skype erreich­bar und für unsere Nannies und Kunden da. Im persön­li­chen Gespräch befol­gen wir alle Empfeh­lun­gen, halten Abstände ein, vermei­den den direk­ten Kontakt und schüt­zen Risikogruppen.
Bewah­ren wir so viel Norma­li­tät wie möglich und so viel Gelas­sen­heit wie immer. Kümmern wir uns. Denn es geht immer­hin um das Wich­tigste und Kost­barste, das wir – um unsere Gesundheit.
Jede Krise endet irgend­wann und dann sollte man gut vorbe­rei­tet sein. Nach jedem Abschwung folgt ein umso stär­ke­rer Aufschwung.
Also, was können wir für Sie tun? Rufen Sie uns an … und blei­ben Sie gesund!

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Freundschaft

Über Freundschaft und Wertschätzung in der Kindheit. N4YK – wir haben immer das ganz große Familienglück im Blick.

Die wichtigsten Freundschaften beginnen oft in der Kindheit.

Diese sind so wert­voll, weil sie noch völlig unbe­ein­flusst sind von allem, was in der Welt der Erwach­se­nen oft eine gewich­tige Rolle spielt: Nutzen – was habe ich von der Bezie­hung zu einer bestimm­ten Person?
Kinder freun­den sich an, weil sie mit einem ande­ren Kind auf einer Wellen­länge sind. Weil sie Wert­schät­zung, Aufmerk­sam­keit und Einfüh­lungs­ver­mö­gen geben und bekom­men. Freund­schaft ist im eigent­li­chen Sinne eine enge mora­li­sche Verbin­dung. Da spielt der Nutzen keine Rolle. Man hat zu vielen Themen dieselbe Einstel­lung, dieselbe Meinung, dieselbe Ansicht.
So unter­schied­lich wie man auch äußer­lich sein mag. Kinder bewer­ten Menschen bei weitem nicht so ratio­nal wie Erwach­sene. Hier geht es um eine erste selbst gewählte emotio­nale Bindung. Und manch­mal hat man das Glück, dass eine solche Sand­kis­ten-Freund­schaft durchs ganze Leben beglei­tet. Es gibt kaum etwas Kost­ba­re­res. Das Maß an Verständ­nis, Vertrauen und Verläss­lich­keit, das eine solche Freund­schaft mit sich bringt, muss man sonst lange im Leben suchen. Darum soll­ten Eltern und Nannies echte Freund­schaf­ten, die auf Gegen­sei­tig­keit beru­hen – unter­stützen und fördern.

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Die Welt dreht sich weiter. Da wollen wir nicht hinterher laufen.

Die Welt dreht sich weiter. Da wollen wir nicht hinterher laufen.

Damit unsere Nannys und wir mit der Zeit — und das heißt mit der Entwick­lung — Schritt halten, infor­mieren wir uns stän­dig über die neuesten Entwick­lun­gen auf dem Gebiet der Pädago­gik, der Psychologie, der Medi­zin, der Bildungs- und Gesund­heits­po­li­tik und der Medien.

Weil aber ‘Neu’ nicht immer gleich­be­deu­tend ist mit ‘Besser’, über­prü­fen wir diese Infor­ma­tio­nen, bis wir uns sicher sind, dass etwas ‘Neues’ und ‘Ande­res’ auch wirk­lich besser ist. Primär für die Menschen, um die es geht: die Kinder. Wenn dem so ist, dann kommu­ni­zie­ren wir das an unsere Nannys schnell und direkt weiter.

Diese Inter­net­seite ist nur ein Weg, mit der Zeit gehen zu können. Neben den unmit­tel­ba­ren Erfah­run­gen in der Fami­lie halten wir unsere Nannys auch mit unse­ren Ange­bote an der Academy für Fami­li­en­per­so­nal auf dem Laufen­den. Wir stehen in regem Austausch mit unse­ren Nannys, wir erfahren so ganz unmit­tel­bar, wenn sich Anfor­de­run­gen im häus­li­chen Umfeld und in den Fami­lien verän­dern. Darauf reagie­ren wir mit den viel­fäl­ti­gen Weiterbildungsangeboten.

Wir legen Wert darauf, dass unsere Nannys sich immer weiter entwi­ckeln und regel­mäs­sig fort­bil­den. Denn die Welt dreht sich weiter.

