Mit dem Fokus auf das Wichtigste im Leben: Zeit für unsere Kinder.

Was wir als Mütter, Väter, Eltern alles gleich­zei­tig tun müssen, ist wirk­lich rekord­ver­däch­tig. Immer mehr soll in immer weni­ger Zeit erle­digt werden. Darum wird auch immer mehr gleich­zei­tig gemacht. Es gibt kaum noch einen geschütz­ten Ort, der nicht dazu geeig­net wäre, mehrere Dinge an diesem zu erle­di­gen. Oder eine geschützte Zeit.
Das Gegen­teil von Multi­tas­king ist Fokus. Viel­leicht ist Fokus auch die Lösung des Problems, stän­dig das Gefühl zu haben, nicht allem gerecht werden zu können.
Das Gefühl zu haben, dass die Aufmerk­sam­keit stän­dig geteilt werden muss. Dass man zur selben Zeit an vielen verschie­de­nen Dingen gleich­zei­tig dran ist. Immer, stän­dig und überall.
Lange Zeit wurde die Fähig­keit des Multi­tas­king als die Lösung geprie­sen. Bis man fest­stellte, dass sowohl die Ergeb­nisse zu wünschen übri­glie­ßen als auch man selbst schnell ermü­det und sich davon erschöpft und ausge­powert fühlt.
Deshalb lasst uns wieder Dinge in den Fokus nehmen. Menschen in den Fokus nehmen. Sich zu fokus­sie­ren, kann unser Leben entschleu­ni­gen und für weni­ger Stress sorgen. Versu­chen wir uns zu fokus­sie­ren, wenn wir ein Tele­fo­nat führen. Der Mensch, der jetzt am ande­ren Ende der Leitung ist, ist im Moment der wich­tigste Mensch. Wenn wir mit unse­ren Kindern Zeit verbrin­gen, dann lasst sie im Fokus stehen. Legen wir das Handy weg und nehmen uns die Zeit, geben wir Ihnen die Aufmerk­sam­keit, die sie verdienen.
Und hören wir auf, der Mär vom Multi­tas­king weiter anzu­hän­gen und sie unse­ren Kindern vorzu­le­ben. Zeigen wir ihnen lieber, wie man mit Prio­ri­sie­rung und Fokus mindes­tens genau soviel schafft und mehr Freude am Leben hat.

hier weiterlesen