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Sicherheit & Diskretion

Diskretion und Sicherheit. Gut zu wissen, dass die Nanny entsprechend geschult ist.

Diskretion und Sicherheit.

Im Gegen­satz zu vielen unse­rer Mitbe­wer­ber haben wir keiner­lei Inter­esse daran, über Refe­ren­zen in der Öffent­lich­keit zu kommu­ni­zie­ren. Auch öffent­li­che Auftritte lehnen wir weitest­ge­hend ab, um die Inter­es­sen aller zu wahren.

Diese Form der Serio­si­tät und Diskrek­tion scheint in media­len Zeiten der maxi­ma­len öffent­li­chen Darstel­lung erst verwun­der­lich, ergibt aber auf den zwei­ten Blick großen Sinn. Es ist das am besten gehü­tete Geheim­nis unse­res großen Erfol­ges: Seriö­si­tät und Diskretion.

Und weil das in diesen Zeiten nicht ganz so einfach ist, bieten wir an unse­rer Academy für Fami­li­en­per­so­nal spezi­ell zuge­schnit­tene Semi­nare für Nannys an. Online und in Präsenz.

Damit jeder lernt, wie wert­voll und erfolg­reich konse­quen­tes und diszi­pli­nier­tes Verhal­ten ist. Wir wollen unser Erfolgs­re­zept gern teilen. Buchen Sie das Semi­nar für Ihre Nanny, um den Umgang mit dem Thema Sicher­heit, Seriö­si­tät und Diskre­tion zu perfektionieren.

Schön, wenn man eine eigene Academy im Haus hat.

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Die beste Nanny gesucht? Hier finden Sie die liebevolle Lösung

Die ideale Nanny, Maternity Nurse, Senior Nanny, High-Profile Nanny oder Junior Nanny – Kinderbetreuung in Perfektion.

Nanny gesucht? Hier finden Sie die liebevolle Lösung.

Maternity Nanny

Sie brau­chen Hilfe
und Beglei­tung für
die Mutter und das
Neuge­bo­rene direkt
vor oder nach
der Geburt.

Senior Nanny

Sie wollen eine
erfah­rene Nanny
mit besten
Refe­ren­zen, die
viele Familien
betreut hat.

High Profile Nanny

Sie benö­ti­gen
die absolute
Profi Nanny,
weil Sie beruflich
gefor­dert und viel
unter­wegs sind.

Junior Nanny

Sie arbei­ten
gerne mit einer
Berufsstarterin,
die erst seit
kurzem als
Nanny tätig ist.

Hier finden Sie tiefer­ge­hende Infor­ma­tio­nen zu den Kondi­tio­nen, dem Auswahl­ver­fah­ren geeig­ne­ter Kandidat*innen und der Probe­ar­beit zum Kennen­ler­nen für eine erfolg­rei­che Nanny Vermitt­lung.

Sie haben noch nie eine Nanny gehabt und fragen sich, wie bei der Kinder­be­treu­ung im Privat­haus­halt das Zusam­men­le­ben mit einer Live-in Nanny funk­tio­niert? Hier erfahren Sie mehr: Meine erste Nanny.

Was können wir für Ihr Familienglück tun?

    Elternteil 1

    berufs­tä­tig

    tags­über Zuhause

    Elternteil 2

    berufs­tä­tig

    tags­über Zuhause

    Kontaktdaten



    (Bitte beach­ten Sie, dass wir in Posi­tio­nen ab 32 Std./Woche vermitteln.)

    Ich inter­es­siere mich für Chiffre-Nummer








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    Die Nanny Agentur

    Die führende Nanny Agentur für professionelles Familienpersonal zur modernen Kinderbetreuung im Privathaushalt und Haushaltspersonal Personalvermittlung

    In dieser Nanny Agentur dreht sich alles um Ihr Familienglück.

    Unsere Nanny Agen­tur stellt sich vor: Glück ist kein Zufall, sondern das Ergeb­nis profes­sio­nel­ler Arbeit. Glück fällt auch nicht vom Himmel, sondern wird ermöglicht durch Erfah­run­gen, Empa­thie und das fort­wäh­rende Bestre­ben, die beste Lösung anzu­bie­ten, die passendste Entschei­dung zu ermög­li­chen und den ideals­ten Weg zu beschreiten.

    Das große Fami­li­en­glück steckt ratio­nal gese­hen in unend­lich vielen klei­nen Details, Planun­gen, Struk­tu­ren, Prozes­sen und Abläu­fen. Emotio­nal setzt es sich aus abso­lu­ter Diskre­tion, großem Vertrauen, stän­di­ger Aufmerk­sam­keit und leiden­schaft­li­chem Inter­esse zusammen.

    Die Nanny Agentur

    Chris­tiane Mahler-Scharf, Geschäfts­füh­rung Recrui­ting, Pädago­gin und Grundschullehrerin

    Birgit de Fries
    , Geschäfts­füh­rung Kunden­be­ra­tung, erfah­rene Marke­ting­ex­per­tin und Kundenberaterin

    Katha­rina Terske
    , Assis­ten­tin der Geschäfts­füh­rung, Recrui­ting mit dem Blick fürs große Ganze und Liebe zum Detail

    Wir steu­ern zwei wesent­li­che und uner­läss­li­che Bestand­teile und Aspekte dazu bei, dass ein großes Fami­li­en­glück über­haupt denk­bar wird. Zum einen die Quali­tät der Nanny. Denn eine Nanny ist nicht einfach eine Nanny. Sondern eine Nanny besteht aus vielen Eigen­schaf­ten, Quali­fi­ka­tio­nen, Refe­ren­zen, Ausbil­dun­gen, Erfah­run­gen, Fähig­kei­ten und der wich­ti­gen Bereit­schaft. Zudem ist jede Nanny eine eigene Persön­lich­keit mit einem eige­nen Charakter.

    All diese Aspekte führen uns zum zwei­ten wich­ti­gen Aspekt – den Fami­lien. Wir bera­ten, betreuen und beglei­ten über einen langen Zeit­raum viele Fami­lien in unter­schied­lichs­ten Zusam­men­set­zun­gen, an vielen Orten, in jeder erdenk­li­chen Konstel­la­tion und ausge­stat­tet mit ebenso vielen emotio­na­len wie ratio­na­len Eigen­schaf­ten. Eine Fami­lie ist nicht einfach eine Familie.

    Jede Fami­lie ist eine eigen­stän­dige Kultur. Mit einer eige­nen Geschichte. Einer eige­nen Zukunft. Mit Tradi­tion und Inno­va­tion. Mit Haltung und Werten.

    Diese beiden Welten so mitein­an­der zu verei­nen, dass daraus das gewünschte große Fami­li­en­glück entsteht, ist unsere Kern­kom­pe­tenz. Hier unter­schei­den wir uns von allen ande­ren Anbie­tern. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Bei uns gibt es nichts von der Stange. Nichts Unüber­leg­tes. Sondern alles ist Maßar­beit. Alles ist bedacht. Wohl­über­legt. Und abge­wo­gen. Denn alles muss passen. Die Nanny zur Fami­lie und die Fami­lie zur Nanny. Was zwei waren, soll zu einem verschmelzen.

    Somit vertre­ten wir immer zwei Inter­es­sen glei­cher­ma­ßen. Wir haben immer beide Seiten, Sicht­wei­sen und Ansich­ten im Blick. Denn wir denken und sind uns sicher, dass genau darin unser Erfolgs­re­zept steckt. Wir brin­gen zusam­men, was zusam­men­ge­hört, was zusam­men­passt. Darum kommen die Fami­lien auch immer wieder auf uns zurück und empfeh­len uns aus Über­zeu­gung gerne weiter.

    Somit ist unser Agen­tur Glück sehr eng verbun­den mit dem immer ange­streb­ten Fami­li­en­glück. Aus unzäh­li­gen Gesprä­chen, Feed­backs, Mails, Nach­rich­ten und Tref­fen nehmen wir mit, dass uns das auf eine Art und Weise gelingt, wie keiner ande­ren Agen­tur. Das macht uns zum einen stolz, nimmt uns aber auch in die Verant­wor­tung, diesen mensch­li­chen, fami­liä­ren, kost­ba­ren und sehr wert­schät­zen­den Weg weiter­zu­ge­hen. Und das machen wir sehr gerne.

    Nanny4yourkid, kurz N4YK genannt, wurde 2007 ins Leben geru­fen und ist seit Jahren Markt­füh­rer im Bereich Kinder­be­treu­ung im priva­ten Haus­halt. Wir vermitteln alle Arten von Nannies deutsch­land­weit und inter­na­tio­nal. Unser Bewer­ber­pool ist gespickt mit hoch­ka­rä­ti­ger Kinder­be­treu­ung. Und über unsere Kunden spre­chen wir nicht. Aber mit Blick auf die Stellen­angebote kann sich jeder selbst ein Bild machen.

    Mit der eige­nen Nanny Academy haben wir ein Instru­ment geschaf­fen, das die Nanny ausbil­det und weiter­bil­det. Und was Nannies zusätz­lich quali­fi­ziert. In einer sich verän­dern­den Welt muss auch die Kinder­be­treu­ung mithal­ten und mitgehen.

    Also, wenn Ihnen beson­ders viel daran liegt, ein möglichst wünschens­wer­tes, liebe­vol­les und voll­kom­me­nes Fami­li­en­glück zu erle­ben, dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir denken in Sachen Kinder­be­treu­ung zeit­ge­mäß, modern, weiter – über den berühm­ten Teller­rand hinaus: State of the Art. Wir freuen uns Sie kennenzulernen.

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    Die Nanny Vermittlung

    Die perfekte Nanny Vermittlungsagentur

    Finden Sie das perfekte Familienpersonal. So läuft die Vermittlung ab.

    Briefing.

    Tele­fo­nat oder Video­call? Was ist Ihnen lieber? Wir bera­ten Sie unver­bind­lich, analy­sie­ren Ihre indi­vi­du­elle Fami­li­en­si­tua­tion und erstel­len gemein­sam ein Suchprofil.

    Sobald der Vermitt­lungs­auf­trag vorliegt, veröf­fent­li­chen wir eine anony­mi­sierte Stellen­anzeige auf unse­rer Webseite und schauen in unse­rer umfang­rei­chen Bewer­ber­da­ten­bank nach passen­den KandidatInnen.

    Bewerbersuche.

    Aufgrund unse­rer über 15jährigen Vermitt­lungs­tä­tig­keit haben wir eine umfang­reiche Bewer­ber­da­ten­bank. Deshalb erhal­ten Sie meist inner­halb weni­ger Tage die ersten Bewerbervorschläge.

    Erster Kontakt, Vorstel­lungs­ge­spräch, Probe­ar­bei­ten — über­las­sen Sie gern uns die komplette Orga­ni­sa­tion und konzen­trieren Sie sich auf das, was Ihnen wich­tig ist.

    Kosten.

    Bei Auftrags­er­tei­lung  fällt eine Bear­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von 535,50 Euro an, die im Falle einer erfolg­rei­chen Vermitt­lung voll­stän­dig auf die Vermitt­lungs­ge­bühr ange­rechnet wird.

    Unsere Vermitt­lungs­ge­bühr ist ein einma­li­ges erfolgs­be­ding­tes Hono­rar, das sich am jähr­li­chen Brut­to­ein­kom­men der Bewer­be­rIn orien­tiert. Es beträgt 18% vom Jahres­brut­to­ge­halt des vermit­tel­ten Personals.

    Beratung.

    Sie hatten noch nie ein Kinder­mäd­chen? Wir unter­stützen Sie mit Muster­ar­beits­ver­trag, Check­lis­ten und bera­ten Sie in den vertrag­li­chen Angelegenheiten.

    Service.

    • indi­vi­du­elle Bera­tung und Begleitung
    • Termin­or­ga­ni­sa­tion
    • indi­vi­du­elle Bewerberexposées
    • geprüfte Bewer­ber
    • Check­lis­ten und Musterarbeitsvertrag
    • 3 Monate kosten­lose Nachvermittlung
    • Coachings, Super­vi­sion und Weiter­bil­dung von Bewerbern

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      Elternteil 1

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      N4YK Family Academy: Online-Seminare für junge und werdende Eltern

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      Sesam öffne dich. Profitiere vom Erfahrungsschatz einer professionellen Maternity Nurse.

      Du bist schwan­ger und möch­test dich opti­mal auf dein Baby vorbe­rei­ten? Um Kompli­ka­tio­nen bei der Geburt möglichst zu vermei­den, ist ein Geburts­vor­be­rei­tungs­kurs sinn­voll und wich­tig. So kannst du dich mental und körper­lich auf das einstel­len, was kommt und bist gut vorbereitet.

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